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Mythos: Übergewicht ist zu einem hohen Anteil genetisch bedingt!

Nicht die Gene machen dick, sondern das Ess- und Bewegungsverhalten. Gene sorgen nur für eine andere Grundsituation, bspw. wie groß der Appetit ist, welche Geschmacksrichtung man liebt (süß oder sauer) oder wie gerne man sich bewegt.

Eine große Rolle spielt eher die Erziehung der Eltern und dem geschaffenen Umfeld. Kochen Eltern gerne kalorienreiche Mahlzeiten, wird ein Kind mit veranlagter Appetitlosigkeit eher Essen ablehnen, als ein Kind, welches gerne Appetit hat.
Die Erziehung kann die genetische Veranlagung beeinflussen. Wenn Kinder etwa immer mit Schokolade getröstet oder belohnt werden, greifen sie auch später regelmäßig zur Frustschokolade.

Ein passender Vergleich kann mit der Alkoholsucht angestellen werden. Alkoholismus ist zur Hälfte auf die Gene zurückzuführen. Die Alkoholverarbeitung arbeitet bei jedem Menschen unterschiedlich (bspw. die Dopaminregelung im Hirn). Deswegen wirkt sich Alkohol bei manchen Menschen intensiver aus als bei anderen. Aber niemand wird als Alkoholiker geboren. Niemand wird Alkoholiker, ohne jemals ein Glas Alkohol getrunken zu haben.

Ähnlich ist es mit dem Übergewicht: die Gene machen nicht dick, sie geben Bedingungen vor. Wir können aber jederzeit entscheiden, welchen Weg wir gehen möchten.

Buchquelle:
Dr. Nadja Hermann: Fettlogik überwinden
1. Auflage Februar 2016, Berlin, Seiten: 63 – 65

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Mythos: Mein Stoffwechsel ist kaputt!

Was ist denn eigentlich der Stoffwechsel? Kurz gesagt:
Alles, was wir zu uns nehmen, muss zerkleinert, verarbeitet und in “Nützlich” oder “Unbrauchbar” sortiert werden. Das Unbrauchbare wird ausgeschieden. Die nützlichen Teile hingegen werden zu den einzelnen Zellen im Körper transportiert und halten so die Körperfunktionen in Gang (wärmen, wachsen, regenerieren, etc.).

Das heißt im Klartext: funktioniert der Stoffwechsel tatsächlich nicht, arbeiten auch unser Körper und unsere Organe nicht mehr. Der Stoffwechsel setzt aber nur aus, wenn er nicht genügend Energie von uns bekommt. Die notwendige Energie zieht der Stoffwechsel aus der Nahrung, die wir zu uns nehmen. Falls wir zu wenig essen, also weniger Kalorien zu uns nehmen, als unser Körper benötigt, zieht er die Energie aus unseren Fettreserven.

Erst wenn all unsere Fettreserven aufgebraucht sind und wir weniger Energie zu uns nehmen als wir verbrauchen, erhalten unsere Zellen im Körper nicht genügend “nützliche Teile” und die ersten Organe fangen an zu versagen.
Fazit: der Stoffwechsel kann nicht kaputt gehen! Er kann lediglich bei totaler Energie-Unterversorgung den Betrieb vorübergehend einstellen, bis wieder genügend Energie ankommt.

Grundsätzlich gilt natürlich: Je weniger Kalorien Sie zu sich nehmen, desto höher ist der Fettverlust. Solange Sie also Ihren Grundumsatz an Kalorien am Tag unterschreiten, geht der Körper an die Fettreserven.

Buchquelle:
Dr. Nadja Hermann: Fettlogik überwinden
1. Auflage Februar 2016, Berlin, Seiten: 35 – 46

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Mythos: Cardiotraining ist der einzige Weg zum Fettabbau

Für den Fettabbau ist einzig und allein die Kalorienbilanz ausschlaggebend. Also nur wenn wir mehr Kalorien verbrennen als wir zu uns nehmen, wird Körperfett abgebaut.

Natürlich ist Cardiotraining zweifelsohne gesund für Ihr Herz-Kreislaufsystem und hilft dabei Kalorien zu verbrennen, aber nur während des Trainings. Sobald also die Cardio-Einheit beendet ist, endet auch die erhöhte Energieverbrennung.

Beim Krafttraining ist das anders. Hier tritt nach dem Training der “Nachbrenneffekt” ein. Das heißt: selbst bis zu 48 Stunden nach dem Sport, also sogar im Schlaf, verbrennen wir mehr Energie! Zusätzlich positiver Effekt: bauen wir langfristig Muskulatur auf, erhöhen wir auch unseren Grundumsatz. Somit verbrennen wir selbst ohne körperliche Aktivität mehr Energie!

Unser Tipp: eine gute Mischung aus Ausdauer- und Krafttraining (ca. 25% Ausdauer, 75% Kraft) machen Sie optimal fit. Lassen Sie sich von unseren Trainern beraten – sie erstellen Ihnen auch gerne Ihren eigenen Trainingsplan!

 

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*** YOGA-ABC ***

Z wie Zeichen:

Der Schüler erhält verschiedene Zeichen für seinen Fortschritt in der Meditation. Dies können neben dem Gefühl keine Sehnsucht mehr nach der Welt zu verspüren auch Freude und Glück sein. Häufig spüren die Schüler Ströme der Reinheit, des Lichts, der Glückseligkeit und der Erkenntnis zu sich hinfließen.

Winterpunsch

Rezept: Winterpunsch

Waren Sie bei einem unserer Weihnachts-Trainings und haben den leckeren Punsch probiert?

Wir haben Ihnen hier noch das Rezept zum Nachmachen!

500ml Orangensaft mit Fruchtfleisch, 300ml naturtrüber Apfelsaft und 500ml Traubensaft vermischen. Zusammen mit dem Saft einer halben Zitrone und zwei Teebeuteln (Weihnachtstee oder Früchtetee) aufkochen. Anschließend 300ml kochendes Wasser und nach belieben Amaretto und Rum hinzufügen.

Lassen Sie es sich schmecken!

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*** PILATES-ABC ***

X wie X ( für römisch Zehn): Zehn Gründe, warum Du Pilates lieben wirst!

  1. Durch Pilates gewinnst Du Selbstvertrauen und Kraft.
  2. Pilates sorgt für eine gesunde und aufrechte Haltung.
  3. Pilates macht glücklich.
  4. Pilates unterstützt die Fähigkeit, klare Entscheidungen zu treffen.
  5. Pilates gibt Dir Kontrolle über Deinen Körper.
  6. Pilates hält jung!
  7. Pilates fördert die Muskelbildung.
  8. Pilates ist Gymnastik für Organe!
  9. Pilates muntert auf!
  10. Mit Pilates gewinnst Du Energie!