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Mitglied redet über Marathon

Wie laufe ich einen Marathon?

Dorothee Allendorf berichtet

Frau Dorothee Allendorf ist 53 Jahre alt, Mutter und Krankenschwester in Freiburg. Seit zwei Jahren trainiert sie regelmäßig im Rückgrat Center Stühlinger UND wird am 28. Oktober 2018 beim Frankfurter Mainova Marathon mitlaufen!

In Vorbereitung auf diesen Lauf hat sie uns um einen besonderen Gefallen gebeten.
Auf ihrem Trikot wird sie nämlich Bilder und Logos von denen mit sich tragen, die ihr bei der Vorbereitung auf diesen Marathon geholfen haben.

Wir sind sehr stolz, dass sie unser Rückgrat Sport- und Gesundheitscenter-Logo ebenfalls mit auf die Reise nehmen will!

In der letzten Woche habe ich mich mit Frau Allendorf getroffen, um mehr über ihre Motivation und ihre Liebe zum Laufsport zu erfahren.

Guten Tag Frau Allendorf, laufen Sie zum ersten Mal mit?

Ja, bei dem Mainova Frankfurt Marathon laufe ich zum ersten Mal mit. Das ist erst mein zweiter Marathon an dem ich teilnehme. Im Dezember 2016 bin ich bei der Roma Tombola mitgelaufen. Das ist ein Marathon zur Adventszeit in Rom. Von der Mainova habe ich gehört, dass er sehr atmosphärisch sein soll.

was brachte Sie dazu mitzumachen?

Ich hatte Lust dazu und Motivation durch meinen Schwager. Vor etwa 10 Jahren habe ich angefangen zu Laufen. Kein Marathon, aber regelmäßiges Joggen auf immer längeren Strecken. Ich hatte damals Rückenprobleme und wollte sie durch regelmäßige Bewegung los werden. Für mich hat das funktioniert! Laufen hat seither für mich etwas mit Ausgleich und Entspannung zu tun. Mein Kopf kommt zur Ruhe, wenn ich Joggen gehe. Ich reflektiere dann darüber, was gerade in meinem Leben so passiert. Die Entscheidung meinen ersten Marathon mitzulaufen kam spielerisch. Es war fast eine spontane Entscheidung. Nicht so spontan, dass ich in Rom gleich losgerannt wäre, nein. Ich habe mich ein dreiviertel Jahr vorher dazu entschieden an der Roma Tombola teilzunehmen und begann zu trainieren. Es ging mir nicht darum eine spitze Zeit abzulegen. Ich wollte mitmachen. Es war eine tolle Erfahrung!

wie bereiten sie sich auf den Marathon vor?

Ich habe mir einen Trainingsplan aus dem Internet heruntergeladen. Daran halte ich mich locker und gehe regelmäßig draußen joggen. Inzwischen besuche ich aber auch das Rückgrat Center Stühlinger. Mir gefällt der Milon Kraft-Ausdauerzirkel so gut. Diese Verbindung aus Kraft und Ausdauergeräten hat mich in meinem Training sehr weiter gebracht. Meine Ausdauer ist durch den Zirkel sprunghaft besser geworden. Ich war am Anfang ganz überrascht. Jetzt gehe ich regelmäßig in den Zirkel und passe meine Gewichte an. Das Training hier ist eine super Vorbereitung für mich. Zusätzlich gehe ich immer nach dem Training in den fle-xx Zirkel.

gibt es eine bestimmte Taktik, mit der Sie die 42km des Mainova Marathons schaffen werden? Peilen Sie zum Beispiel eine bestimmte Zeit an?

Eine besondere Technik verwende ich nicht. Es kommt viel auf den Kopf an. Man muss sich etwas positives Vorstellen und sich dadurch selbst motivieren. Ich zum Beispiel denke gerne ans Nähen. Neben dem Sport designe ich gerne Kleider in meiner Freizeit. Das mache ich gerne für mich und meine Freunde. Während des Laufens über meine Näharbeitern nachzudenken, hilft mir, mich von der Anstrengung abzulenken. Das funktioniert für mich gut. Eine bestimmte Zeit strebe ich nicht an. Dabei sein ist alles!

