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Wir sind das Team! Heute: Nadja

Heute im Interview: Nadja Zirilli

Betriebsleiterin Nadja Zirilli

Hallo, ich bin Nadja
Ich bin Betriebsleiterin des Rückgratcenters ZO

Hallo Nadja, wie alt bist du?
Ich bin 29 Jahre alt.

Wo kommst Du ursprünglich her?
Gebürtig komme ich aus Kollnau bei Waldkirch

Wie kamst Du zum Rückgrat, Nadja?
Beim Rückgrat habe ich mich vor sieben Jahren beworben. Es hat allerdings nicht auf Anhieb geklappt. Ich habe mich als Studentin beworben und wurde nicht genommen. Schon vor meinem Fachabitur habe ich immer viel Sport gemacht und wusste früh, dass ich in der Sport- & Fitnessbranche arbeiten wollte. Nach der Absage fühlte ich mich sogar noch mehr darin bestätigt! Deswegen studierte ich Sport und Management an der IBA in Freiburg. Während des Studiums arbeitete ich in einem anderen Fitnessstudio in Freiburg und Umgebung. Es ist kaum zu glauben, aber alle Studios vergleichen sich mit Rückgrat und der PU-Gruppe. Nach Abschluss meines Studiums habe ich mich nochmal bei Rückgrat beworben. Und dieses Mal wurde ich genommen! Ich war super glücklich. Das war vor viereinhalb Jahren.

Das klingt ziemlich gut. Es freut mich sehr, dass es für Dich so gut funktioniert hat.
Ja, dass stimmt [lacht]. Durchhaltevermögen und Wille sind für mich im Leben sehr wichtig.

Worauf könntest Du in Deinem Leben nicht verzichten?
Auf meine Familie, meine Freunde und den Sport. Meine Familie tut mir gut und Bewegung ist mich wichtig. Das Rückgrat ist auch eine kleine Familie. Das sage ich nicht nur so. Studio übergreifend gibt es hier einen besonderen Zusammenhalt. Den will ich auch nicht missen.

Was ist Deine Lieblingssport Übung?
Hmm, ich würde sagen, das Rudergerät. Das macht einfach Spaß.

Und was ist Deine Hassübung?
Schulterpresse. Die ist anstrengend und macht mich müde [lachen].

Welche Musik hörst Du, wenn Du Sport machst?
Ich höre meistens House. Dafür habe ich eine gemischte Playlist. Sehr cool.

Und in Deiner Freizeit? Was machst Du da gerne?
Sport und mehr Fitness.

Gibt es noch etwas, dass Du unseren Mitgliedern zum Abschluss sagen möchtest?
Ich wünsche allen Rückgrat Mitgliedern ein frohes Weihnachten und ein schönes neues Jahr.
Sucht Euch neue Herausforderungen für 2019! Alles, alles Gute.

Vielen Dank Nadja, wir sehen uns!

Rückgrat trifft Kultur - Othello

Kultur trifft Rückgrat – Bernd Lafrenz spielt Othello

Und wer ist nun, der sagt, ich sei ein Schurke?
– Jago, Akt II, Szene III

Dinge, leicht wie Luft, sind für die Eifersucht Beweis, so stark Wie Bibelsprüche.
– Jago, Akt III, Szene III

Es ist der Männer Schuld, dass Weiber fallen
– Emilia, Akt IV, Szene III

Ein ruhmreicher General, ein übergangener Fähnrich, ein Freund und Trinker, zwei hübsche Venezianerinnen und die italienische Küste. Wunderbar! Das ist die Kulisse vor der William Shakespeare seine Tragödie Othello – Der Mohr von Venedig spielen lässt.

