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Was isst…?

Nr.4 …Catalyst Cuisine

Der nächste Teil unserer Serie beschäftigt sich mit einer Neuheit der Ernährungstrends. Sie ist so neu, dass es neben seiner Erfinderin und einigen prominenten Unterstützern aktuell nur wenige Erfahrungsberichte gibt.

Wir stellen Ihnen die Catalyst Cuisine vor. Dieses Ernährungskonzept sucht nicht einfach danach, den Menschen schlanker und fitter zu machen, wie es verschiedene andere Ernährungskonzepte und Diäten tun. Die Catalyst Cuisine sucht, die Gesundheit der Person selbst zu verbessern.

Als Erfinderin dieses Trends gilt die US-Amerikanerin Irina Skoeries. Anfang der 2010er Jahre wurde, die in Santa Barbara, Kalifornien, USA wohnende, Irina Skoeries mit Rheuma und Arthritis diagnostiziert. Das ist bemerkenswert, weil sie gerade einmal 35 Jahre alt war. Anstatt ihre Krankheit nur mit Medikamenten zu behandeln, entschied sie sich dafür auch ihre Ernährung anzupassen. Ihr war es wichtig, sich gesund und nachhaltig zu ernähren – mit einem besonderen Fokus auf entzündungshemmende Lebensmittel. Die Wirkung ihrer starken Medikamente wollte Irina Skoeries nicht durch übermäßig viele Lektine in ihrem Körper mindern.

Denn gerade diese sind das Problem.
Lektine sind komplexe Proteine, die den Stoffwechsel in unseren Zellen beeinflussen und somit Einfluss auf unser Immunsystem nehmen können. Sie kommen in allen Hülsenfrüchten, aber auch in Getreide, Mais, sowie in allen Nachtschattengewächsen vor. Tomaten, Auberginen, Paprika, Kartoffeln sollten somit auch nicht verzehrt werden.

Auch der Verzehr von Milchprodukten sollten nach dem Konzept von Catalyst Cuisine vermieden werden. Das in Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch enthaltene Hormon „Beta-Casomorphin“ ähnelt für den Körper zu sehr der Struktur von Lektin und löst eine ähnliche Reaktion aus.

Wie wir in unseren voran gegangen Beiträgen bereits erwähnt haben, sind Früchte auch nur in Maßen gesund. Sie besitzen zwar Vitamine und Mineralien, dafür sind sie aber hochgezüchtete Zuckerbomben, die mehr als Süßigkeit angesehen werden sollten.

Sie, lieber Leser, wie auch Irina Skoeries, stellen schnell fest, dass so gut wie kein Lebensmittel unserer modernen Lebensmittelindustrie diesen Anforderungen gerecht werden kann. Davon ließ sich Irina Skoeries aber nicht entmutigen und entwickelte ihre eigene Küche und Ernährungsphilosophie – die Catalyst Cuisine, eine gesunde und vor allem lektinfreie Ernährung.

Was sagen wir dazu?

Ich habe unsere zertifizierte Ernährungsberaterin und Leiterin des Rückgrat Lörrach Elvira Zengerle gefragt, was von der Keto – Diät zu halten ist:

Ernährungsberaterin_Elvira

„Catalyst Cuisine klingt interessant. Es besitzt einige gute Ideen, wie zum Beispiel die Einschränkung von Kohlenhydraten und die Sonderrolle von Obst. Es ist im Grunde eine Art Zero Carb / High Protein – Diät mit der Besonderheit, Lektinen auszuweichen.

Ich kann allerdings nicht sagen, ob das dauerhaft auch wirklich funktioniert. Irina Skoeries beschreibt dieses Konzept 2016 zum ersten Mal in ihrem Blog. Seither gab es aber noch keine unabhängige Untersuchung, die ihre Behauptung nachgewiesen hätte. Die Diät scheint bei ihr selbst gut zu funktionieren.