Haben Sie jemanden, der Sie auf der Strecke begleiten wird?

Ja. Meine beiden Schwestern werden da sein und ein weiterer Freund kommt zum Anfeuern!
Darüber freue ich mich sehr.

Wo kommen Sie ursprünglich her?

Geboren wurde ich in Frankfurt a.M. und aufgewachsen bin ich in Rom. Nach einigen Umwegen lebe ich nun seit längerem in Freiburg i.Br.

Sie sind seit zwei Jahren bei uns Mitglied und besuchen regelmäßig das Rückgrat Center Stühlinger. Wie kamen Sie zu Rückgrat?

Ich wohne ganz in der Nähe zum Rückgrat Center Stühlinger. Ich bin zu einem Probetraining vorbeigekommen und habe mich direkt in den Milon Kraft-Ausdauerzirkel verliebt. Ich war auch schon mal im Rückgrat Woman am Fahnenbergplatz trainieren. Das Ambiente im Rückgrat Stühlinger gefällt mir aber besser. Ich finde es hübsch und fast schon heimelig hier. Und die Aussicht ist besser! *lachen*

Auf was könnten Sie in Ihrem Leben nicht verzichten?

Auf das Lachen und auf Bewegung! Bewegung ist gut für die Seele. Nicht nur für die Gesundheit. Er hilft beim Stressabbau und man fühlt sich gesünder und glücklicher!

Was ist Ihre Lieblingssport Übung?

Ich mache gerne Dehnübungen für die Oberschenkel und Bauchmuskelübungen. Beides ist für das Langstreckenlaufen wichtiger als manche Leute denken.

Haben Sie einen Lieblings-Fitnesskurs oder einen Lieblingstrainer?

Eigentlich nicht.

Und was ist Ihre Hassübung?

Das wäre dann der Stepper im Milon Zirkel. Den finde ich ziemlich anstrengend.

Planen Sie schon für den nächsten Marathon?

Nein, das mache ich noch nicht. Mein Ziel ist es aber nochmal einen zu Laufen. Der Marathon in Rom wäre nochmal schön. Das habe ich aber noch nicht geplant.

Gibt es zum Abschluss noch etwas, dass Sie sagen möchten?

Ich würde jedem Menschen empfehlen, sich ein Ziel zu setzen, wie zum Beispiel einen Marathon und dieses Ziel zu verwirklichen.

Frau Allendorf, wir wünschen Ihnen ganz viel Erfolg bei dem Mainova Frankfurt Marathon!

Vielen Dank für das Gespräch.

Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss der Bachelorarbeit

Trainerin-Lea-Hoefflin

BA-Absolventin und Trainerin Lea Höfflin

Wir gratulieren Lea Höfflin zur abgeschlossenen Bachelorarbeit!

Herzlichen Glückwunsch! Unsere Trainerin Lea Höfflin hat Ende des Monats erfolgreich ihre Bachelorarbeit in Gesundheitsmanagement abgeschlossen.

In den letzten drei Jahren hat Lea im Team Rückgrat Center Stühlinger gearbeitet und parallel dazu ihr Sportstudium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Saarbrücken, Saarland, absolviert. Jetzt ist sie fertig!

Lea geht uns nicht verloren. Sie hat sich dazu entschieden im Rückgrat zu bleiben und wird künftig im Marketing der PU-Gruppe arbeiten. Darüber freuen wir uns riesig.

Wir wünschen Dir alles, alles Gute und viel Erfolg.
Dein Rückgrat Team


Liebe Mitglieder,
mit einem lachendem und einem weinenden Auge sage auch ich nach drei Jahren Rückgrat Stühlinger „Tschüss“.

Da ich nun am Ende meines Studiums bin und mich auf meinem beruflichen Weg in einem neuen Bereich weiterentwickeln möchte, werde ich Ende Oktober die Trainingsfläche verlassen.
Ab November werde ich ein Teil des Marketings im Rückgrat und werde dort für den Social Media Bereich verantwortlich sein. Da mir die Trainerarbeit sehr viel bedeutet und man als angehender „Sesselpupser“ einen Ausgleich braucht, werde ich weiterhin als Kurstrainerin tätig bleiben. Darüber freue ich mich sehr!