Dies ist auch das Stück zu dem die Plüddemann Unternehmensgruppe seine 10-jährigen Rückgrat Mitlieder dieses Jahr einladen möchte. Am Dienstag, den 27. November um 19.30 Uhr in der Wodan Halle in Freiburg. Ein besonderer Abend von William Shakespeare, aber mit Bernd Lafrenz! Bereits in den letzten zwei Jahren zeigte uns der Regisseur und Schauspieler Bernd Lafrenz die Tragödien Romeo & Julia und Macbeth als Solo-Komödie. Beides waren sehr gelungene Abende mit viel Applaus. Auch Othello bringt Bernd Lafrenz meisterhaft auf die Bühne. Freuen Sie sich auf einen besonderen Abend mit der PU-Gruppe!

Karten für die Vorstellung gibt es ab sofort in jedem Rückgrat Center
und im VERSO Premium-Resort!
Bernd Lafrenz spielt Othello

Wer spielt Othello?

Der Star unseres frei-komischen Theaterabends ist Bernd Lafrenz. Er ist Theaterschauspieler, Komödiant, Autor, Theaterregisseur Theaterleiter und widmet sich nun schon seit mehr als 30 Jahren der Adaption und Darstellung von William Shakespeares Stücken als Solo-Komödien.

Geboren wurde Bernd Lafrenz 1955 in Kiel. Dort studierte er Schauspiel in Paris und Clown bei Johannes Galli in Freiburg. 1982 gründet er das Theater König Alfons, in welchem er mit Freunden Clown-Theaterstücke aufführt. Im selben Jahr begann Bernd Lafrenz auch seine Karriere als Solo-Künstler, welche er in den folgenden Jahren erfolgreich ausbaute. Sehr angetan war er von Maskentheaterstücken, worauf er auf den Gedanken kam, diese Schauspieltechnik mit klassischem Stoff zu verbinden. Er verehrte insbesondere den klassischen Autor William Shakespeare für seine Fähigkeit, den Menschen in unterschiedlichster Weise einen Spiegel vorzuhalten, wodurch Shakespeares Themen immer aktuell bleiben. Bernd Lafrenz erarbeitete eine erste Adaption von Hamlet, gefolgt von Macbeth und Othello, welche er jeweils auf seine ganz eigene Art parodierte. Aus altbekannten Dramen und Tragödien, machte er geistreiche Komödien. Sein Publikum ist begeistert, bis heute. Bernd Lafrenz reist weiterhin durch ganz Deutschland und gibt vor immer gefüllten Zuschauerrängen sein Repertoire zum Besten. Dabei begnügt er sich nicht mit altbekanntem, sondern hat, seit seiner Einladung zu den Weimarer Shakespeare-Tagen der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft 2000 und verschiedenster anderer internationaler Events und Ehrungen, sein Shakespeare Programm stetig erweitert.

Ein Mann also, den sogar Shakespeare sicherlich einmal gerne kennen gelernt hätte.
Wie üblich in Shakespeares Stücken gibt es eine Flut von Charakteren, Verwicklungen und Monologen. Bei Othello ist das nicht anders. Worum geht es also?

Zitat aus Othello Jago spricht

Worum geht es bei Othello?

Das Stück Othello spielt in Venedig zur Zeit der Renaissance. Es handelt von dem venezianischen General Othello und seiner Ehe zu seiner Frau Desdemona. Othello ist ein hochangesehener Feldherr und Kriegsheld. Desdemona, der Inbegriff einer liebevollen Ehefrau. Dieses Idyll könnte so schön sein. Dann wäre es aber keine Tragödie. Desdemonas Vater Brabantio hält nämlich gar nichts von der Ehe seiner Tochter zu Othello. Kriegsheld hin oder her. Mehr noch als Brabantio ist es aber einer von Othellos Offizieren, der Fähnrich Jago, der diesem sein Glück und seinen Ruhm nicht gönnt. In den Augen von Jago hat ihn Othello bei einer kürzlich erfolgten Beförderung übergangen. Diese und weitere Gründe sind für Jago genug, um eine Intrige gegen Othello zu spinnen. Jago liefert Othello beweise dafür, dass Desdemona angeblich eine Affaire mit Othellos Freund und Stellvertreter Cassio hat. Othello wird von Eifersucht gepackt und macht sich daran, Desdemona zur Rede zu stellen. Die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Was sind die Themen des Stücks?

