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älterer Mann trainiert mit einer Langhantel

Jungbrunnen Krafttraining – mehr Lebensqualität durch Muskelaufbau

Nicht schonen, sondern voll belasten lautet die Devise! Denn was ich nicht benutze, verkümmert.

Bereits mit 30 Jahren beginnt der Körper damit Muskeln abzubauen. Die gute Nachricht: Es ist nie zu spät um etwas dagegen zu tun. Bis vor wenigen Jahren lautete die herrschende Meinung, dass Ausdauertraining ausreichend sei, um den menschlichen Körper gesund zu halten. Neuere Forschungen widerlegen diese Ansicht.

Obwohl Ausdauertraining einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System hat, schützt es nicht vor Muskelatrophie (Muskelschwund) und Osteoporose (Knochenschwund). Dabei sind es gerade unsere Muskeln, welche uns fortbewegen, unsere Gelenke zusammenhalten und uns ebenso vor Stößen und Stürzen bewahren.

Der biologische Alterungsprozesse führt zu einem natürlichen, wie unvermeidlichen, Verlust der sog. Schnellkraft und Maximalkraft. Erstere ist die Fähigkeit unserer Muskeln, in kurzer Zeit einen möglichst großen Kraftimpuls hervorzubringen. Die Maximalkraft wiederum, drückt die größtmögliche Kraft aus, die ein Mensch gegen einen Widerstand ausüben kann. Aus unterschiedlichen Studien geht hervor, dass sich die Maximalkraft zwischen dem 30. und 80. Lebensjahr in Abhängigkeit ihrer Beanspruchung um 20% bis 40% reduziert.

Ein gezieltes und regelmäßiges Krafttraining kann dem Muskelschwund jedoch entgegen wirken und sogar einen Zuwachs der Muskelzellen fördern. Wie alt der Mensch dabei ist, sei laut den Studien irrelevant. Selbst mit 80 Jahren kann der Körper noch neues Muskelgewebe aufbauen. Regelmäßiges Krafttraining mit schweren Gewichten regt den Körper immer dazu an Knochen- und Muskelgewebe zu stärken.

Am Montag, den 13.11.2017, um 19.00 Uhr möchten wir Sie deswegen ganz herzlich zur Eröffnung unseres neuen Athletic Centers im Rückgrat ZO einladen.

Das Athletic Center ist eine effektive Ergänzung zu unserem normalen Trainingsangebot und bedeutet für Sie, neue Trainings-Impulse, um an Ihre Grenzen zu gelangen. An den Plate Loaded Maschinen, den erweiterten Freihanteln und dem Kniebeugeständer, können Sie sich richtig auspowern.

Bitte beachten Sie, dass im Athletic-Center, keine Betreuung stattfindet. Sie sollten unsere Gruppeneinweisung besuchen oder sich bereits an den unterschiedlichsten Kraft-Geräten auskennen. Ab dem 13. November finden die Gruppeneinweisungen 1x die Woche statt.
Das Althetic Center wird zu Ihrer eigenen Sicherheit Video überwacht.

Zur feierlichen Eröffnung reichen wir Ihnen ein Glas Sekt und Rudolf Plüddemann bietet einen interessanten Vortrag zum Thema „Jungbrunnen Krafttraining“ an. Nähere Informationen haben wir HIER für Sie.

Wir freuen uns auf Sie!

älterer Mann beim Trainieren

Quellen:

Ärzteblatt: „Ausdauer- und Krafttraining unterstützen Diät im Alter am besten“

Südwest Presse: „Krafttraining im hohen Alter“

Studie: „Kraft und posturale Kontrolle im Alter“

Studie: „Neuromuscular adaptations to concurrent training in the elderly“

Studie: „Increased rate of force development and neural drive of human skeletal muscle following resistance training“

 

 

 

Macbeth_Rueckgrat Freiburg

Kultur trifft Rückgrat: Bernd Lafrenz spielt Macbeth

Das Rückgrat Sport- und Gesundheitscenter möchte Sie am 22.11.2017 ab 19:30 Uhr zu dem neusten Event unseres Programms Kultur trifft Rückgrat einladen. Dieses Mal mit dem Theaterstück Macbeth und dem grandiosen Bernd Lafrenz.

Macbeth – Sein Meister

Der Star unseres frei-komischen Theaterabends ist Bernd Lafrenz. Er ist Theaterschauspieler, Komödiant, Autor, Theaterregisseur Theaterleiter und widmet sich nun schon seit mehr als 30 Jahren der Adaption und Darstellung von William Shakespeares Stücken als Solo-Komödien.