Man sagt ja, man soll gehen wenn’s am Schönsten ist. Es fällt mir nicht leicht und ich möchte mich bei euch allen für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Ihr seid mir über die Jahre sehr ans Herz gewachsen.

Gerne lade ich euch zu meinem Abschiedskurs (Bodyforming) am Donnerstag, 25.10. 2018 um 18:30 Uhr mit anschließendem Umtrunk ab 19:30 Uhr ein, um mich gebührend von euch zu verabschieden.

Bleibt so fleißig wie ihr seid, denkt immer daran wer rastet der rostet, und verbiegt mir das Eisen nicht, nur weil meine Augen nicht mehr auf euch schauen. Ihr seid klasse!

Sportliche Grüße, tschö mit ö,
Eure Lea

Rückgrat-Kalender-Spenden-2019

Kalender Spendenaktion 2019

Auch in diesem Jahr starten wir wieder unsere große Kalenderspendenaktion.
Während der Adventszeit können Sie wieder unseren kunterbunten Tischkalender 2019 erwerben. Lassen Sie jede Woche mit einem neuen Kalenderspruch starten!

Den Verkaufserlös der Kalender werden wir, wie in den letzten Jahren, für ein soziales Projekt in Freiburg oder  Umgebung spenden.

Im letzten Jahr ging die Spende an den Stadtpiraten e.V. und deren Projekt zur Unterstützung geflüchteter Kinder in Freiburg. Hier erfahren Sie mehr dazu hier.

Um auch in diesem Jahr ein soziales Projekt zu unterstützen, brauchen wir Ihre Hilfe!
Sie entscheiden, welches Projekt, es sein soll!

So einfach geht’s:

  1. Schicken Sie uns eine E-Mail an b.reich@rueckgrat-freiburg.de mit den Namen des Projekts und einem Link zu deren Webseite.
  2. Sagen Sie uns, warum gerade dieses soziale Projekt Unterstützung benötigt.
  3. Das soziale Projekt muss von einem eingetragenen und gemeinnützigen Verein aus Freiburg oder der Region stammen.

Einsendeschluss ist Sonntag, der 11. November.

Aus allen Einsendungen werden wir vier tolle Projekte heraussuchen.
Über diese Projekte können Sie anschließend bis zum Donnerstag, den 23. November in Ihrem Center abstimmen.

Pünktlich zum Verkaufsstart der Kalender am ersten Adventssonntag, den 02.12.2018, geben wir bekannt, welchem sozialem Projekt unser Tischkalender dieses Jahr zu gut kommt!

Nehmen Sie teil und unterstützen Sie das Projekt Ihrer Wahl!

Wir sind das Team! Heute: Tilman

Heute im Interview: Tilman Bührer

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Hallo, ich bin Til
Ich bin Stellvertretender Leiter der Kursleitung für die PU – Gruppe

Hallo Til, wie alt bist du?
Ich bin 31 Jahre alt.

Und was hast Du studiert?
Nach dem Abitur habe ich damit angefangen Informatik in Karlsruhe zu studieren. Ich hatte schon immer Spaß an PCs und am Programmieren. Gleichzeitig habe ich, gegen alle Vorurteile, auch immer viel Sport gemacht. Während des Studiums organisierte ich eine Informatiker-Laufgruppe. Die Gruppe sprach sich herum und hat sehr gut funktioniert! Ich hatte Spaß daran, meinen Kommilitonen Sport näher zu bringen und ihnen zu zeigen, was alles mit ihrem Körper möglich ist. Ich hatte Freude an ihrem und meinem eigenen Erfolg. Das gab für mich den Ausschlag! Nach Abschluss meines Informatikstudiums, fing ich ein Sportstudium an.