Das dominierende Thema des Stücks Othello ist Eifersucht. Eifersucht von Othello auf Cassio wegen der angeblichen Affäre zu Desdemona. Eifersucht von Jago auf Cassio wegen seiner Beförderung. Oder der Eifersucht von Jago auf den erfolgreichen Othello. Weitere Themen sind Liebe und Frauenfeindlichkeit. Frauen werden von Männern in dem Stück zwar umworben, jedoch als Person nicht ernst genommen und bevormundet. Desdemona lässt sich dies nicht gefallen und entscheidet sich, so zum Beispiel, bewusst für Othello gegen den Willen ihres Vaters. Für ihre Zeit ist sie fast schon eine Rebellin. Leider ist Othello trotz seines ehrenhaften Charakters nicht anders als die anderen Männer. Er denkt Desdemona liebe ihn nur wegen seines Ruhms und versucht sich ihr gegenüber gut dazustehen.

Noch dominanter jedoch sind die Themen Klassenunterschiede, Fremdenhass und Rassismus. Der Untertitel des Stücks lautet „Der Mohr von Venedig“ und gibt somit einen Hinweis auf die Hautfarbe von des Protagonisten Othello. Othello ist kein geborener Venezianer, sondern hat sich seine Stellung in der Gesellschaft dieser Zeit hart erarbeitet. Obwohl das Stück selbst keinen Hinweis zu seiner Herkunft gibt, ist davon auszugehen, dass Othello aus einfachen Verhältnissen stammt. Er gibt sich alle Mühe in der Gesellschaft akzeptiert zu werden. Er ist sich bewusst, dass er durch seinen Erfolg nicht allseits beliebt ist. Deswegen versucht er venezianischer zu sein als die Venezianer. Er ist der perfekte Edelmann bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Eifersucht gegenüber seiner Frau überhandnimmt. Seine Neider können ihm sein tadelloses Verhalten nicht zum Vorwurf machen. Noch ihn für sein Auftreten oder seine Manieren kritisieren. Deswegen lassen sie sich über seiner Hautfarbe und seiner Abstammung aus. Das Einzige wogegen sich Othello nicht wehren kann.

Othello mit Bernd Lafrenz

Warum sollte ich das Stück sehen?

Othello ist eines der prominentesten Stücke zum Thema Eifersucht. Wenn auch kein schönes Gefühl, schaut man doch jedes Mal gebannt zu, wie Jago es schafft, Othello sein bitter-süßes Gift einzuflößen. Othello ist nicht für so blumige Zitate bekannt, wie Romeo und Julia. Auch nicht für Blut und Morde, wie Hamlet oder Macbeth. Die Spannung liegt in den Wortwechseln der Personen selbst.

Durch das Thema Rassismus und Fremdenhass gegenüber Othello bleibt das Stück aktuell. Literaturhistorisch ist interessant, dass das Thema Rassismus erst Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem Stück erstmals in Verbindung gebracht wurde. Das Wort ‚Mohr‘ war für einen Londoner des elisabethanischen Zeitalters lediglich eine Herkunftsbezeichnung für eine Person aus dem arabischem Raum. Es hatte nichts mit der beleidigenden Bedeutung zu tun, die wir heute mit dem Begriff assoziieren. Für Shakespeare handelte das Stück Othello allein von Liebe und Eifersucht. 400 Jahre alt und immer noch aktuell.

Mit dieser kurzen Einführung, wünschen wir Ihnen einen schönen Abend!

Rückgrat-Kalender-Spenden-2019

Kalender Spendenaktion 2019

Auch in diesem Jahr starten wir wieder unsere große Kalenderspendenaktion.
Während der Adventszeit können Sie wieder unseren kunterbunten Tischkalender 2019 erwerben. Lassen Sie jede Woche mit einem neuen Kalenderspruch starten!