Geboren wurde Bernd Lafrenz 1955 in Kiel. Dort studierte er Schauspiel in Paris und Clown bei Johannes Galli in Freiburg. 1982 gründet er das Theater König Alfons, in welchem er mit Freunden Clown-Theaterstücke aufführt. Im selben Jahr begann Bernd Lafrenz auch seine Karriere als Solo-Künstler, welche er in den folgenden Jahren erfolgreich ausbaute. Sehr angetan war er von Maskentheaterstücken, worauf er auf den Gedanken kam, diese Schauspieltechnik mit klassischem Stoff zu verbinden. Er verehrte insbesondere den klassischen Autor William Shakespeare für seine Fähigkeit, den Menschen in unterschiedlichster Weise einen Spiegel vorzuhalten, wodurch Shakespeares Themen immer aktuell bleiben. Bernd Lafrenz erarbeitete eine erste Adaption von Hamlet, gefolgt von Macbeth und Othello, welche er jeweils auf seine ganz eigene Art parodierte. Aus altbekannten Dramen und Tragödien, machte er geistreiche Komödien. Sein Publikum ist begeistert, bis heute. Bernd Lafrenz reist weiterhin durch ganz Deutschland und gibt vor immer gefüllten Zuschauerrängen sein Repertoire zum Besten. Dabei begnügt er sich nicht mit altbekanntem, sondern hat, seit seiner Einladung zu den Weimarer Shakespeare-Tagen der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft 2000 und verschiedenster anderer internationaler Events und Ehrungen, sein Shakespeare Programm stetig erweitert.

Ein Mann also, den sogar Shakespeare sicherlich einmal gerne kennen gelernt hätte.

Bernd Lafrenz als Macbeth

Macbeth – Eine Zusammenfassung

Wann kommen wir drei uns wieder entgegen? 

– Im Blitz, im Donner oder im Regen?

-1. Akt, 1. Szene, Hexen-

Mit diesen düsteren Worten eröffnet der britische Dramatiker William Shakespeare eines seiner erfolgreichsten Theaterstücke, Macbeth. Die um 1606 veröffentlichte Tragödie gehört zu den beliebtesten und seit seiner Entstehung am meisten wiederaufgeführten von Shakespeares Werken. Und das trotz, oder gerade wegen, seiner blutigen und dramatischen Handlung. In seinem Stück zeigt Shakespeare, wie zerbrechlich die Welt sein kann und wie wenig man tun muss, um diese aus den Fugen zu bringen. Es handelt davon, wie beeinflussbar der Mensch durch Gott und Geister ist und wirft die Frage auf, ob man dem Teufel trauen kann, auch wenn er die Wahrheit spricht.

Die beiden schottischen Generäle Banquo und Macbeth reiten, nach einer entscheidenden Schlacht, siegreich zurück zur Burg des schottischen Königs Duncan. Auf dem Weg begegnen ihnen drei Hexen, welche eine fantastische Prophezeiung geben. Macbeth soll der Graf von Cawdor werden und später sogar König. Auch sein Freund Banquo erhält eine seltsame Prophezeiung. Dessen Kinder sollen eines Tages auch Könige werden. Der alte Graf von Cawdor lebt aber noch. Der König ebenso. Außerdem sind weder Macbeth noch Banquo von königlichen Blut. Beide schenken den Worten der Hexen keinen Glauben und reiten weiter. Kurz darauf kommen ihnen ein Bote des Königs entgegen und verkündet, dass nach dem Tod des alten Grafen und als Belohnung für seine Taten, Macbeth von nun an Graf von Cawdor sein soll.  Macbeth ist überwältigt und macht sich Gedanken, ob er vielleicht wirklich König werden wird. Banquo bleibt gelassen und ermahnt ihn, dass dunkle Kräfte Menschen nur verführen und sie ins Verderben treiben wollen. Macbeth beschließt, es dem Schicksal zu überlassen, ob er König sein soll. Zuhause auf der eigenen Burg erfährt Lady Macbeth von der Prophezeiung. Fasziniert von der Vorstellung Königin zu sein, erkennt sie aber, dass Macbeth nicht ‚Mann‘ genug ist, um die Prophezeiung zu erfüllen. Als sie hört, dass König Duncan bei ihnen zu Gast sein wird, fasst sie einen Plan, den König im Schlaf zu erdolchen. Nach einiger Überredung stimmt Macbeth diesem teuflischen Plan zu. Sie begehen den Mord und beschuldigen die Diener des Königs.