Was war Dein weiterer Werdegang, Til?
Informatik studierte ich von 2006 bis 2009. Dann arbeitete ich von 2009 – 2013 als Programmierer. 2013 schrieb ich mich an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg für ein Sportstudium ein. Freiburg hat einen tollen Ruf in dieser Fakultät! Außerdem wollte ich mal wo anders hin.

Wie kamst Du zum Rückgrat?
Ich habe hier im Sportstudium als Nebenjob gearbeitet. Ich habe mich ganz normal als Rezeptionist beworben. Das Probearbeiten war nicht schwer und ich war drin. Das war im Oktober 2015. Ich habe meistens im Rückgrat Stühlinger gearbeitet. Im Februar 2016 bewarb ich mich zusätzlich als Kurstrainer. Das habe ich so 50% der Zeit parallel zum Studium gemacht. Als ich mit dem Studium ein Jahr später, im Februar 2017, fertig war, wurde ich direkt Betriebsleiter im Rückgrat Stühlinger. Die Stelle hatte ich bis April 2018 inne. Anschließend wurde ich Stellvertretender Leiter der Kursleitung.

Das ist ein ziemlich steiler Werdegang in einer kurzen Zeit!
Ja, das mag sein. Meine jetzige Stelle macht mir ziemlich viel Spaß. Die Entscheidungsfreiheit und Verantwortung im Bereich Kurse finde ich super!

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Stelle Dich immer neuen Herausforderungen!

Was ist Deine Lieblingssport Übung?
Burpee mit Tuck Jump

Und was ist Deine Hassübung?
Klimmzüge

Was machst Du gerne in Deiner Freizeit?
Ich mache gerne Sport. Sehr viel Sport sogar. Joggen, Radfahren, Laufen, Schwimmen, Fitness bei Rückgrat. Zum ‚Ausgleich‘ spiele ich gerne Videospiele oder schaue SciFi
– und Aktion-Serien zur Entspannung.

Und was gab es bei Dir letztes Wochenende zu essen?
Am Samstag war ich bei Freunden grillen. Wir haben das letzte sonnige Wochenende ausgenutzt. Das war ein schöner Abend! Wurde nur etwas länger. Am nächsten Morgen joggen gehen, war nicht so schön. Am Sonntag gab es Spagetti.

Till, was würdest Du sagen ist der Unterschied zwischen Sport und Fitness?
Beim Sport hat man Spaß eine Sportart zu machen. Meiner Meinung nach ist Fitness auch zu einer Sportart geworden. Mir ist es immer wichtig, den Spaß an der Fitness zu vermitteln. Mein Ziel ist Menschen zum Sport zu bringen, um des Sportes Willen!

Das klingt alles ziemlich gut, Till. Was kommt in Deiner Zukunft als Nächstes?
Im Moment trainiere ich für einen Marathon im Oktober und einen Triathlon nächstes Jahr Frühjahr.

Gibt es noch etwas, dass Du unseren Mitgliedern zum Abschluss sagen möchtest?
Geht in die Kurse!

Vielen Dank Til, wir sehen uns!

Hinter den Kulissen: Laura

Wer steckt Hinter den Kulissen von Rückgrat? Was tun die Menschen, die hier arbeiten?

In unserer Reihe „Hinter den Kulissen“ zeigen wir Ihnen genau das.
Im dritten Teil unserer Reihe stellen wir Ihnen unsere Service Leiterin Laura vor.
Viel Vergnügen!

Wir sind das Team! Heute: Jana

Heute im Interview: Jana Zähringer

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Hallo, ich bin Jana
Ich bin Trainerin im Rückgrat ZO

Hallo Jana, wie alt bist du?
Ich bin 22 Jahre alt.

Und was hast Du studiert?
Ich habe im dualen Studium Fitnessökonomie an der Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Saarbrücken, Saarland, studiert.

Wie kamst Du zum Rückgrat?
Nach dem Abitur habe ich zwei Semester Jura studiert. Bald bemerkte ich aber, dass mir der Sport in meiner Freizeit mehr Spaß gemacht hat. Ich fing an darüber nachzudenken, ob ich nicht das Studienfach wechseln sollte. Das tat ich dann auch. Nur Sport an der Universität Freiburg studieren, wollte ich nicht. Die DHfPG bietet hingegen, im Nebenfach Betriebswirtschaft an. Das fand ich gut. Als Nächstes brauchte ich noch einen Ausbildungspartner. Den fand ich in der Plüddemann Unternehmensgruppe. Ich habe meine Entscheidung zu wechseln nie bereut!