Den Verkaufserlös der Kalender werden wir, wie in den letzten Jahren, für ein soziales Projekt in Freiburg oder  Umgebung spenden.

Im letzten Jahr ging die Spende an den Stadtpiraten e.V. und deren Projekt zur Unterstützung geflüchteter Kinder in Freiburg. Hier erfahren Sie mehr dazu hier.

Um auch in diesem Jahr ein soziales Projekt zu unterstützen, brauchen wir Ihre Hilfe!
Sie entscheiden, welches Projekt, es sein soll!

So einfach geht’s:

  1. Schicken Sie uns eine E-Mail an b.reich@rueckgrat-freiburg.de mit den Namen des Projekts und einem Link zu deren Webseite.
  2. Sagen Sie uns, warum gerade dieses soziale Projekt Unterstützung benötigt.
  3. Das soziale Projekt muss von einem eingetragenen und gemeinnützigen Verein aus Freiburg oder der Region stammen.

Einsendeschluss ist Sonntag, der 11. November.

Aus allen Einsendungen werden wir vier tolle Projekte heraussuchen.
Über diese Projekte können Sie anschließend bis zum Donnerstag, den 23. November in Ihrem Center abstimmen.

Pünktlich zum Verkaufsstart der Kalender am ersten Adventssonntag, den 02.12.2018, geben wir bekannt, welchem sozialem Projekt unser Tischkalender dieses Jahr zu gut kommt!

Nehmen Sie teil und unterstützen Sie das Projekt Ihrer Wahl!


Kalender-Spenden-2019

DIE ABSTIMMUNG IST ERÖFFNET!

Stimmen hier Sie bis zum Mittwoch, den 28.11. ab.

Jetzt abstimmen!


Betriebsleiter Jakob Hank

Neuer Betriebsleiter im Rückgrat Stühlinger

Herzlichen Glückwunsch, Jakob!

Jakob Hank ist ab sofort neuer Betriebsleiter im Rückgrat Center Stühlinger.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!


Liebe Mitglieder,

als dualer Student habe ich vor zweieinhalb Jahren mit Ihnen hier im Stühlinger angefangen. Ich habe in dieser Zeit viel erlebt und wertvolle Erfahrungen gemacht. Unsere Mitglieder und meine Kollegen sind mir über die Jahre immer mehr ans Herz gewachsen.

In dieser Zeit habe ich mich als Trainer, aber auch als Person weiterentwickelt. Heute freue ich mich Ihnen mitzuteilen, dass ich Ihnen fortan als Betriebsleiter des Rückgrat Centers Stühlinger bei allen Ihren Anliegen zur Seite stehen werde!

Ich freue mich sehr, diese neue Herausforderung anzunehmen und werde mich für Sie mit viel Energie im Rückgrat einsetzen.

Liebe Grüße,
Ihr Jakob Hank

Betriebsleiterin Nadja Zirilli

Neue Betriebsleiterin im Rückgrat ZO

Wir gratulieren Nadja Zirilli

Nach dem Nadja im Juli 2018 zur stellvertretenden Betriebsleiterin im Rückgrat ZO wurde, macht sie nun den Sprung zur Betriebsleiterin!

Liebe Nadja, wir wünschen Dir weiterhin viel Spaß und viel Erfolg.


Liebe Mitglieder,

ich freue mich auf die neue Herausforderung als Betriebsleitung im Rückgrat ZO.

Meine Karriere als leidenschaftliche Trainerin hat vor 7 Jahren begonnen.
Nach Beendigung meines BA-Studiums im Bereich Sportmanagement bin ich
vor 4 Jahren ein Teil der Rückgrat Familie geworden.

In dieser Zeit hat sich mein Arbeitsfeld stetig erweitert.
Ich werde mich für Ihr Rückgrat mit viel Energie einsetzen.

In Liebe,
Ihre Nadja Zirilli

Mitglied redet über Marathon

Wie laufe ich einen Marathon?