Die beiden Söhne des toten Duncan, Malcolm und Donalbain erkennen, dass sie nicht mehr sicher sind und fliehen. Es wird angenommen, dass sie ihren Vater ermordet hätten und deswegen geflohen seien. Macbeth wird zum König gekrönt. Die Prophezeiung hat sich erfüllt. Macbeth aber wird von seinem schlechten Gewissen geplagt und durch den Gedanken, vielleicht nur zu Banquos Nutzen gehandelt zu haben. Denn Macbeth selbst hat keine Kinder. Banquo aber einen Sohn, der, laut der Prophezeiung, eines Tages König sein wird. Er bekommt es mit der Angst zu tun und beauftragt Mörder Banquo und seinem Sohn zu töten. Banquo wird ermordet, sein Sohn aber kann fliehen. Macbeth ist erzürnt. Am Abend eines Bankettes erscheint ihm der Geist von Banquo, sodass Macbeth in Todesangst gerät. Macbeth erkennt nun, dass er nicht mehr in den Zustand der Unschuld zurückkehren kann, sondern weiter morden muss bis sein Gewissen ihn nicht mehr plagen oder niemand mehr da ist, der ihm den Thron streitig machen kann.

Macbeth besucht noch einmal die Hexen und verlangt von ihnen, ihm seine Zukunft zu zeigen. Er muss leider sehen, dass Banquos Blutlinie wirklich bis in alle Ewigkeit weitergehen wird. Er selbst sei jedoch so gut wie unbesiegbar und nur durch eine unmögliche Verkettung von Ereignissen zu Fall zu bringen. Nach dieser Weissagung zeigt Macbeth keine Gnade mehr und regiert Schottland als Tyrann. Zu dem Verhängnis von Macbeth treten die unmöglichen Ereignisse zuletzt gegen alle Wahrscheinlichkeit doch ein als Malcolm, einer der Söhne des ermordeten Königs, mit Hilfe einer englischen Armee Schottland zurückerobert und Macbeth tötet.

Macbeth – Eine Interpretation

Shakespeare stellt in seinem Stück Macbeth die Frage, inwieweit der Mensch für seine Fehler und Sünden verantwortlich ist. In einem immerwährenden Kampf zwischen Gut und Böse muss sich der Mensch fortdauernd entscheiden, welchen Weg er wählt. Shakespeare ist dabei der Auffassung, dass der Mensch sich mit seiner begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit weder auf Gott, noch auf den Teufel verlassen kann, weil er nicht in der Lage ist, den dahinterstehenden kosmischen Plan zu durchschauen. Der Mensch glaubt aber durch seine Vernunft zu wissen, was in der Welt passiert und wägt sich deshalb in falscher Sicherheit, die ihm am Ende das Genick bricht.

Jetzt Karten in Ihrem Rückgrat-Center und Ihrem Verso Premium-Resort erhältlich!

Sportgetränke: Warum der Wechsel zu PowerBar?

Wenn wir trainieren schwitzen wir unausweichlich. Der Körper verliert sehr viel Wasser und auch viele wichtige Nährstoffe, wie z.B. Magnesium und Natrium. Diese wichtigen Elektrolyte die der Körper für ein effizientes Training braucht, werden durch den Schweiß ausgeschieden. Daher ist eine Zufuhr ausschließlich durch Wasser nicht optimal um unseren Körper mit reichlich Energie und Vitaminen wieder aufzufüllen.

Nicht nur in unseren Fitnessstudios versuchen wir immer das Beste für Sie heraus zu holen, wir sind auch stets bemüht das Beste für Ihren Körper zu finden um Ihre Leistung und Ihr Wohlbefinden zu verbessern.

Unsere Wahl fiel aus diesem Grund auf PowerBar ELECTROLYTE DRINKS. Diese Drinks sind die ideale Erfrischung und versorgt Ihren Körper noch zusätzlich mit den nötigen Nährstoffen, die man beim Schwitzen verliert. Die Drinks sind vor allem sehr kalorienarm. Die Mischung aus Glukose und Fructose wirkt bei regelmäßiger Anwendung positiv auf den Körper aus. Zusätzlich zum Sortiment gibt es zwei Sorten die ganz ohne Kalorien und ZERO Zucker auskommen. Und das Beste- Sie sind frei von künstlichen Aromen, Laktose, Gluten und Aspartamfrei.

PowerBar ELECTROLYTE DRINKS gibt es in 9 verschiedenen Geschmacksrichtungen. Daher sind die Drinks eine abwechslungsreiche Erfrischung und Energiespender zu Wasser.

Warum also der Wechsel zu PowerBar?

Ganz einfach!

Die Qualität der Rohstoffe sowie der höchste Qualitätsstandart dieses Produktes sind einige der wichtigen Eigenschaften von PowerBar. Der ausschlaggebende Punkt ist jedoch, dass PowerBar im Gegensatz zu vielen anderen Drinks auf dem Fitness-Markt, natürlichen Zucker und wenig Süßungsmittel verwendet. Die zwei ZERO Drinks kommen natürlich ganz ohne Kalorien und Zucker aus.

Obendrein haben Sie die Sicherheit, dass keine verbotenen Substanzen verarbeitet werden und Sie somit ein Anti-Doping-Produkt zu sich nehmen. Daher ist PowerBar auch in der Kölner Liste® gelistet und gibt Ihnen ein sicheres Gefühl auf höchster Qualitätssicherung.

