Mineralwasser

Finden Sie die Nährstoffe im Wasserlabyrinth

Der Blick auf die Zutatenliste und Nährwerttabelle einzelner Nahrungsmittel gehört bei vielen zum Alltag – doch was ist mit unserem Wasser? Nur wenige haben sich schon einmal intensiv mit den Nährstoffen in diesem lebenswichtigen Element beschäftigt. Dabei sind die Unterschiede groß!

Leitungswasser

Wir haben das Glück in einer Gegend zu leben, in der eine hervorragende Leitungswasserqualität herrscht. So haben wir theoretisch die Möglichkeit die gesamte Trinkwasserversorgung über die Leitung zu regeln. Vor allem in den ländlicheren Gebieten in der Nähe einer natürlichen Trinkwasserquelle ist das Leitungswasser super: hier ist es kalkärmer, weicher und mineralstoffreicher.

Mineralwasser

Wo früher noch das Trinkwasser aus dem hauseigenen Brunnen geschöpft wurde drängen sich heute immer mehr Anbieter von Mineralwasser auf den Markt. Wer soll da noch den Durchblick haben? Letztendlich sind vor allem drei Dinge ausschlaggebend für die Wasserqualität:

  • Die Quelle
  • Die Abfüllmethode
  • Die Lagerung des Wassers

So kann beispielsweise die Lagerung in PET-Flaschen dazu führen, dass die darin enthaltenen Weichmacher in das Wasser diffundieren. Wir empfehlen daher für zu Hause den Einkauf in Glasflaschen, für unterwegs oder im Studio sind die Flaschen aus Plastik allerdings dennoch eine gute Alternative. Übrigens: Die in unseren Centern angebotenen Gerolsteiner-Flaschen enthalten keine Weichmacher.

Letztendlich sollte allerdings auch ein Blick auf das Etikett bei der Kaufentscheidung eine Rolle spielen. So sind für Menschen mit hohem Blutdruck beispielsweise Wasser mit hohem Natrium- und Kaliumgehalt nicht sehr empfehlenswert (Natrium: unter 20g = natriumarm, über 200mg = natriumreich. Kalium: Tagesbedarf = 2.000mg) . Unser angebotenes Wasser von Gerolsteiner zum Beispiel enthält viel wertvolles Calcium und Magnesium. Zudem enthält es Hydrogencarbonat, welches für einen angenehm neutralen und natürlichen Geschmack sorgt.

Einen Vergleich der unterschiedlichen Mineralwasser können Sie übrigens ganz einfach hier vornehmen: https://www.mineralienrechner.de/mineralwasser-vergleich-gerolsteiner-mineralienrechner.html

Körperwasser

Körperwasser – wozu überhaupt?

Der menschliche Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Dieses dient, ähnlich dem Blut, dem Transport von Nährstoffen und Sauerstoff. Außerdem leitet es Abfälle aus dem Körperstoffwechsel ab und reguliert unsere Körpertemperatur.

Ob Sie mit dem optimalen Anteil an Wasser versorgt sind, finden Sie übrigens mit unserer Körperfettwaage ganz einfach herausfinden! Am besten empfiehlt sich hier der Zeitpunkt kurz vor dem Abendessen, denn hier ist der Wasserhaushalt am stabilsten.

Die WHO empfiehlt folgende Werte:

  • Männer 60–65 %
  • Frauen 50–55 %
  • Kinder 60–75 %

Doch wie können wir das beeinflussen?

Das Frauen prozentual weniger Körperwasser besitzen als Männer liegt vor allem an dem höheren Fettanteil bzw. der geringeren Muskelmasse. Die Muskulatur benötigt für die Erzeugung von Bewegungsenergie Wasser, mehr Muskeln bedeutet also auch mehr „Wasserverbrauch“.

Doch nicht nur beim Sport benötigen wir Wasser: schon für das Regulieren der Körpertemperatur und damit die Erzeugung von Wärme wird es benötigt.