Dorothee Allendorf berichtet

Frau Dorothee Allendorf ist 53 Jahre alt, Mutter und Krankenschwester in Freiburg. Seit zwei Jahren trainiert sie regelmäßig im Rückgrat Center Stühlinger UND wird am 28. Oktober 2018 beim Frankfurter Mainova Marathon mitlaufen!

In Vorbereitung auf diesen Lauf hat sie uns um einen besonderen Gefallen gebeten.
Auf ihrem Trikot wird sie nämlich Bilder und Logos von denen mit sich tragen, die ihr bei der Vorbereitung auf diesen Marathon geholfen haben.

Wir sind sehr stolz, dass sie unser Rückgrat Sport- und Gesundheitscenter-Logo ebenfalls mit auf die Reise nehmen will!

In der letzten Woche habe ich mich mit Frau Allendorf getroffen, um mehr über ihre Motivation und ihre Liebe zum Laufsport zu erfahren.

Guten Tag Frau Allendorf, laufen Sie zum ersten Mal mit?

Ja, bei dem Mainova Frankfurt Marathon laufe ich zum ersten Mal mit. Das ist erst mein zweiter Marathon an dem ich teilnehme. Im Dezember 2016 bin ich bei der Roma Tombola mitgelaufen. Das ist ein Marathon zur Adventszeit in Rom. Von der Mainova habe ich gehört, dass er sehr atmosphärisch sein soll.

was brachte Sie dazu mitzumachen?

Ich hatte Lust dazu und Motivation durch meinen Schwager. Vor etwa 10 Jahren habe ich angefangen zu Laufen. Kein Marathon, aber regelmäßiges Joggen auf immer längeren Strecken. Ich hatte damals Rückenprobleme und wollte sie durch regelmäßige Bewegung los werden. Für mich hat das funktioniert! Laufen hat seither für mich etwas mit Ausgleich und Entspannung zu tun. Mein Kopf kommt zur Ruhe, wenn ich Joggen gehe. Ich reflektiere dann darüber, was gerade in meinem Leben so passiert. Die Entscheidung meinen ersten Marathon mitzulaufen kam spielerisch. Es war fast eine spontane Entscheidung. Nicht so spontan, dass ich in Rom gleich losgerannt wäre, nein. Ich habe mich ein dreiviertel Jahr vorher dazu entschieden an der Roma Tombola teilzunehmen und begann zu trainieren. Es ging mir nicht darum eine spitze Zeit abzulegen. Ich wollte mitmachen. Es war eine tolle Erfahrung!

wie bereiten sie sich auf den Marathon vor?

Ich habe mir einen Trainingsplan aus dem Internet heruntergeladen. Daran halte ich mich locker und gehe regelmäßig draußen joggen. Inzwischen besuche ich aber auch das Rückgrat Center Stühlinger. Mir gefällt der Milon Kraft-Ausdauerzirkel so gut. Diese Verbindung aus Kraft und Ausdauergeräten hat mich in meinem Training sehr weiter gebracht. Meine Ausdauer ist durch den Zirkel sprunghaft besser geworden. Ich war am Anfang ganz überrascht. Jetzt gehe ich regelmäßig in den Zirkel und passe meine Gewichte an. Das Training hier ist eine super Vorbereitung für mich. Zusätzlich gehe ich immer nach dem Training in den fle-xx Zirkel.

gibt es eine bestimmte Taktik, mit der Sie die 42km des Mainova Marathons schaffen werden? Peilen Sie zum Beispiel eine bestimmte Zeit an?

Eine besondere Technik verwende ich nicht. Es kommt viel auf den Kopf an. Man muss sich etwas positives Vorstellen und sich dadurch selbst motivieren. Ich zum Beispiel denke gerne ans Nähen. Neben dem Sport designe ich gerne Kleider in meiner Freizeit. Das mache ich gerne für mich und meine Freunde. Während des Laufens über meine Näharbeitern nachzudenken, hilft mir, mich von der Anstrengung abzulenken. Das funktioniert für mich gut. Eine bestimmte Zeit strebe ich nicht an. Dabei sein ist alles!