PowerBar Elektrolyte-Drinks

Somit erreichen Sie die besten Voraussetzungen für Ihr optimales Training und durch die Zugabe der zusätzlichen Vitamine können Sie Íhre Körperfitness sogar steigern.

Jetzt ganz NEU und ab SOFORT können Sie in unseren Fitnessstudios (Fitnessloft-Haid erst ab Herbst) den neuen Erfrischungs-Kick erleben.

Ein Probetraining im Rückgrat-Center Freiburg

Viele Menschen entscheiden sich spontan in einem Fitnessstudio zu trainieren und unterschreiben aus dem Bauch heraus eine Mitgliedschaft, in irgendeinem Studio. Schnell merken Sie jedoch, dass ihnen dieses eine Fitnessstudio so gar nicht zusagt. Wir vom Rückgrat-Center wollen deshalb so eine „Spontan-Entscheidung“ vermeiden und bieten Ihnen deshalb ein Probetraining bei uns an. Nur um sich in einem Fitnesstudio anzumelden um nicht hinzugehen ist weder für Sie, noch für uns als Rückgrat-Center, das was wir anstreben. Denn nur durch ein Probetraining können wir Ihnen einen Einblick in unser Rückgrat-Center geben.

 Eine bekannte Person von Ihnen geht regelmäßig ins Rückgrat-Center und ist sehr zufrieden mit dem Service und der individuellen Betreuung. Zudem hat sich sein Wohlbefinden extrem verbessert und die Rückenschmerzen sind zurückgegangen. Hinzu kommt, dass Sie sich im Moment nicht wirklich fit fühlen und hier und da schmerzt es auch ab und an. Und diese Rückenschmerzen werden zunehmend immer schlimmer. Deswegen überlegen Sie sich schon länger etwas für sich, Ihren Körper und Ihre Gesundheit zu tun.

Da das Rückgrat-Center nicht nur irgendein beliebiges Fitnessstudio ist, sondern auch bekannt ist für seine fle-xx Beweglichkeitszirkel, eGym Zirkel und Milon-Zirkel, wollen Sie sich das genauer anschauen.

Daher rufen Sie bei Ihrem Rückgrat-Studio in Ihrer Nähe an und machen bei den freundlichen Mitarbeitern an der Rezeption, einen Termin für Ihr Probetraining aus. Oder ganz einfach per Online Formular.

JETZT PROBETRAINING VEREINBAREN

Was sollten Sie zum Probetraining mitbringen?

Auf jeden Fall sollten Sie Sportkleidung, Sportschuhe, eine Trinkflasche und ein Handtuch mitbringen. Falls Sie unsere Sauna ausprobieren wollen, sollten Sie auch an Badeschlappen und ein großes Handtuch denken. Bitte beachten Sie zudem, dass unsere Saunen komplett textilfrei sind.

Was passiert beim Probetraining?

Erst einmal melden Sie sich an der Rezeption an um einen Gast-Transponder zu bekommen. Mit diesem Transponder können Sie auch Ihre Wertsachen in den Schließfächern verstauen. Danach dürfen Sie Ihre Sportsachen in unserem geräumigen Umkleideraum anziehen und sich anschließend beim Trainer melden.

Der Trainer muss natürlich erst einmal von Ihnen wissen, ob Sie schon Fitness-Erfahrungen haben. So kann er individuell auf Ihren Körper und Ihre Wünsche eingehen.

Nach dem kurzen Check-Up, dürfen Sie sich auf einem unserer Ausdauergeräte warm machen. Es ist sehr wichtig vor dem eigentlichen Training warm zu sein, da die Verletzungsgefahr sonst zu groß wäre. Wenn Sie warm genug sind, zeigt Ihnen Ihr Trainer gerne verschiedene Geräte, die auf Ihren Fitness-Wunsch perfekt zugeschnitten sind.  Es kommt immer darauf an wo Ihr Fokus liegt und daher können wir Ihnen keinen genauen Ablauf der Geräte vorweisen.

Wenn Sie Ihre Rückenschmerzen loswerden wollen, wird Ihnen der Trainer Geräte zeigen die diese mildern können. Wenn Sie jedoch eher darauf bedacht sind fitter zu werden wird Ihnen Ihr Trainer hierfür die nötigen Geräte zeigen. Wie Sie sehen, sind Sie bei uns in den besten Händen.

Wie lange dauert so ein Probetraining?

Ein Probetraining dauert in der Regel 30-45 Minuten. Je nachdem ob Sie sich danach noch mal an den Ausdauergeräten auspowern wollen.

Wie geht es nach dem Probetraining weiter?