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Versuchs einfach!

Was ist Deine Lieblingssport Übung?

Bauchmuskeltraining. Das ist fürs Kick-Boxen wichtig.

Und was ist Deine Hassübung?
Burpees – da macht man einen Strecksprung und gleich danach Liegestütze.

Was sind deine Hobbies?
Kick-Boxen und Reiten. Kick-Boxen mache ich schon seit vier Jahren. Vor dem Studium hatte ich an Wettkämpfen teilgenommen. Darauf bereite ich mich gerade wieder vor. Außerdem bin ich Hundeliebhaber. Meiner heißt Agility!

Was war der letzte Kinofilm, den du gesehen hast?
Jurassic World II. Ich bin auch ein großer Game of Thrones – Fan.

Auch cool. Wer wird am Ende König/Königin sein?
Oh, das kann ich nicht sagen. Am Ende wird die Person deswegen vielleicht umgebracht! Meine Lieblingscharaktere sind aber ganz klar Dany und Arya.

Und was gab es bei Dir letztes Wochenende zu essen?
Reis und Gemüse.

Welche Musik hörst Du, wenn Du Sport machst?
Am liebsten höre ich während des Trainings Rock Musik, Metal oder Deutsch Rap.

Cool. Vielen Dank Jana, wir sehen uns!

Wir sind das Team! Heute: Laura

Heute im Interview: Laura May

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Hallo, ich bin Laura
Ich bin Serviceleiterin in den Rückgrat Centern und für das Verso Premium-Resort.

Hallo Laura, wie alt bist du?
Ich bin 25 Jahre alt.

Was studierst du gerade?
Aktuell studiere ich Lehramt an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg auf Sekundar Stufe. Meine Fächerkombinationen sind Mathe, Musik und Englisch. Diese Kombination hat mir schon in der Schule viel Spaß gemacht. Ich hatte hier immer gute Lehrer. Deswegen will ich auch eine coole Lehrerin werden und meinen künftigen Schülern Spaß an Mathe beibringen!

Wie kamst Du zum Rückgrat?
Als ich vor fünf Jahren für mein Studium nach Freiburg zog, bin ich immer zum Sport ins Rückgrat ZO gefahren. Dort habe ich einmal einen Aushang für einen Nebenjob gesehen. Das Center suchte Mitarbeiter für die Rezeption. Ich habe mich beworben und wurde genommen. Der Job als Rezeptionistin hat mir ziemlich viel Spaß gemacht. Anscheinend habe ich meine Arbeit auch gut erledigt. Irgendwann wurde ich nämlich zur Leitung der Rezeptionisten befördert. Meine damalige Vorgesetzte hat etwas später die Leitung des Rückgrat Centers Alter Zollhof übernommen, sodass die Stelle der Serviceleitung frei wurde. So bin ich Serviceleitung geworden! Seit letztem Jahr bin ich zusätzlich für unser Service Center verantwortlich.

Das klingt ziemlich gut, Laura. Eine richtige kleine Karriere hast Du bei Rückgart gemacht. Und Deine Arbeit wurde Dir nie langweilig?
Nein. Ich bin immer glücklich, wenn ich in die Studios fahre. Mir macht es Spaß zu sehen, wie sich die Teams in den Studios entwickeln. Rezeptionisten und Trainer. Mit meinen Freunden, die ich als Rezeptionist bei Rückgrat kennengelernt habe, bin ich immer noch in Kontakt. Für mich war es super als ich nach Freiburg zog, hier zu arbeiten. Ich lernte schnell Freunde kennen. Bis heute werde ich von Mitgliedern angesprochen, wie es mir geht und was ich mache. Es ist wirklich schön, wie familiär es ist, hier zu arbeiten.

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Nein, eigentlich nicht. Ich brauche Leute, die freundlich und gut gelaunt sind.
Dann geht es mir gut.