Haben Sie jemanden, der Sie auf der Strecke begleiten wird?

Ja. Meine beiden Schwestern werden da sein und ein weiterer Freund kommt zum Anfeuern!
Darüber freue ich mich sehr.

Wo kommen Sie ursprünglich her?

Geboren wurde ich in Frankfurt a.M. und aufgewachsen bin ich in Rom. Nach einigen Umwegen lebe ich nun seit längerem in Freiburg i.Br.

Sie sind seit zwei Jahren bei uns Mitglied und besuchen regelmäßig das Rückgrat Center Stühlinger. Wie kamen Sie zu Rückgrat?

Ich wohne ganz in der Nähe zum Rückgrat Center Stühlinger. Ich bin zu einem Probetraining vorbeigekommen und habe mich direkt in den Milon Kraft-Ausdauerzirkel verliebt. Ich war auch schon mal im Rückgrat Woman am Fahnenbergplatz trainieren. Das Ambiente im Rückgrat Stühlinger gefällt mir aber besser. Ich finde es hübsch und fast schon heimelig hier. Und die Aussicht ist besser! *lachen*

Auf was könnten Sie in Ihrem Leben nicht verzichten?

Auf das Lachen und auf Bewegung! Bewegung ist gut für die Seele. Nicht nur für die Gesundheit. Er hilft beim Stressabbau und man fühlt sich gesünder und glücklicher!

Was ist Ihre Lieblingssport Übung?

Ich mache gerne Dehnübungen für die Oberschenkel und Bauchmuskelübungen. Beides ist für das Langstreckenlaufen wichtiger als manche Leute denken.

Haben Sie einen Lieblings-Fitnesskurs oder einen Lieblingstrainer?

Eigentlich nicht.

Und was ist Ihre Hassübung?

Das wäre dann der Stepper im Milon Zirkel. Den finde ich ziemlich anstrengend.

Planen Sie schon für den nächsten Marathon?

Nein, das mache ich noch nicht. Mein Ziel ist es aber nochmal einen zu Laufen. Der Marathon in Rom wäre nochmal schön. Das habe ich aber noch nicht geplant.

Gibt es zum Abschluss noch etwas, dass Sie sagen möchten?

Ich würde jedem Menschen empfehlen, sich ein Ziel zu setzen, wie zum Beispiel einen Marathon und dieses Ziel zu verwirklichen.

Frau Allendorf, wir wünschen Ihnen ganz viel Erfolg bei dem Mainova Frankfurt Marathon!

Vielen Dank für das Gespräch.

Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss der Bachelorarbeit

Trainerin-Lea-Hoefflin

BA-Absolventin und Trainerin Lea Höfflin

Wir gratulieren Lea Höfflin zur abgeschlossenen Bachelorarbeit!

Herzlichen Glückwunsch! Unsere Trainerin Lea Höfflin hat Ende des Monats erfolgreich ihre Bachelorarbeit in Gesundheitsmanagement abgeschlossen.

In den letzten drei Jahren hat Lea im Team Rückgrat Center Stühlinger gearbeitet und parallel dazu ihr Sportstudium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Saarbrücken, Saarland, absolviert. Jetzt ist sie fertig!

Lea geht uns nicht verloren. Sie hat sich dazu entschieden im Rückgrat zu bleiben und wird künftig im Marketing der PU-Gruppe arbeiten. Darüber freuen wir uns riesig.

Wir wünschen Dir alles, alles Gute und viel Erfolg.
Dein Rückgrat Team


Liebe Mitglieder,
mit einem lachendem und einem weinenden Auge sage auch ich nach drei Jahren Rückgrat Stühlinger „Tschüss“.