Wenn es Ihnen bei uns gefallen hat und Sie sich entschließen bei uns Mitglied zu werden, wird der Trainer mit Ihnen den Vertrag durchgehen und mit Ihnen den Folge-Termin zur Einweisung ausmachen. Falls wir Sie nicht überzeugen konnten, war es dennoch schön, dass Sie uns besucht haben und wer weiß, vielleicht dürfen wir Sie zu einem späteren Zeitpunkt in unserer Rückgrat-Familie begrüßen.

Willkommen beim „Projekt: Wasserwoche“– der Gerolsteiner Trink-Challenge!

170322_Wasserwoche_Keyvisual_1300x812In der Woche vom 15. – 21. Mai findet das „Projekt: Wasserwoche“ von Gerolsteiner statt.

Hierbei geht es um einen gesunden Lebensstil – um Inspiration zu gesundem Essen, Freude an Bewegung und Zeit für sich selbst, um zu entspannen und neue Energie zu sammeln.
Kurz gesagt: Sich selbst etwas Gutes tun!

Softdrinks, Säfte, Kaffee & Co. haben in diesen sieben Tagen Pause – stattdessen stehen Mineralwasser sowie reichlich Bewegung im Fokus.

Jeder – egal ob Sportler oder Faultier, ob leidenschaftlicher Hobbykoch oder Kochmuffel – kann dabei sein und seine eigene Wasserwoche erleben. Von Gerolsteiner gibt es passend dazu spannende Beiträge, leckere und gesunde Rezepte für die gesamte Woche und interessante Informationen.

Passend dazu verlosen wir in der Woche vom 3. – 9. Mai in unseren Centern insgesamt 18 Wochenvorräte Gerolsteiner Mineralwasser. Beantworten Sie hierfür einfach unsere Gewinnspielfrage an der Rezeption!

 

Die Spielregeln

Wie funktioniert das Projekt: Wasserwoche?

Die Idee des „Projekts: Wasserwoche“ ist, eine volle Woche lang, vom 15. bis 21. Mai 2017, nur Mineralwasser zu trinken. Dazu ein wenig mehr Bewegung in den Alltag integrieren und auf einen genussvollen, gesunden Lifestyle zu achten – so lautet die Herausforderung für alle Teilnehmer.

Wirklich nur Mineralwasser?

Zu den wenigen Ausnahmen gehören Früchte- und Kräutertees, Gemüsesäfte sowie Milch und Smoothies, da diese als Nahrungsmittel gelten.

Wie viel sollte man trinken?

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig für unsere kognitiven und körperlichen Funktionen. Es wird empfohlen, pro Tag ca. 2 Liter Flüssigkeit zu trinken, vorzugsweise Wasser beispielsweise Gerolsteiner Mineralwasser und energiearme Getränke. Je nach Körpergewicht und Aktivität kann sich die empfohlene Menge erhöhen. Wichtig ist, nicht auf den Durst zu warten, sondern den Körper regelmäßig mit Flüssigkeit zu versorgen.

Was bringt das Ganze?

Bei der Aktion „Projekt: Wasserwoche“ geht es darum, gemeinsam Motivation zu sammeln und sich gegenseitig zu inspirieren, mehr Schwung in den Alltag zu bringen.

Das Ziel ist: Ein höherer Wohlfühl-Faktor!

Wer hilft mir?

Zum diesjährigen „Projekt: Wasserwoche“ ganz neu: die Gerolsteiner Wasserwoche-App! Sie ist Ihr persönlicher Begleiter für die Gerolsteiner Wasserwoche. Sie erinnert ans regelmäßige Trinken und motiviert Sie während der Woche am Ball zu bleiben. In einem Tagebuch können Sie nicht nur einen Überblick über die getrunkene Menge finden, Sie können auch deinen Moment des Tages als Bild oder in ein paar Zeilen festhalten.

13 Fragen an Jule Becker – Rückgrat ZO

Jule

Jule Becker, frischgebackene Betriebsleiterin vom Rückgrat ZO, hat sich unseren Fragen gestellt.

01  Was ist deine Philosophie / dein Lieblingszitat?
Wer negativ denkt, kann nicht positives erwarten.

02   Beschreibe dich in drei Worten!
Optimistisch / Lebensfroh / Energiegeladen

03   Was sagen Deine Kollegen über Dich?
Souveräne Allrounderin
Zwischenmenschlich wahnsinnig überzeugend
Immer unter Strom und was zu tun – also geordnetes Chaos
Und immer sche*** freundlich
Immer ein Lächeln auf den Lippen, selbst an den stressigsten Tagen (Anmerkung der Redaktion: Das können wir nur bestätigen! )