Ich glaube, wenn man nicht wirklich krank ist, würde ich mich lieber ausgewogen mit gesunden Lebensmitteln ernähren. Ich rate immer, zu drei Malzeiten am Tag und zwischen den Malzeiten etwa fünf Stunden nichts zu essen. Das ist besser für den Blutzuckerspiegel. Alle diese Einschränkungen der Catalyst Cuisine kommen mir für einen gesunden Menschen extrem vor
“- Elvira Zengerle.

Vielen Dank Elvira für deine Einschätzung.
Für alle, die Catalyst Cuisine probieren wollen – hier ein sehr leckeres Rezept mit Lachs, Kokos und Salat.

Guten Appetit und bleiben Sie gesund!

Das Rezept

Kokos-Lachs

• Lachsfilet, circa 90 Gramm
• ein Ei
• 1/2 Tasse Kokosnussflocken (circa 100g)
• 2 Esslöffel Kokosnussmehl
• 3 Esslöffel Avocado Öl
• Salz

Salat

• Grüner Salat, kleingeschnitten (ungefähr zwei Tassen)
• 1/2 Zitrone
• 3 Esslöffel Olivenöl
• 1 Teelöffel rote Zwiebeln
• 1 Esslöffel Blaubeeren
• 1 Teelöffel Balsamicoessig
• 1 Esslöffel geröstete Mandelsplitter
• Salz

Rückgrat Mitglieder beim Laufen

Richtig Laufen

Wie machen es die Profis?

Laufen im Freien oder auf dem Laufband ist mit die einfachste Art und Weise, wie man sich mit wenig Aufwand fit halten kann. Sie brauchen dafür nicht viel. Ein Paar Laufschuhe und los geht’s. Trotzdem gibt es ein paar Tipps, mit denen man sich viel Ärger und Mühe sparen kann. Anlässlich der Freiburger Laufnacht am Donnerstag, den 21.06.2018 finden Sie hier unseren Beitrag zum Thema – Richtig laufen.

Los laufen

Zum Los laufen benötigen Sie zu aller erst Schuhe. Ihre Turnschuhe, mit denen Sie ins Rückgrat oder Verso gehen, sind gut. Wenn Sie damit aber regelmäßig laufen gehen wollen, werden Sie damit nicht glücklich werden. Richtige Laufschuhe sind teuer, aber ihr Geld wert! Sie sind leichter und ihre Sohle ist beweglicher als bei einem normalen Turnschuh. Das ist wichtig, um nicht müde zu werden und beim Laufen die Füße richtig abrollen zu können. Laufschuhe kauft man in der Regel eine ganze Schuhgröße größer als notwendig. Beim langen Gehen schwellen unsere Füße nämlich leicht an. Das ist ganz normal. Außerdem rutschen unsere Zehen beim Abrollen der Füße leicht nach vorne. Ein perfekt sitzender Schuh empfindet man deswegen plötzlich als zu eng. Wenn man sich zum ersten Mal echte Laufschuhe zu legt, ist es deswegen gut, sie direkt in einem Geschäft für Laufschuhe zu kaufen.

Dran bleiben

Wie bei allen Sportarten lebt das Laufen von Übung, Übung, Übung.
Das Training für die nächste Freiburger Laufnacht oder den Freiburger Marathon startet genau jetzt. Egal ob Sie nächste Woche mit rennen wollen oder erst nächstes Jahr. Ihr Ziel ist es für den Moment jede Woche mindestens zwei Mal wenigstens 20 Minuten Laufen zu gehen. Es ist nicht wichtig, wie weit Sie dabei kommen. Am Anfang geht es darum, Ihren Körper an diese neue Belastung zu gewöhnen. Viel, hilft selten viel. Machen Sie zwischen jedem Lauf Tag einen Tag Pause und geben Sie Ihrem Körper Zeit sich zu regenerieren. Wenn Sie sich gut fühlen, steigern Sie langsam Ihr Pensum. Kurze Sprints sind gut für Ihre Ausdauer und verhindern, dass Ihr Körper sich an die wiederkehrenden Reize gewöhnt. Variieren Sie Ihre Laufstrecke immer wieder, um auch einmal wechselnde Steigungen zu haben. Starten Sie Ihr Training aber nicht gleich mit einem Sprint, sondern geben Sie Ihrem Körper Zeit warm zu werden. Ansonsten ist es leicht sich zu verletzten. Jeder hat mal einen schlechten Tag und keine Lust zum Sport zu gehen. Versuchen Sie sich trotzdem aufzuraffen und das Lauftraining als Routine in Ihren Trainingsplan einzubauen. Verabreden Sie sich zum Beispiel mit Freunden um ins Rückgrat oder Verso zu gehen. Ausreden lassen sich schwerer finden, wenn man nicht nur sich selbst enttäuscht.

