Archiv für den Monat: April 2018

Wir sind das Team!

Heute im Interview

RG_Mitarbeiter_Patrick_Schmidt

Hallo, ich bin Patrick!
Ich bin neuer Trainer im Rückgrat Alter Zollhof

Hallo Patrick, wie alt bist du?
Ich bin 30 Jahre alt.

Was hast du studiert?
Zuerst absolvierte ich eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann. Anschließend dazu habe ich ein Fernstudium zum Fitnesstrainer und Ernährungsberater an dem iST Studieninstitut in München abgeschlossen.

Wie wurdest du Fitnesstrainer?
Die Entscheidung dazu kam während meines Zivildienstes. Den habe ich in einem gemeinnützigen Verein in Karlsruhe abgeleistet. Sport begeistert war ich schon immer und wusste, dass ich einmal in der Sportbranche arbeiten wollte. Nur als was, war mir bis zu meinem Zivildienst noch nicht klar.

Und wie kamst du zu Rückgrat?
Das glaubst du mir nicht. Ich komme ursprünglich aus Baden-Baden. Als ich mit meiner Ausbildung und später Studium zum Sporttrainer fertig wer, arbeitete ich in einem kleinen Sportstudio in der Stadt. Eines Tages kamen zwei Mädels ins Studio und machten Krafttraining. Wir kamen ins Gespräch. Sie waren gerade zu Besuch in Baden-Baden und kamen aus Freiburg. Sie erzählten mir, dass sie in Freiburg immer im Rückgrat trainieren würden. Das war das erste Mal, dass ich etwas von der Plüddemann Gruppe und dem Rückgrat hörte. Irgendwann überlegte ich mir aus Baden-Baden weg zu ziehen. Ich erinnerte mich an die Mädels und suchte das Studio. Das Unternehmen hat mir auf Anhieb gefallen! Ich bewarb mich und wurde eingestellt.

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
No pain, no gain!

Was ist deine Lieblingssportübung?
Brustpresse

Hast du auch eine Hassübung?
Squats und Kniebeuge

Was sind deine Hobbies?
Die sind ganz typisch. Fitness und Fußball.

Und in welchem Kinofilm warst du zuletzt?
Im Retro-Sifi Film Ready Player One.

Und was gab es bei dir letztes Wochenende zu essen?
Chilli Con Carne

Vielen Dank Patrick, wir sehen uns!

Stellungnahme: Spiegel-Affäre

Mann und Spiegel

Wir, als Unternehmensgruppe Plüddemann Training, versuchen mit unseren Fitnessangeboten als auch mit unseren Fitness Centern, immer auf dem neusten Stand zu sein. Wir halten stehts Ausschau nach möglichen neuen Fitness Trends und Gesundheitskonzepten. Außerdem halten wir uns über Entwicklungen in den Sportwissenschaften auf dem Laufenden. So können wir die optimale Betreuung unserer Mitglieder gewährleisten.

Es gibt jedoch ein Problem beim Fitnesssport, dass immer wieder auftritt und welches bisher noch kein Fachkreis zu lösen wusste. Sie wissen es natürlich schon. Es geht um die störenden Spiegel.

Die in unseren Fitness Centern eingebauten handelsüblichen Spiegel funktionieren einwandfrei, werden regelmäßig in Stand gehalten und gerne nach dem Sport für das Sich-Frisieren unserer Mitglieder verwendet. Leider zeigen sie dabei stehts das Ebenbild des Betrachters. Aus Erfahrung wissen wir, das ist nicht immer gewünscht.

Zu oft gibt der Spiegel nicht die geplanten, zukünftigen Trainingserfolge wieder, wie sie von der jeweiligen Person im Geiste bereits realisiert worden sind. Diese fiktive Diskrepanz (der Trainingserfolg stellt sich schließlich binnen kurzer Zeit ein) sorgt bei unseren Mitgliedern nicht selten für Unverständnis und Frustration.

Wir sind der Meinung, dass Fitness unter anderem dem Stressabbau dienen soll. Deswegen ist es uns natürlich ein Anliegen, unsere Mitglieder beim Blick in den Spiegel möglichst nicht psychisch zu belasten.

Wie schon angedeutet gehen die Meinungen zu dem Thema auseinander. Es gibt Sportwissenschaftler, welche den Einbau von gestreckten Zerrspiegeln empfehlen. Dagegen protestieren jedoch die Kraftsportler. Für sie ist es wichtig, eine genaue Wiedergabe Ihres Oberkörpers zu haben. Eine Streckung des Spiegels würde ihr Trainingsergebnis schmälern. Aus unseren Frauenstudios wissen wir dagegen, dass es der untere Bereich des Spiegels ist, der angepasst werden muss.

Um endlich eine Lösung zu finden, hat die Plüddemann Unternehmensgruppe im letzten Jahr eine eigene Studie beim Instituts für Sport und Sportwissenschaft an der Universität Freiburg in Auftrag gegeben.

Über fünf Tage wurden nach einander 14 Freiwillige in ein verspiegelten Raum eingeschlossen und mussten entkommen. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass Spiegel eine nicht hinnehmbare Quelle von Stress und Verwirrung für die menschliche Psyche darstellen.

Auf Grund dieser Ergebnisse haben wir uns dazu entschieden, in allen unseren Studios die Spiegel abzumontieren!