04   Was sagen die Mitglieder über Dich?
Charmant und liebenswert / Kompetent und schwer auf Zack

05   Wie sieht dein Beruflicher Werdegang aus?
2013 – Start BA-Studium Gesundheitsmanagement Rückgrat Woman
06/2016 – Abschluss BA-Studium
09/2016 – Wechsel ins Rückgrat ZO zur stellvertretenden Betriebsleitung
04/2017 – Betriebsleitung ZO
Also ein echtes Rückgratkind

06   Was gefällt Dir besonders an Deinem Job?
Die Arbeit im Team steht an erster Stelle Super Leute!
Die Abwechslung; Man lernt die unglaublichen Menschen kennen, teilt Erfolge und verändert damit Leben

07   Welche Situation / Sache / Erlebnis aus deinem Rückgrat-Alltag macht dich stolz?
Wenn mein Team Spaß am Job hat und wir dadurch unsere hoch gesteckten Ziele erreichen.
Das Wachsen von Persönlichkeiten.

08   Wie kommst Du zur Arbeit?
Im Sommer mit der Vespa, Im Winter mit dem Auto und ab und zu auch mit dem Fahrrad.

09   Wie oft trainierst Du?
Zum letzten Jahr, kein Kommentar.
Ansonsten 3-4x pro Woche.

10   Was ist deine Lieblingsübung und mit welcher kann man dich jagen?
Lunges (trainierte Beine und knackiger Po)
Lunges (da unfassbar anstrengend)

11   Hörst Du Musik beim Training? Wenn ja, welche?
Ja, gemischt-motivierend. Spotify eben.

12   Was willst Du als nächstes Lernen?
Ruhe bewahren bei Stress.

13   Was motiviert Dich?
Die Motivation kommt durch den Spaß am Job.
Motivation durch Erfolg.

Nachwuchskräfte berichten: Silas Jackermeier – Rückgrat Lörrach

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Hallo, ich heiße Silas Jackermeier, bin 23 Jahre alt und lebe in Lörrach. Seit September 2014 studiere ich an der Dualen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement mit dem Studienziel Bachelor of Arts – Fitnesstraining.

Dieses Studium teilt sich, wie alle dualen Studiengänge, in Theorie und Praxis. Den Praxisteil absolviere ich im Rückgrat Sport- und Gesundheitscenter Lörrach. Die Theorie findet in Abständen von etwa sechs Wochen, in Frankfurt am Main zu einer Präsenzphase statt. So ist es zum Beispiel möglich, dass ich innerhalb von zwei Wochen ein in der Präsenzphase besprochenes Thema schriftlich ausarbeite. Es gibt aber auch Präsenzphasen in denen wir sehr praxisbezogene Themen wie zum Beispiel das Durchführen und Anleiten einer Kursstunde angehen.

Das Studium beinhaltet ein sehr abwechslungsreiches Themenspektrum, welches viele unterschiedliche Gebiete miteinander vereint. Es werden zum einen Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, sowie des Marketing erklärt und zum anderen Gebiete wie Sportpädagogik, Gruppentraining und selbstverständlich medizinisches Fachwissen vermittelt.

Während ich all dies in der Universität lerne, arbeite ich wie bereits erwähnt im Rückgrat Lörrach als Trainer in Ausbildung. Hier kann ich nahezu alle Facetten des Studiums direkt in der Praxis anwenden und dadurch noch besser verinnerlichen. Es zählt zu meinen Aufgaben die Mitglieder zu betreuen und ihnen hinsichtlich ihrer Trainingspläne alles zu geben, was sie zum Erreichen ihrer Ziele benötigen. Außerdem darf ich die in der Universität erlernten Kursleitungstechniken praktisch anwenden, indem ich selbst Kurse unterrichte.

Mit dem Abschluss des Studiums habe ich die besten Voraussetzungen für einen kompetenten Umgang mit Sportlern und Menschen, die den Sport in den Alltag einbauen möchten.

Zusammen mit der im Rückgrat umfangreich erlangten Praxiserfahrung, ergibt sich ein Studieneindruck, der durchweg positiv ist.

Nachwuchskräfte berichten: Lea Höfflin – Rückgrat Stühlinger

2017_03_15_facebook_Blog_Lea_Hoefflin_1200

Mein Name ist Lea Höfflin, ich bin 20 Jahre alt, komme aus Freiburg und seit Oktober 2015 mache ich ein duales Fernstudium zum „Bachelor of Arts in Gesundheitsmanagement“.