Das Rückgrat läuft

Das Rückgrat läuft

Wie laufe ich?

Versuchen Sie sich anzugewöhnen beim Laufen auf dem Fußballen aufzukommen, nicht auf der Ferse. Immer wieder liest man, dass Läufer Ihre Füße abrollen sollen. Das stimmt auch. Allerdings nicht von Ihrer Ferse zu Ihren Zehen, sondern von Ihrem Fußballen zu der Ferse! Ihre Kraft wird am besten, und am Schonendsten für Sie, über Ihren Mittelfuß und Ihren Fußballen übertragen. Etwa 70% Ihres Bewegungsablaufes sind Sie in der Luft. Bei jedem Schritt federt Ihr Körper das 2- bis 4- fache Ihres Körpergewichts ab. Das ist sehr viel. Sie können Ihren Körper unterstützen, indem Sie es ihm leichter machen, diese heftigen Stöße abzumildern. Neben dem Auftreten und Abrollen gelingt Ihnen das, indem Sie unter Ihrer Hüfte auftritten. Ihr ganzer Körper fängt auf diese Art Ihren Aufprall ab. Tun Sie das nicht, strapazieren Sie Ihre Hüfte. Wie es bei einem professionellen Athleten aussieht, zeigt dieses Video ganz gut, anhand des Beispiels kenianischer Langstreckenläufer Moses Cheruiyot Mosop.

Video: Richtiges Laufen mit Moses Mosop.

Wo laufe ich?

Auf einem Asphaltweg oder in der Natur. Beides ist in Ordnung. Auf einem Wald- oder Wiesen weg, federt der Boden das Laufen natürlich etwas ab. Den gleichen Effekt haben Sie, wenn Sie ins Rückgrat oder Verso gehen und auf einem unserer Laufbänder trainieren. Stellen Sie am besten beim Laufband eine Steigung von 1 – 2 % ein. Das entspricht etwa dem Aufwand, den Sie als Luftwiderstand im Freien hätten. Sehr praktisch beim Laufen auf einem Laufband ist auch, dass Sie aus unterschiedlichen Programmen wählen können. So haben Sie die Möglichkeit Geschwindigkeit und Steigung anzupassen, um Ihnen ganz verschiedene Reize zu setzen.

Was noch?

Wenn Ihnen alleine beim Laufen zu langweilig wird und Sie keinen Trainingspartner haben, dann machen Sie sich Musik an. Musiktracks mit mehr als 120 Beats pro Minute steigern Ihr natürliches Lauftempo! Nach dem Laufen das Dehnen nicht vergessen. Ihre Muskeln ziehen sich beim Sport zusammen. Durch das Dehnen ziehen Sie sie wieder auseinander und verhinderen Muskelverkürzungen! Gehen Sie nicht ins Fitnesscenter oder draußen Laufen, wenn es Ihnen gesundheitlich nicht gut geht. Langfristig wird Ihnen das nur schaden.

Mit diesen Tipps kann fast nichts mehr schief gehen.
Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß und viel Erfolg bei Ihrem nächsten Lauf!

Master Instruktor Alexandra Wojcik

LesMills barre im Altem Zollhof

Interview mit Alexandra Wojcik

Hallo Frau Wojcik,

Sie sind staatlich anerkannte Tanzpädagogin, Tänzerin, sowohl als auch
Choreografin und LesMills Master Instruktor. In anderen Worten ein echter Profi.

