Archiv für den Monat: Juli 2018

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Was isst…?

Nr. 5 …ein Smoothie?

Smoothies sind fruchtig, bunt und manchmal auch gesund. In diesem Teil unserer Reihe „Was isst…?“ schauen wir uns den Smoothie – Trend an.

Ein Smoothie ist ein dickflüssiges Getränk, dass aus pürierten Früchten und Eis besteht. So jedenfalls im Original. Was genau man in seinem Smoothie hinein tut, ist einem selbst überlassen. Ob Obst, Gemüse, Tee, Nüssen, Joghurt, Quark oder mit Milch. Solange es Ihnen schmeckt, ist alles erlaubt.

Der Name dieser Getränke stammt von dem englischen Begriff ‚Smooth‘ für ‚fein, sämig, gleichmäßig‘. Er beschreibt somit sowohl den Geschmack von Smoothies als auch deren Konsistenz. Der erste Smoothie der Geschichte tauchte erstmals 1926 auf der Speisekarte der Saftbarkette „Orange Julius“ in Los Angeles auf. Ob der Eigentümer der Kette, Julius Freed, auch sein Erfinder war, sei dahingestellt.
Wichtig ist nur, dass sich der Smoothie in den 1960ern und seit Anfang der 2000er an großer Beliebtheit erfreut. In den 60ern wurden Smoothies als Energie-Drinks und Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Bei Vegetariern und Veganern ist er bis heute beliebt. Seit Anfang der 2000er vermarkten große Lebensmittelkonzerne Smoothies als Fertigprodukt. Es gibt Sie in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Immer sind sie aber besonders hipp, gesund, modern und cool.

Was sagen wir dazu?

Frisches Obst und Gemüse ist gesund. Keine Frage. Sie enthalten für uns wichtige Vitamine und Ballaststoffe. Wir empfehlen allen unseren Mitgliedern am Tag drei Stück Obst und nach Wunsch unbegrenzt Gemüse zu essen. Frisch sollten die Lebensmittel sein. Der Smoothie am besten auch.

Bei der industriellen Verarbeitung werden viele der Vitamine im Obst zerstört. Im Laufe des Herstellungsprozesses werden sie wieder künstlich hinzugefügt. Größer als der „Vitaminmangel‘ ist der Zucker ein Problem in vielen Smoothies. Nur wenn Produkte schön süß sind, werden Sie auch gekauft. Zucker und andere Süßstoffe werden zusätzlich hinzugefügt. Je nach Hersteller enthalten Smoothies auf 100ml mehr als 10g Zucker. Das ist genau soviel wie die gleiche Menge an Coca-Cola. Unsere modernen Obstsorten sind hochgezüchtete Gewächse. Aus dem Gewächshaus kommend enthalten sie bereits mehr Fruchtzucker als ihre natürlichen Vorfahren besaßen. Deswegen ist es auch aus gesundheitlicher Perspektive so schlecht einen Smoothie zusätzlich zu süßen.

Dies ist der Grund, weswegen wir bei Rückgrat nur zu drei Stück Obst am Tag raten. Unser Bedarf an Zucker ist damit in der Regel bereits gedeckt. Smoothies sind per se nicht schlimm. Sie sollten sie nur nicht mit einem Durstlöscher verwechseln und sie nicht jeden Tag trinken.

Bevor Sie also das nächste Mal zu einer Plastikfasche aus dem Kühlregal greifen, machen Sie sich einen Smoothie frisch. In unserem Video zeigen wir, wie Sie ganz leicht einen Smoothie mit Banane und Avocado machen können. Das ist mal etwas Anderes als Apfel oder Orange. Probieren Sie es aus.

Guten Appetit und bleiben Sie gesund!

Das Rezept

Banane-Avocado-Smoothie

• ca. 230ml Mandelmilch
• 3 Datteln
• 1 Banane
• 1 halbe Avocado
• 1 TL Rohkakao
• 1 gehäufter TL Mandelbutter
• Eis, crushed

Wir sind das Team!

Heute im Interview:

RG_Mitarbeiterin_Laura_May

Hallo, ich bin Laura
Ich bin Serviceleiterin in den Rückgrat Centern und für das Verso Premium-Resort.

Hallo Laura, wie alt bist du?
Ich bin 25 Jahre alt.

Was studierst du gerade?
Aktuell studiere ich Lehramt an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg auf Sekundar Stufe. Meine Fächerkombinationen sind Mathe, Musik und Englisch. Diese Kombination hat mir schon in der Schule viel Spaß gemacht. Ich hatte hier immer gute Lehrer. Deswegen will ich auch eine coole Lehrerin werden und meinen künftigen Schülern Spaß an Mathe beibringen!

Wie kamst Du zum Rückgrat?
Als ich vor fünf Jahren für mein Studium nach Freiburg zog, bin ich immer zum Sport ins Rückgrat ZO gefahren. Dort habe ich einmal einen Aushang für einen Nebenjob gesehen. Das Center suchte Mitarbeiter für die Rezeption. Ich habe mich beworben und wurde genommen. Der Job als Rezeptionistin hat mir ziemlich viel Spaß gemacht. Anscheinend habe ich meine Arbeit auch gut erledigt. Irgendwann wurde ich nämlich zur Leitung der Rezeptionisten befördert. Meine damalige Vorgesetzte hat etwas später die Leitung des Rückgrat Centers Alter Zollhof übernommen, sodass die Stelle der Serviceleitung frei wurde. So bin ich Serviceleitung geworden! Seit letztem Jahr bin ich zusätzlich für unser Service Center verantwortlich.

Das klingt ziemlich gut, Laura. Eine richtige kleine Karriere hast Du bei Rückgart gemacht. Und Deine Arbeit wurde Dir nie langweilig?
Nein. Ich bin immer glücklich, wenn ich in die Studios fahre. Mir macht es Spaß zu sehen, wie sich die Teams in den Studios entwickeln. Rezeptionisten und Trainer. Mit meinen Freunden, die ich als Rezeptionist bei Rückgrat kennengelernt habe, bin ich immer noch in Kontakt. Für mich war es super als ich nach Freiburg zog, hier zu arbeiten. Ich lernte schnell Freunde kennen. Bis heute werde ich von Mitgliedern angesprochen, wie es mir geht und was ich mache. Es ist wirklich schön, wie familiär es ist, hier zu arbeiten.

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Nein, eigentlich nicht. Ich brauche Leute, die freundlich und gut gelaunt sind.
Dann geht es mir gut.

Was sind deine Hobbies?
Katzen, Freunde & Familie und die Musik.

Was ist war der letzte Kinofilm, den du gesehen hast?
Ich bin mehr so der Bücherwurm. Meine Lieblingsautorin ist im Moment Karen Rose und Ihre Kriminalromane. Ansonsten stehe ich auf Serien wie Grey‘s Anatomie und Action Filme.

Wie wird es in Zukunft für Dich weitergehen?
Oh, das weiß ich noch nicht. Im Moment geht es mir gut und ich bin sehr zufrieden.
Einen Master Plan oder etwas Ähnliches habe ich nicht.

Vielen Dank Laura, wir sehen uns!