Was sind deine Hobbies?
Katzen, Freunde & Familie und die Musik.

Was ist war der letzte Kinofilm, den du gesehen hast?
Ich bin mehr so der Bücherwurm. Meine Lieblingsautorin ist im Moment Karen Rose und Ihre Kriminalromane. Ansonsten stehe ich auf Serien wie Grey‘s Anatomie und Action Filme.

Wie wird es in Zukunft für Dich weitergehen?
Oh, das weiß ich noch nicht. Im Moment geht es mir gut und ich bin sehr zufrieden.
Einen Master Plan oder etwas Ähnliches habe ich nicht.

Vielen Dank Laura, wir sehen uns!

Wir sind das Team! Heute: Stella

Heute im Interview: Stella Simic

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Hallo, ich bin Stella
Ich bin Rezeptionistin im Rückgrat Woman

Hallo Stella, wie alt bist du?
Ich bin 24 Jahre alt.

Was studiert du gerade?
Aktuell studiere ich Deutsch und Geschichte auf Lehramt an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Im Herbst schreibe ich mein Examen und meine Prüfung für das Große Latinum. Ich bin aufgeregt. Mit dem Studium habe ich direkt nach dem Abitur angefangen. Mit der Entscheidung für Lehramt bin ich sehr zufrieden.

Wie kamst Du zum Rückgrat?
Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich in der Rückgrat Gruppe angefangen habe. Ich bin jetzt schon seit fünf Jahren dabei! Durch meine Familie habe ich zum ersten Mal von Rückgrat gehört. Eine Kollegin meiner Mutter arbeitete zu dem Zeitpunkt als Kursleiterin im Rückgrat Woman. Das Woman suchte Rezeptionisten und ich habe mich beworben. Das war etwas Besonderes für mich. Ich hatte bis dahin nämlich so gar nichts mit Sport zu tun! Erst durch das Team im Rückgrat Woman habe ich mich mit dem Thema Sport, Fitness und Ernährung beschäftigt. Als ich anfing, war ich ziemlich rund und habe gar kein Sport gemacht. Aber meine Kollegen, und ganz besonders die Studioleiterin Patricia, haben mir sehr geholfen. Sie haben mich motiviert und gezeigt, wie ich fit werde und mich richtig ernähre. Seit ich im Rückgrat Woman arbeite, habe ich 20kg abgenommen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Leute wissen, wovon sie reden! Man hat hier das Gefühl mit Spezialisten zu arbeiten. Ich wollte zu diesem coolen Verein dazugehören. Ich wollte für unsere Mitglieder das Rückgrat-Gefühl verkörpern. Also habe ich angefangen meine Gewohnheiten zu verändern. Der Teamgeist im Rückgrat Woman ist super. Durch den flexiblen Schichtplan konnte ich bisher in meinem  Nebenjob im Center weiterarbeiten. Wenn ich zur Arbeit gehe, habe ich nicht das Gefühl, einen Job zu machen, sondern in ein sehr cooles Clubheim zu gehen!

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Push it to the limit!

Was ist deine Lieblingssportübung?
Kann ich auch einen Lieblingskurs haben?
Klar
Zumba!

Hast du auch eine Hassübung?
Sit-Ups. Mit denen kämpfe ich bis heute.

Was sind deine Hobbies?
Backen und Malen
Stimmt. Deine Torten sind wirklich gut und sehen super aus

Was ist war der letzte Kinofilm, den du gesehen hast?
Black Panther. Ich stehe auf Fantasy und SciFi Geschichten.

Und was gab es bei dir letztes Wochenende zu essen?
Wir haben gegrillt. Fleisch und Salat.

Welche Musik hörst du, wenn du Sport machst?
Deutsch Rap

Vielen Dank Stella, wir sehen uns!

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Der Stadtpiraten Freiburg e.V. meldet sich zurück

Samstags-Kinderprogramm UNITED

Anfang des Jahres haben Sie, liebe Mitgliedes, darüber abgestimmt, an welchen gemeinnützigen Verein, die Einnahmen aus der Rückgrat Kalender Spendenaktion 2018 gehen sollen.