Wir freuen uns sehr, dass Sie am Dienstag, den 19.Juni im Rückgrat Center Alter Zollhof für uns einen LesMills Barre – Kurs geben werden!

Sie tanzen schon seit Sie sehr jung sind. Was hat Sie zum Tanzen gebracht?
Vielen Dank für das Lob. Ich tanze schon seit meinem 14. Lebensjahr regelmäßig. Die Liebe zur Bewegung mit der Verbindung zur Musik hat mich zum Tanz gebraucht. Beides ist bis heute mein Hobby und macht mir großen Spaß. Tanzen und Unterrichten ist mein Leben und für mich eins der schönsten Gefühle überhaupt!

Und direkt nach der Schule haben Sie Tanz studiert. Ist das richtig?
Fast. Nach der Schule absolvierte ich zuerst eine Ausbildung als Einzelhandelskauffrau
und danach die zweite Ausbildung zur Tanzpädagogin.

Was war Ihre Motivation nachdem Sie mit der Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau fertig waren, eine Ausbildung zur Tanzpädagogin anzufangen? – Wurde Ihnen langweilig?
Nein, langweilig wurde mir nicht. Es war alles gut. Nur die Leidenschaft zum Tanzen hat gesiegt. Nach meiner ersten Ausbildung habe ich mich dazu entschieden, mein Wissen im Tanzen und im Unterrichten zu erweitern. Ich gebe Tanzunterricht seit meinem 15. Lebensjahr. Ich merkte einfach, dass ich dies weiter machen wollte.

Sie studierten an der Tanzakademie Minkov nahe Stuttgart. Wie kamen Sie auf diese Schule?
Ich bin in der Nähe von Baden-Baden aufgewachsen. Zur damaligen Zeit
wohnte ich in Ingolstadt und arbeitete im Büro. Die Tanzakademie Minkov
Stuttgart war damals quasi die Mitte zwischen meinem Job und meiner Heimatstadt. Ich wollte wieder in die Nähe meiner Familie und Freunde wohnen.

Zusätzlich zum Tanz haben Sie im Nebenfach Kulturmanagement studiert. Das klingt nach einer außergewöhnlichen Kombination. Wie kam es dazu?
Dieses Fach ist an der Akademie inbegriffen. Ich muss sagen, dass es sehr
spannend war, mal über den Tellerrand zu schauen, wenn es nicht nur um das Tanzen
und das Unterrichten ging.

Wann haben Sie LesMills zum ersten Mal kennengelernt?
Mit LesMills Kursen bin ich seit circa vier Jahren in Kontakt. Meine erste Ausbildung als Les
Mills Instruktor aber absolvierte ich im Oktober 2016. Dieses Jahr wurde ich Les Mills
Bodyjam Presenter und LesMills Barre Presenter, sowie LesMills Nationaltrainer.

Was bedeutet es LesMills Instruktor zu sein? Und was tut im Vergleich dazu ein Presenter?
In der LesMills Familie gibt es drei Stufen. Auf der untersten Stufe gibt es den Instruktor. Ein zertifizierter LesMills Instruktor darf LesMills Kurse in einem Lizenzstudio leiten. Als nächstes folgt der LesMills Presenter. Er gibt auch Kurse, darf aber zusätzlich LesMills in anderen Studios in Deutschland und Europa präsentieren. Ein Presenter besucht zum Beispiel Messen oder leitet Kurse, so wie im Rückgrat Altem Zollhof. Als letztes gibt es den National Trainer. Dieser hat die gleichen Aufgaben wie ein Instruktor und ein Presenter. Er darf allerdings andere Trainer ausbildet.

Lebten Sie schon immer in Baden-Baden?
Geboren bin ich in Polen, aber aufgewachsen in der Nähe von Baden-Baden, ja.