Da ich nun am Ende meines Studiums bin und mich auf meinem beruflichen Weg in einem neuen Bereich weiterentwickeln möchte, werde ich Ende Oktober die Trainingsfläche verlassen.
Ab November werde ich ein Teil des Marketings im Rückgrat und werde dort für den Social Media Bereich verantwortlich sein. Da mir die Trainerarbeit sehr viel bedeutet und man als angehender „Sesselpupser“ einen Ausgleich braucht, werde ich weiterhin als Kurstrainerin tätig bleiben. Darüber freue ich mich sehr!

Man sagt ja, man soll gehen wenn’s am Schönsten ist. Es fällt mir nicht leicht und ich möchte mich bei euch allen für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Ihr seid mir über die Jahre sehr ans Herz gewachsen.

Gerne lade ich euch zu meinem Abschiedskurs (Bodyforming) am Donnerstag, 25.10. 2018 um 18:30 Uhr mit anschließendem Umtrunk ab 19:30 Uhr ein, um mich gebührend von euch zu verabschieden.

Bleibt so fleißig wie ihr seid, denkt immer daran wer rastet der rostet, und verbiegt mir das Eisen nicht, nur weil meine Augen nicht mehr auf euch schauen. Ihr seid klasse!

Sportliche Grüße, tschö mit ö,
Eure Lea

Wir sind das Team! Heute: Tilman

Heute im Interview: Tilman Bührer

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Hallo, ich bin Til
Ich bin Stellvertretender Leiter der Kursleitung für die PU – Gruppe

Hallo Til, wie alt bist du?
Ich bin 31 Jahre alt.

Und was hast Du studiert?
Nach dem Abitur habe ich damit angefangen Informatik in Karlsruhe zu studieren. Ich hatte schon immer Spaß an PCs und am Programmieren. Gleichzeitig habe ich, gegen alle Vorurteile, auch immer viel Sport gemacht. Während des Studiums organisierte ich eine Informatiker-Laufgruppe. Die Gruppe sprach sich herum und hat sehr gut funktioniert! Ich hatte Spaß daran, meinen Kommilitonen Sport näher zu bringen und ihnen zu zeigen, was alles mit ihrem Körper möglich ist. Ich hatte Freude an ihrem und meinem eigenen Erfolg. Das gab für mich den Ausschlag! Nach Abschluss meines Informatikstudiums, fing ich ein Sportstudium an.

Was war Dein weiterer Werdegang, Til?
Informatik studierte ich von 2006 bis 2009. Dann arbeitete ich von 2009 – 2013 als Programmierer. 2013 schrieb ich mich an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg für ein Sportstudium ein. Freiburg hat einen tollen Ruf in dieser Fakultät! Außerdem wollte ich mal wo anders hin.

Wie kamst Du zum Rückgrat?
Ich habe hier im Sportstudium als Nebenjob gearbeitet. Ich habe mich ganz normal als Rezeptionist beworben. Das Probearbeiten war nicht schwer und ich war drin. Das war im Oktober 2015. Ich habe meistens im Rückgrat Stühlinger gearbeitet. Im Februar 2016 bewarb ich mich zusätzlich als Kurstrainer. Das habe ich so 50% der Zeit parallel zum Studium gemacht. Als ich mit dem Studium ein Jahr später, im Februar 2017, fertig war, wurde ich direkt Betriebsleiter im Rückgrat Stühlinger. Die Stelle hatte ich bis April 2018 inne. Anschließend wurde ich Stellvertretender Leiter der Kursleitung.

Das ist ein ziemlich steiler Werdegang in einer kurzen Zeit!
Ja, das mag sein. Meine jetzige Stelle macht mir ziemlich viel Spaß. Die Entscheidungsfreiheit und Verantwortung im Bereich Kurse finde ich super!

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Stelle Dich immer neuen Herausforderungen!

Was ist Deine Lieblingssport Übung?
Burpee mit Tuck Jump

Und was ist Deine Hassübung?
Klimmzüge

Was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Ich mache gerne Sport. Sehr viel Sport sogar. Joggen, Radfahren, Laufen, Schwimmen, Fitness bei Rückgrat. Zum ‚Ausgleich‘ spiele ich gerne Videospiele oder schaue SciFi
– und Aktion-Serien zur Entspannung.