Wasser ist also essenziell für viele im Körper stattfindende chemische Prozesse. Einer der größten Verbraucher ist unser Gehirn. Bei mangelnder Wasserversorgung sinkt zunächst unsere geistige Leistungsfähigkeit und später auch die körperliche, da nun ein wichtiger Baustein für den Energielieferanten Glucose fehlt.

Mit zunehmendem Alter sinkt übrigens der Körperwasseranteil. Diesem Verlauf sollten wir mit ausreichend Sport, genügend Wasserzufuhr und einer abwechslungsreichen Ernährung entgegenwirken. Apropos: Durst ist dabei kein guter Indikator, denn er setzt erst ein, wenn unser Körper bereits beginnt auszutrocknen!

Wichtig ist auch auf den Mineralstoffgehalt des Wassers zu achten, denn nur so verwertet unser Körper das Wasser optimal.

Wasser kann auch zum Gift werden! Unsere Zellen nehmen nicht unendlich viel Wasser auf. Um überschüssiges Wasser aufzuarbeiten ist Salz notwendig. Gerade bei einer sehr salzarmen Ernährung sollte man also zweimal hinsehen.

Auch ein zu hoher Wasseranteil kann vorkommen und weißt oftmals auf Venen-, Herz- oder Nierenschwächen hin. Hier liegen evtl. Wassereinlagerungen (Ödeme) vor, welche unter anderem durch Bewegungsmangel verursacht werden.

Casino-Gala: Bilder des Abends

Es war ein wunderschöner Abend – dank Ihnen!
Die Bilder von Monkeybox finden Sie hier.

P_Pilates

*** PILATES-ABC ***

P wie Präzision:

Beim Pilates geht Qualität ganz klar vor Quantität! Jede Bewegung muss äußerst präzise ausgeführt werden. Die Bündelung aller Aktivitäten führt zur hohen Effektivität der Übungen. Aus diesem Grund ist das Training mit einem guten Lehrer ganz klar der Heim-DVD vorzuziehen.

Wildkräuter

Rezept des Monats: Wildkräuter-Rösti mit Ziegen-Frischkäsedip

Für 4 Personen

Für die Wildkräuterrösti:

  • 150 gr. Wildkräuter fein geschnitten (Girsch, Schafgarbe, Spitzwegerich, junge Brennessel, Quendel – echte Wildkräuter gibt es noch auf dem Monstermarkt bei Gärtnerei Friedrich)
  • 1 kg Kartoffeln, vorwiegend festkochend, geschält und grob geraspelt
  • 2 TL Salz
  • Pfeffer
  • eine Prise Muskat
  • hochwertiges, erhitzbares Bratöl z.B. Rapsöl oder am Besten Wildkräuteröl auf der Basis von Rapsöl

Für den Ziegen – Frischkäsedip:

  • 150 gr. Ziegen- Frischkäse z.B. vom Ringlihof in Horben
  • 150 gr. Ziegenquark 40% Fett

Zum Abschmecken etwas:

  • Salz
  • Pfeffer
  • Cayennepfeffer
  • Paprikapulver
  • Roter Pfeffer zum garnieren

 

Zubereitung:

Den Ziegen – Frischkäse mit dem Ziegenquark verrühren und mit Salz und Pfeffer und den Gewürzen mild abschmecken. Anschließend kühl stellen.

Die geraspelten Kartoffeln mit dem Wildkräutern gut vermengen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Das Öl in einer beschichten Pfanne heiß werden lassen, den  Kartoffelteig darin zu einem Fladen formen, fest auf den Pfannenboden drücken und bei mittlerer Hitze 5-8 Min. braten. Rösti auf einen Deckel gleiten lassen. Etwas Öl in die Pfanne geben. Rösti umgedreht hineingeben und in 5-8 Minuten fertig braten.

Das Rösti vierteln und mit einem Eislöffel aus der Ziegen – Frischkäsemasse Kugeln formen und auf den vorbereiteten Tellern anrichten.

Den Frischkäse mit rotem Pfeffer garnieren und die Wildkräuterrösti mit mit einem gemischten Sommersalat servieren.