Zusammen mit einem Geschäftspartner führen Sie in Baden-Baden eine eigene Tanzschule. Das Tanzkraftwerk Baden-Baden. Das muss sehr aufregend sein.
Ja, das ist es. Ein Traum geht jeden Tag für mich aufs Neue in Erfüllung! 2016 eröffnete ich eine Tanzschule unter dem Namen Studio 86. Im April 2017 starteten mein jetziger Geschäftspartner und ich eine Zusammenarbeit. Wir eröffneten das erste Tanzkraftwerk in Baden-Baden. Bald nach dieser ersten Eröffnung machten wir noch fünf weitere Studios in Stuttgart, Achern, Göppingen und Plochingen auf. Es läuft gerade gut für uns.

Eine eigene Tanzschule aufzumachen, ist nicht leicht. Ich finde es spannend, dass es Sie gleich an fünf Standorten gibt! Was war die Idee hierfür?
Einfach die Begeisterung zum Tanz! Es war nicht von Anfang an geplant. Die Studios kamen nach und nach dazu. Und wir sind noch nicht fertig!

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Dafür bleibt gerade nicht viel Zeit, aber sonst das übliche: reisen, einkaufen,
kochen etc. 🙂

Welchen Ort auf der Welt würden Sie Ihr Tanzmekka nennen?
Das muss Los Angeles sein. Die Stadt ist an sich optisch nicht der Renner. Für mich macht die Vielfalt in der dortigen Tanzszene viel aus. Es gibt ganz viele Möglichkeit für Tänzer sich weiterzubilden. Überhaupt gibt es dort ein hohes Aufkommen sehr motivierter Tänzer. Ich finde, das ist großartig!

Bekommen Sie hier Ihre Ideen für neue Choreografien?
Ich lasse mich gerne überall inspirieren. Da bin ich ganz offen.

Frau Wojcik, danke für Ihr Zeit.

Hinter den Kulissen: Stefan

Wer steckt Hinter den Kulissen von Rückgrat? Was tun die Menschen, die Teil dieses Team sind?

In unserer Reihe „Hinter den Kulissen“ zeigen wir Ihnen genau das.
Im zweiten Teil unserer Serie stellen wir Ihnen unseren Haus- und Gebäudemanager Stefan vor.

Apfelsaftschorle im RG und Verso

Neue Erfrischung an unseren Fitnessbars

Apfelsaftschorle – Natur Pur

Jetzt gibt es etwas Neues! – spritzig, frische Apfelsaftschorle.

Natürliche Apfelsaftschorle aus 100% Apfelsaftkonzentrat, ohne künstliche Aromen und ohne Zusatzstoffe – Natur pur.

Wieso tun wir das?

– Weil wir es können!

An unseren Fitnessbars bieten wir Ihnen nur hochwertige isotonische Sportgetränk an.

Zum Beispiel im Geschmack Blaubeere, Zitrone, Grenadine oder Waldmeister. Wir finden, eine richtig gute Apfelsaftschorle aus 100% Apfelsaftkonzentrat darf da nicht fehlen.

Frische Apfelsaftschorle ist nicht nur lecker, sondern gleicht nach dem Sport Ihren Haushalt an Mineralien aus.

Viel Spaß
Ihr Verso und Rückgrat Team

Superfood_Avocado

Superfood – Die Avocado

Was ist dran an dem Superfood Avocado? Oder besser, was ist drin?
Seit ein paar Jahren erfährt die Avocado eine unglaubliche Beliebtheit in Deutschland. Kein Gesundheits- oder LifeStyle-Blog ohne mindestes ein Avocado Rezept. Sie wird als sogenanntes Superfood angepriesen. Also als Lebensmittel mit besonderen gesundheitlichen Vorteilen. In diesem Beitrag will ich sehen, was an den Mythen dran ist und hören, was unsere Ernährungsexpertin Patricia Wagner dazu sagt. Los geht’s

Die Fakten

Avocados sind reich an Vitamin C, Phosphor, Kalzium und Eisen. Zusätzlich enthalten sie auch Magnesium und Kalium. Diese Vitamine und Mineralien sind wichtig für unseren Stoffwechsel und somit unsere allgemeine Gesundheit. Avocados haben zudem wenig Zucker und sind gleichzeitig eine sättigende Frucht.