Und was gab es bei Dir letztes Wochenende zu essen?
Am Samstag war ich bei Freunden grillen. Wir haben das letzte sonnige Wochenende ausgenutzt. Das war ein schöner Abend! Wurde nur etwas länger. Am nächsten Morgen joggen gehen, war nicht so schön. Am Sonntag gab es Spagetti.

Till, was würdest Du sagen ist der Unterschied zwischen Sport und Fitness?
Beim Sport hat man Spaß eine Sportart zu machen. Meiner Meinung nach ist Fitness auch zu einer Sportart geworden. Mir ist es immer wichtig, den Spaß an der Fitness zu vermitteln. Mein Ziel ist Menschen zum Sport zu bringen, um des Sportes Willen!

Das klingt alles ziemlich gut, Till. Was kommt in Deiner Zukunft als Nächstes?
Im Moment trainiere ich für einen Marathon im Oktober und einen Triathlon nächstes Jahr Frühjahr.

Gibt es noch etwas, dass Du unseren Mitgliedern zum Abschluss sagen möchtest?
Geht in die Kurse!

Vielen Dank Til, wir sehen uns!

Hinter den Kulissen: Laura

Wer steckt Hinter den Kulissen von Rückgrat? Was tun die Menschen, die hier arbeiten?

In unserer Reihe „Hinter den Kulissen“ zeigen wir Ihnen genau das.
Im dritten Teil unserer Reihe stellen wir Ihnen unsere Service Leiterin Laura vor.
Viel Vergnügen!

Wir sind das Team! Heute: Jana

Heute im Interview: Jana Zähringer

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Hallo, ich bin Jana
Ich bin Trainerin im Rückgrat ZO

Hallo Jana, wie alt bist du?
Ich bin 22 Jahre alt.

Und was hast Du studiert?
Ich habe im dualen Studium Fitnessökonomie an der Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Saarbrücken, Saarland, studiert.

Wie kamst Du zum Rückgrat?
Nach dem Abitur habe ich zwei Semester Jura studiert. Bald bemerkte ich aber, dass mir der Sport in meiner Freizeit mehr Spaß gemacht hat. Ich fing an darüber nachzudenken, ob ich nicht das Studienfach wechseln sollte. Das tat ich dann auch. Nur Sport an der Universität Freiburg studieren, wollte ich nicht. Die DHfPG bietet hingegen, im Nebenfach Betriebswirtschaft an. Das fand ich gut. Als Nächstes brauchte ich noch einen Ausbildungspartner. Den fand ich in der Plüddemann Unternehmensgruppe. Ich habe meine Entscheidung zu wechseln nie bereut!

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Versuchs einfach!

Was ist Deine Lieblingssport Übung?

Bauchmuskeltraining. Das ist fürs Kick-Boxen wichtig.

Und was ist Deine Hassübung?
Burpees – da macht man einen Strecksprung und gleich danach Liegestütze.

Was sind deine Hobbies?
Kick-Boxen und Reiten. Kick-Boxen mache ich schon seit vier Jahren. Vor dem Studium hatte ich an Wettkämpfen teilgenommen. Darauf bereite ich mich gerade wieder vor. Außerdem bin ich Hundeliebhaber. Meiner heißt Agility!

Was war der letzte Kinofilm, den du gesehen hast?
Jurassic World II. Ich bin auch ein großer Game of Thrones – Fan.

Auch cool. Wer wird am Ende König/Königin sein?
Oh, das kann ich nicht sagen. Am Ende wird die Person deswegen vielleicht umgebracht! Meine Lieblingscharaktere sind aber ganz klar Dany und Arya.

Und was gab es bei Dir letztes Wochenende zu essen?
Reis und Gemüse.

Welche Musik hörst Du, wenn Du Sport machst?
Am liebsten höre ich während des Trainings Rock Musik, Metal oder Deutsch Rap.

Cool. Vielen Dank Jana, wir sehen uns!