Sie haben entschieden, dass Ihre Spenden in Höhe von 1.200,- EUR an den Stadtpiraten Freiburg e. V. geht. Einem Verein der geflüchteten Kindern Freizeitangebote und Jugendlichen ausbildungsvorbereitende Maßnahme bietet.

Die Stadtpiraten nutzen Ihre Spende und starteten die Aktion UNITED.
UNITED steht für ein Samstags-Kinderprogramm mit der Vision Begegnung und Freundschaft zwischen Kindern unterschiedlicher Herkunft zu ermöglich.

Das Programm fand zum ersten Mal am 30. April von 10.00 – 14.00 Uhr für Kinder von 6 bis 11 Jahren in der Dreisamstraße 3 in Freiburg statt.

Die Kinder fieberten begeistert beim einem Theaterstück mit, indem Kinder durch eine Zeitmaschine in die Vergangenheit reisten, um König David kennenzulernen. Anschließend wurde das Thema in altersspezifischen Kleingruppen aufgegriffen und besprochen. Nach weiteren kleinen Spielen und einem Mittagessen für die Kinder, wanderten alle der 120 Kinder auf den Schlossberg.

Der Tag war so erfolgreich, dass der Stadtpiraten Freiburg e.V. überlegt, das Programm dauerhaft anzubieten. Der nächste Termin findet am Samstag, den 30. Juni statt.

Weitere Infos unter: stadtpiraten-freiburg.de

Wir freuen uns sehr diesen Tag mit ermöglicht zu haben!
Ihr Rückgrat Team

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Rückgrat Mitglieder beim Laufen

Richtig Laufen

Wie machen es die Profis?

Laufen im Freien oder auf dem Laufband ist mit die einfachste Art und Weise, wie man sich mit wenig Aufwand fit halten kann. Sie brauchen dafür nicht viel. Ein Paar Laufschuhe und los geht’s. Trotzdem gibt es ein paar Tipps, mit denen man sich viel Ärger und Mühe sparen kann. Anlässlich der Freiburger Laufnacht am Donnerstag, den 21.06.2018 finden Sie hier unseren Beitrag zum Thema – Richtig laufen.

Los laufen

Zum Los laufen benötigen Sie zu aller erst Schuhe. Ihre Turnschuhe, mit denen Sie ins Rückgrat oder Verso gehen, sind gut. Wenn Sie damit aber regelmäßig laufen gehen wollen, werden Sie damit nicht glücklich werden. Richtige Laufschuhe sind teuer, aber ihr Geld wert! Sie sind leichter und ihre Sohle ist beweglicher als bei einem normalen Turnschuh. Das ist wichtig, um nicht müde zu werden und beim Laufen die Füße richtig abrollen zu können. Laufschuhe kauft man in der Regel eine ganze Schuhgröße größer als notwendig. Beim langen Gehen schwellen unsere Füße nämlich leicht an. Das ist ganz normal. Außerdem rutschen unsere Zehen beim Abrollen der Füße leicht nach vorne. Ein perfekt sitzender Schuh empfindet man deswegen plötzlich als zu eng. Wenn man sich zum ersten Mal echte Laufschuhe zu legt, ist es deswegen gut, sie direkt in einem Geschäft für Laufschuhe zu kaufen.