Richtig, Avocados sind kein Gemüse, sondern aus botanischer Sicht Beerenfrüchte aus der Familie der Lorbeeren. Gepresstes Avocado Öl kann man gut für Salate verwenden, wird aber vielmehr in der Kosmetikindustrie in Haut- und Gesichtscremes verwendet. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass diese Produkte gut funktionieren!

Avocados sind allerdings auch sehr, sehr fettig. Mit nur 100g Avocado nimmt man 200 – 250 kcal und 23g Fett zu sich. Das sind vergleichsweise gesunde pflanzliche, damit ungesättigte, Fettsäuren. Trotzdem. Es hat seinen Grund, warum die Avocado auch als Butterbirne bezeichnet wird.

Ursprünglich stammt die Avocado aus Südmexico und ist eine 10.000 Jahre alte Kulturpflanze. Heute wir die Avocado rund um den Äquator angebaut und weltweit verzehrt.

Was isst...Keto?

Der Mythos

Von den etwa 2.300 verschiedenen Avocado Sorten, kennen wir in Deutschland in der Regel zwei. Nämlich „Fuerte“ (birnenförmig mit Hals. Schale glatt und grün) und „Hass“ (eiförmig mit schwarzer Schale). Angeblich ist diese Frucht perfekt zum Abnehmen und gut für Sportler geeignet. Avocados enthalten nämlich auch 4g Eiweiß pro Stück. Avocados lassen sich roh essen, kochen, braten, backen oder frittieren.

Es gibt Avocado als Brot, als Brotaufstrich ohnehin, aber auch als Eis (schicken Sie uns bitte ein Bild, wenn Sie das ausprobieren!). Durch ihren nussartigen Geschmack und ihre weiche, cremige Konsistenz werden Avocados in vielen verschieden Rezepten vorgeschlagen.

Die Wahrheit

Eine Mahlzeit mit Avocado enthält, laut dem Marketing unserer Lebensmittelkonzerne, alles, was man für den Tag braucht. Das haben sie allerdings auch schon in dem 90ern bei super zuckrigen Frühstücksflocken mit einem Hauch Vitaminen gesagt.

Patricia Wagner

Sicher sind Avocados der gute Nährstoffträger für den sie gepriesen werden. Unsere Ernährungsexpertin Patricia Wagner rat aber zur Vorsicht. Man kann sehr gut am Tag drei Cheeseburger essen, sagt Patricia. Diese haben auch etwa 250 kcal und sogar 13g Eiweiß! (Nährwerte eines Cheeseburgers – McDonalds Webseite). Dann muss ich aber für den Rest des Tages auf meine Kalorienaufnahme achten. Wenn man seinem Körper zu viele Kalorien am Tag gibt, dann hilft auch das gesündeste Fett nicht mehr.

Sie erklärt mir, dass hier das Problem liegt.
Zu viele Rezepte, die im Internet gesunde Avocado – Rezepte zeigen, versetzten das Essen mit extra Zucker und Fett in Form von Honig, Mayonnaise, Sahne und/oder Öl. Diese Rezepte haben ihre Berechtigung, versichert mir Patrica. Man sollte Avocados nur nicht als Eiweißlieferant in eine Mahlzeit einplanen, sondern ähnlich wie Nüsse und Öl als Fettlieferant. Hier liegt das Missverständnis vieler Menschen, gerade im Hinblick auf fett-leckere Vorspeisen Salate. In Südamerika sind Avocado in der Küche teil des Desserts. Das hat seinen Grund!