Mein Arbeitsfeld ist in mehrere Bereiche eingeteilt. Zum einen arbeite ich an der Rezeption. Hier ist es meine Aufgabe die Mitglieder und Neukunden zu empfangen, Ihnen gegebenenfalls die Schlüssel für die Umkleidekabine zu geben und kleinere Büroaufgaben zu erledigen. Ebenfalls gehört zu diesem Bereich das Wohlfühlen der Mitglieder in unserem Sauna- und Wellnessbereich. Dort mache ich die Aufgüsse mit vielen verschiedenen Düften.
Ein weiteres Arbeitsfeld ist die Trainingsfläche. Als Trainerin ist es meine Aufgabe die Mitglieder bestmöglich zu trainieren, korrigieren und zu betreuen. Ich erstelle Trainingspläne, motiviere unsere Mitglieder und stehe immer für Fragen zur Seite. Als Kursleiterin gebe ich außerdem zweimal wöchentlich die Kurse BOP (Bauch, Oberschenkel, Po) und Bauch-intensiv.

Damit unsere Mitglieder zufrieden und fleißig bleiben, bekommen sie ab und zu einen persönlichen Anruf von mir und meinen Arbeitskollegen. Spaß bei der Zusammenarbeit mit Menschen steht hier ganz klar im Fokus. Jeder von uns kennt die Situation, in der er sich etwas fest vornimmt, doch es geht nicht lange da kommen die ersten Selbstzweifel. Das passiert im Rückgrat immer seltener.

In festgelegten Zeitabständen nehmen alle Trainer an einer viertägigen „Trainer Basis-Schulung“ teil. Da das Rückgrat über drei verschiedene Trainingszirkel verfügt, haben wir an den ersten zwei Tagen die Trainingsprinzipien, Besonderheiten, Vorteile und viele weitere wichtige Informationen vorerst theoretisch durchgearbeitet. Am ersten Nachmittag ging es dann in den Milon-Zirkel (Kraftausdauer- und Intervalltraining), an dem wir unsere persönliche Grenze finden sollten. Wir haben in zweier Teams zusammengearbeitet, um uns gegenseitig zu motivieren und den Spaßfaktor zu berücksichtigen.

Der zweite Tag ist ähnlich abgelaufen, allerdings stand der e-Gym Zirkel (Kraftausdauertraining) auf dem Programm. Danach haben wir noch im flexx-Zirkel (Beweglichkeitszirkel) trainiert. Unsere Muskeln, die sich durch intensives Training und den Alltag verkürzt haben, wurden hier wieder in die Länge gezogen, um mögliche Schmerzen zu vermeiden.

Da in einem gesunden Leben nicht nur der Sport, sondern auch die Ernährung eine große Rolle spielt haben wir alle unsere Rückgrat-Ernährungsregeln vorerst wieder nur theoretisch durchgesprochen. Als Überraschung sind wir anschließend mit der gesamten Truppe nach den Regeln einkaufen gegangen und haben zusammen ein leckeres Mittagessen gekocht. Das war wahnsinnig lustig.

Am Nachmittag des letzten Tages kam es dann zu der großen Überraschung, die bereits zu Beginn angekündigt wurde. Wir sind gemeinsam in den Kursraum, wo uns gesagt wurde, dass wir abschließend Burpees machen werden.
Die genaue Definition von einem Burpee, sowie die Spielregeln wurden genau festgelegt. Jeder sollte auf einem Blatt Papier seine maximal möglichen Wiederholungen aufschreiben. Dann mussten wir die Augen schließen, die Musik von „Rocky“ wurde gespielt und unser Anleiter hat einen Motivationsvortrag gehalten. Nun sollten wir die Anzahl an Wiederholungen notieren, an die wir wirklich glaubten und wir starteten mit der Ausführung. Die Zeit lief, wir schwitzten und haben wie verrückt nach Luft geschnappt, aber keiner gab auf! Wir waren circa 50 Minuten damit beschäftigt unsere Burpees zu machen und gleichzeitig an unsere wirkliche persönliche Grenze zu gehen.
Das Erstaunliche war, dass jeder von uns weitaus mehr an Wiederholungen geschafft hat, die wir uns zuvor selbst zugemutet haben. Sogar mehr als das doppelte als die erhöhte Variante nach dem Motivationsvortrag!

Die „Trainer Basis Schulung“ im Rückgrat hat mir gezeigt, dass alles purer Wille ist. Wenn man etwas schaffen möchte, dann kommt es nicht darauf an ob man es kann oder nicht, sondern ob man etwas will oder nicht. In dieser Schulung habe ich nicht nur was für mein Arbeitsfeld dazu gelernt, sondern für das gesamte Leben. Menschen müssen ihre Grenzen, die sie sich oft selbst setzen, überschreiten und den Mut dazu haben dies auch wirklich zu tun. Wir haben unsere Grenze auf das Papier geschrieben und haben sie gesprengt. Nun ist es meine Aufgabe diese Erkenntnis weiter zu vermitteln. Denken Sie, daran: Alles was Sie wollen, können Sie schaffen!

Nachwuchskräfte berichten: Christian Schenk – Rückgrat ZO

Foto Christian Schenk

Hallo liebe Mitglieder, mein Name ist Christian Schenk, ich bin 20 Jahre alt und seit April 2016 Teil des Rückgrat-Teams im ZO.