Dran bleiben

Wie bei allen Sportarten lebt das Laufen von Übung, Übung, Übung.
Das Training für die nächste Freiburger Laufnacht oder den Freiburger Marathon startet genau jetzt. Egal ob Sie nächste Woche mit rennen wollen oder erst nächstes Jahr. Ihr Ziel ist es für den Moment jede Woche mindestens zwei Mal wenigstens 20 Minuten Laufen zu gehen. Es ist nicht wichtig, wie weit Sie dabei kommen. Am Anfang geht es darum, Ihren Körper an diese neue Belastung zu gewöhnen. Viel, hilft selten viel. Machen Sie zwischen jedem Lauf Tag einen Tag Pause und geben Sie Ihrem Körper Zeit sich zu regenerieren. Wenn Sie sich gut fühlen, steigern Sie langsam Ihr Pensum. Kurze Sprints sind gut für Ihre Ausdauer und verhindern, dass Ihr Körper sich an die wiederkehrenden Reize gewöhnt. Variieren Sie Ihre Laufstrecke immer wieder, um auch einmal wechselnde Steigungen zu haben. Starten Sie Ihr Training aber nicht gleich mit einem Sprint, sondern geben Sie Ihrem Körper Zeit warm zu werden. Ansonsten ist es leicht sich zu verletzten. Jeder hat mal einen schlechten Tag und keine Lust zum Sport zu gehen. Versuchen Sie sich trotzdem aufzuraffen und das Lauftraining als Routine in Ihren Trainingsplan einzubauen. Verabreden Sie sich zum Beispiel mit Freunden um ins Rückgrat oder Verso zu gehen. Ausreden lassen sich schwerer finden, wenn man nicht nur sich selbst enttäuscht.

Das Rückgrat läuft

Das Rückgrat läuft

Wie laufe ich?

Versuchen Sie sich anzugewöhnen beim Laufen auf dem Fußballen aufzukommen, nicht auf der Ferse. Immer wieder liest man, dass Läufer Ihre Füße abrollen sollen. Das stimmt auch. Allerdings nicht von Ihrer Ferse zu Ihren Zehen, sondern von Ihrem Fußballen zu der Ferse! Ihre Kraft wird am besten, und am Schonendsten für Sie, über Ihren Mittelfuß und Ihren Fußballen übertragen. Etwa 70% Ihres Bewegungsablaufes sind Sie in der Luft. Bei jedem Schritt federt Ihr Körper das 2- bis 4- fache Ihres Körpergewichts ab. Das ist sehr viel. Sie können Ihren Körper unterstützen, indem Sie es ihm leichter machen, diese heftigen Stöße abzumildern. Neben dem Auftreten und Abrollen gelingt Ihnen das, indem Sie unter Ihrer Hüfte auftritten. Ihr ganzer Körper fängt auf diese Art Ihren Aufprall ab. Tun Sie das nicht, strapazieren Sie Ihre Hüfte. Wie es bei einem professionellen Athleten aussieht, zeigt dieses Video ganz gut, anhand des Beispiels kenianischer Langstreckenläufer Moses Cheruiyot Mosop.

Video: Richtiges Laufen mit Moses Mosop.

Wo laufe ich?

Auf einem Asphaltweg oder in der Natur. Beides ist in Ordnung. Auf einem Wald- oder Wiesen weg, federt der Boden das Laufen natürlich etwas ab. Den gleichen Effekt haben Sie, wenn Sie ins Rückgrat oder Verso gehen und auf einem unserer Laufbänder trainieren. Stellen Sie am besten beim Laufband eine Steigung von 1 – 2 % ein. Das entspricht etwa dem Aufwand, den Sie als Luftwiderstand im Freien hätten. Sehr praktisch beim Laufen auf einem Laufband ist auch, dass Sie aus unterschiedlichen Programmen wählen können. So haben Sie die Möglichkeit Geschwindigkeit und Steigung anzupassen, um Ihnen ganz verschiedene Reize zu setzen.

Was noch?

Wenn Ihnen alleine beim Laufen zu langweilig wird und Sie keinen Trainingspartner haben, dann machen Sie sich Musik an. Musiktracks mit mehr als 120 Beats pro Minute steigern Ihr natürliches Lauftempo! Nach dem Laufen das Dehnen nicht vergessen. Ihre Muskeln ziehen sich beim Sport zusammen. Durch das Dehnen ziehen Sie sie wieder auseinander und verhinderen Muskelverkürzungen! Gehen Sie nicht ins Fitnesscenter oder draußen Laufen, wenn es Ihnen gesundheitlich nicht gut geht. Langfristig wird Ihnen das nur schaden.

Mit diesen Tipps kann fast nichts mehr schief gehen.
Ich wünsche Ihnen ganz viel Spaß und viel Erfolg bei Ihrem nächsten Lauf!