Die Avocado ist leider auch ein ziemlicher Klimakiller. Unabhängig von CO², welches beim Transport aus Übersee produziert wird, benötigt man enorme Mengen an Wasser, um Avocados anzubauen. Im Schnitt sind 70 Liter Wasser pro Frucht notwendig. Diese kurze, drei-minütige Reportage des TV-Senders arte zeigt den Avocado Anbau in Südspanien – sehenswert! Die weltweite Nachfrage an der cremigen Frucht hält jedoch an und steigt weiter. Avocados im Geschäft sind so teuer, weil es eine echte Knappheit gibt. Im ehemaligen Regenwald Südamerikas wachsen nun nicht mehr nur Soja, Palmöl und Koks, sondern seit einigen Jahren auch Avocados…

Zum Schluss

Avocados sind gesunde Fruchte, die in Maßen gegessen werden sollten und eine interessante Abwechslung zum normalen Speiseplan bieten.

Zu diesem Artikel empfehle ich noch unseren Blogartikel über die Keto – Diät.
Bei dieser Diät geht es nämlich gerade darum, wie ich mich mit ungesättigten Fetten ernähre.

Guten Appetit!

Der Lohn der Fron

flexx WirbelsäulengymnastikLiebe Leserinnen & Leser,

die warmen Tage sind da und so manches Mitglied verabschiedet sich von uns mit den Worten „ … ich mache Pause vom Indoortraining, denn ich fahre im Sommer Fahrrad, gehe schwimmen und arbeite im Garten. Die Hauptsache ist doch, dass ich mich bewege!“ Meine Gegenfrage: Warum kann ein Postbote, der 6 Mal die Woche 5 Stunden Fahrrad fährt, nicht bei der Tour de France mitfahren? Warum sieht ein Maurer, der täglich schwere Backsteine hebt, nicht aus wie Arnold Schwarzenegger? Warum haben Sie Rückenschmerzen auch wenn Sie mit Walkingstöcken durch den Wald marschieren? Die Antwort ist einfach. Training nach Plan widmet sich Schwachstellen bzw. Punkten, die es zu verbessern gilt. Deshalb ist Training in der Regel ungemütlich. Ihr Coach im Rückgrat verfügt über Wissen, Erfahrung und ist ein neutraler Beobachter. Er sorgt zum Beispiel dafür, dass sie im fle-xx Zirkel Übungen machen, die richtig unangenehm sind. Der Lohn Ihrer Fron? Ergebnisse! Ein schmerzfreier Rücken, schöne Oberarme, mehr Puste bei der nächsten Bergwanderung. Also, auch wenn die Ausrede „Bewegung an der frischen Luft heißen könnte“, ab ins Rückgrat! Klopfen Sie nicht alles, was Sie sich im Winter aufgebaut haben in die Tonne! Und wenn Sie wollen, dann vereinbaren Sie doch einfach mal wieder einen Termin bei Ihrem Trainer und erzählen Sie ihm von Ihren Zielen. Er weiß, was zu tun ist.

Ihre
Sybille Plüddemann

Wir sind das Team!

Heute im Interview

RG_Mitarbeiter_Patrick_Schmidt

Hallo, ich bin Patrick!
Ich bin neuer Trainer im Rückgrat Alter Zollhof

Hallo Patrick, wie alt bist du?
Ich bin 30 Jahre alt.

Was hast du studiert?
Zuerst absolvierte ich eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann. Anschließend dazu habe ich ein Fernstudium zum Fitnesstrainer und Ernährungsberater an dem iST Studieninstitut in München abgeschlossen.

Wie wurdest du Fitnesstrainer?
Die Entscheidung dazu kam während meines Zivildienstes. Den habe ich in einem gemeinnützigen Verein in Karlsruhe abgeleistet. Sport begeistert war ich schon immer und wusste, dass ich einmal in der Sportbranche arbeiten wollte. Nur als was, war mir bis zu meinem Zivildienst noch nicht klar.