Hier mache ich mein duales Studium im Bereich Gesundheitsmanagement in Kooperation mit der „Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement“ in Saarbrücken. Das Studium dauert insgesamt 3,5 Jahre und ist eine gute Mischung aus den Bereichen Training, Ernährung, Psychologie und Management.

Während im Studium die theoretischen Grundlagen erlernt werden, wird im Studio sowie in regelmäßigen Rückgrat internen Schulungen die Praxis vertieft. Das hilft uns Trainern immer auf dem aktuellstem Stand zu bleiben, um Sie bestmöglich beraten und betreuen zu können.

Für diesen Beruf habe ich mich entschieden, weil ich das Gesundheitsbewusstsein der Menschen stärken möchte. Es ist sehr wichtig, aktiv etwas für sich zu tun, denn Gesundheit bedeutet Lebensqualität. Am besten geht das durch die direkte Trainingsbetreuung. Diesen Bereich meiner Arbeit möchte Ihnen gerne kurz  vorstellen:
Meine Aufgaben auf der Trainingsfläche sind hauptsächlich mit Ihnen über Ihr Training zu sprechen und alle Ihre Fragen zu beantworten. Außerdem erstelle und überarbeite ich Trainingspläne, korrigiere, motiviere und fordere Sie. Erfolg im Training haben Sie nur dann, wenn Sie eine gewisse Grenze des Körpers überschreiten.
Besonders wichtig ist mir, dass Sie verstehen, wieso Sie etwas tun. Deshalb gebe ich immer wieder Tipps und erkläre, was im Körper passiert, wenn Sie trainieren. Ganz nach unserer Philosophie „Training mit Verstand“.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen kleinen Einblick in meine Ausbildung im Rückgrat und zu mir als Person verschaffen. In diesem Sinne wünsche ich weiterhin viel Erfolg im Training. Wenden Sie sich bei jeglichen Fragen und Anliegen gerne an uns Trainer, damit wir gemeinsam Ihr Ziel erreichen!

Nachwuchskräfte berichten: Anne Kodoziotzky – Rückgrat Lörrach

Foto Anne Kodoziotzky

Mein Name ist Anne, ich bin 23 Jahre alt und studiere seit September 2013 an der Dualen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement mit dem Studienziel Bachelor of Arts – Fitnesstraining.

Meinen theoretischen Teil des Studiums absolviere ich an der Hochschule in Frankfurt, die ich ungefähr alle sechs Wochen besuche. Innerhalb jeder Präsenzphase wird ein bestimmtes Thema behandelt, von Anatomie über BWL bis hin zu Marketing und Gruppentraining. Entweder wird am Ende einer Präsenzphase, eine Klausur geschrieben oder man erhält ein paar Wochen Zeit um eine Hausarbeit zu verfassen.
Den praktischen Teil des Studiums führe ich im Rückgrat Lörrach durch. Das Studio bietet ein großes Spektrum an Trainingsmöglichkeiten und ein umfangreiches Kursangebot. Ich selbst bin sehr viel im Kursbereich tätig. Hier gestalte ich den Kursplan mit, kümmere mich um Vertretungen und helfe bei der Organisation von Events. Am liebsten stehe ich selbst im Kursraum vor einer Gruppe und führe Wirbelsäulengymnastik, Bauch Beine Po oder andere Workouts durch.

Mein Studium dauert insgesamt 7 Semester, im Frühjahr 2017 werde ich meinen Bachelorabschluss erreichen. Letzten Sommer habe ich meine Bachelor-Thesis im Bereich der Trainingslehre geschrieben. Im Rahmen dieser Arbeit hatte ich die Möglichkeit eine eigene Studie in unseren Räumlichkeiten durchzuführen. Ich habe ein bestimmtes Trainingskonzept auf seine Wirksamkeit getestet. Unter unseren Mitgliedern, habe ich nach freiwilligen Testpersonen gesucht, welche mein Trainingsprogramm über einen Zeitraum von sechs Wochen durchführten. Am Anfang und am Ende der Untersuchung habe ich verschiedene Werte der Probanden gemessen um dann die Ergebnisse miteinander vergleichen zu können. Da mich das Thema selbst sehr interessiert und es mir Spaß macht, mit Menschen zu arbeiten, fiel es mir leicht, die Bachelor-Thesis zu schreiben und die Motivation nicht zu verlieren.

Im Dezember hatte ich noch eine letzte Präsenzphase in Frankfurt und im April ist mein Studium dann offiziell beendet. Ob ich noch einen Master-Studiengang machen möchte, weiß ich derzeit noch nicht. Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass mir das Studium durchweg viel Spaß gemacht hat und die dreieinhalb Jahre sehr schnell verflogen sind.