Und wie kamst du zu Rückgrat?
Das glaubst du mir nicht. Ich komme ursprünglich aus Baden-Baden. Als ich mit meiner Ausbildung und später Studium zum Sporttrainer fertig wer, arbeitete ich in einem kleinen Sportstudio in der Stadt. Eines Tages kamen zwei Mädels ins Studio und machten Krafttraining. Wir kamen ins Gespräch. Sie waren gerade zu Besuch in Baden-Baden und kamen aus Freiburg. Sie erzählten mir, dass sie in Freiburg immer im Rückgrat trainieren würden. Das war das erste Mal, dass ich etwas von der Plüddemann Gruppe und dem Rückgrat hörte. Irgendwann überlegte ich mir aus Baden-Baden weg zu ziehen. Ich erinnerte mich an die Mädels und suchte das Studio. Das Unternehmen hat mir auf Anhieb gefallen! Ich bewarb mich und wurde eingestellt.

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
No pain, no gain!

Was ist deine Lieblingssportübung?
Brustpresse

Hast du auch eine Hassübung?
Squats und Kniebeuge

Was sind deine Hobbies?
Die sind ganz typisch. Fitness und Fußball.

Und in welchem Kinofilm warst du zuletzt?
Im Retro-Sifi Film Ready Player One.

Und was gab es bei dir letztes Wochenende zu essen?
Chilli Con Carne

Vielen Dank Patrick, wir sehen uns!

Stellungnahme: Spiegel-Affäre

Mann und Spiegel

Wir, als Unternehmensgruppe Plüddemann Training, versuchen mit unseren Fitnessangeboten als auch mit unseren Fitness Centern, immer auf dem neusten Stand zu sein. Wir halten stehts Ausschau nach möglichen neuen Fitness Trends und Gesundheitskonzepten. Außerdem halten wir uns über Entwicklungen in den Sportwissenschaften auf dem Laufenden. So können wir die optimale Betreuung unserer Mitglieder gewährleisten.

Es gibt jedoch ein Problem beim Fitnesssport, dass immer wieder auftritt und welches bisher noch kein Fachkreis zu lösen wusste. Sie wissen es natürlich schon. Es geht um die störenden Spiegel.

Die in unseren Fitness Centern eingebauten handelsüblichen Spiegel funktionieren einwandfrei, werden regelmäßig in Stand gehalten und gerne nach dem Sport für das Sich-Frisieren unserer Mitglieder verwendet. Leider zeigen sie dabei stehts das Ebenbild des Betrachters. Aus Erfahrung wissen wir, das ist nicht immer gewünscht.

Zu oft gibt der Spiegel nicht die geplanten, zukünftigen Trainingserfolge wieder, wie sie von der jeweiligen Person im Geiste bereits realisiert worden sind. Diese fiktive Diskrepanz (der Trainingserfolg stellt sich schließlich binnen kurzer Zeit ein) sorgt bei unseren Mitgliedern nicht selten für Unverständnis und Frustration.

Wir sind der Meinung, dass Fitness unter anderem dem Stressabbau dienen soll. Deswegen ist es uns natürlich ein Anliegen, unsere Mitglieder beim Blick in den Spiegel möglichst nicht psychisch zu belasten.

Wie schon angedeutet gehen die Meinungen zu dem Thema auseinander. Es gibt Sportwissenschaftler, welche den Einbau von gestreckten Zerrspiegeln empfehlen. Dagegen protestieren jedoch die Kraftsportler. Für sie ist es wichtig, eine genaue Wiedergabe Ihres Oberkörpers zu haben. Eine Streckung des Spiegels würde ihr Trainingsergebnis schmälern. Aus unseren Frauenstudios wissen wir dagegen, dass es der untere Bereich des Spiegels ist, der angepasst werden muss.

Um endlich eine Lösung zu finden, hat die Plüddemann Unternehmensgruppe im letzten Jahr eine eigene Studie beim Instituts für Sport und Sportwissenschaft an der Universität Freiburg in Auftrag gegeben.

Über fünf Tage wurden nach einander 14 Freiwillige in ein verspiegelten Raum eingeschlossen und mussten entkommen. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass Spiegel eine nicht hinnehmbare Quelle von Stress und Verwirrung für die menschliche Psyche darstellen.

Auf Grund dieser Ergebnisse haben wir uns dazu entschieden, in allen unseren Studios die Spiegel abzumontieren!