Archiv der Kategorie: Allgemein

Wir sind das Team!

Heute im Interview

RG_Mitarbeiter_Alexander_Hupert

Hallo, ich bin Alexander!
Ich bin Trainer im VERSO Premium-Ressort.

Hallo Alexander, wie alt bist du?
Ich bin 27 Jahre alt.

Was hast du studiert?
Ich habe Fitness Ökonomie an der Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Saarbrücken, Saarland, studiert. Das ist so ziemlich bundesweit die beste Hochschule für das Fach.

Wie wurdest du Trainer?
Ich wollte Menschen helfen und ihnen etwas Gutes tun. Nach dem Abitur studierte ich sechs Semester Medizin und arbeitete nebenher in der Physiotherapie. Ein super interessantes Studienfach. Trotzdem war es nicht ganz das, was mir richtig Spaß gemacht hat. Meine Liebe zum Sport führte mich zur Sportökonomie. Ich hatte schon immer großen Spaß an Sport. Seit ich zehn Jahre alt bin, trainiere ich Judo. Mit 13 Jahren fuhr ich auf Turniere und wurde sogar mal Süddeutscher Meister. Bis heute macht mir dieser Sport ziemlich Spaß. Ich bin immer noch in meinem Verein aktiv. Ich habe mich nochmal umorientiert. Es war die beste Entscheidung! Ich finde es toll, unseren Mitgliedern zu helfen, gesünder und fitter zu werden.

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Es gibt nur zwei Tage, an denen man nichts verändern kann – gestern und morgen.

Was ist deine Lieblingssportübung?
Das ist Kreuzheben. Es ist eine super Grundübung, bei der man verschiedene Muskelgruppen bewegen muss.

Hast du auch eine Hassübung?
Oh. Klimmzüge *lachen*. Definitiv Klimmzüge.

Was sind deine Hobbies?
Neben meinem Hobby Fitness, spiele ich gerne Volleyball und koche gerne.

Dein letzter Kinobesuch?
Das war die französische Tragik-Komödie Ziemlich beste Freunde.

Und was gab es bei dir letztes Wochenende zu essen?
Ich habe Rinderrouladen mit selbstgemachten Knödeln und Rotkraut gekocht.

Vielen Dank Alexander, wir sehen uns!

Eutonie Kurs im Verso

Meine Knochen und ich – Eutonie im Verso Resort

„Ein atmen. Ausatmen. Wir spüren jetzt unsere Fußgelenke“. So beginnt mein Eutonie-Kurs im Verso Premium-Resort an einem Freitagmorgen. Ich liege auf einer Bodenmatte auf dem Rücken und habe meine Arme und Beine von mir gestreckt.

Eutonie basiert auf den Methoden der Reformpädagogik. Es versteht sich weniger als ein Therapieverfahren für eine wie auch immer geartete Krankheit, sondern vielmehr als pädagogisches Konzept. Es sucht einen gesunden Rhythmus und einen Ausgleich in unseren Alltag zu bringen. Regelmäßiges Training sensibilisiert im Umgang mit dem eigenen Körper.

Unsere Kursleiterin Frau Weindl erklärt uns Teilnehmern Ihres Kurses, worauf sie achten sollen und welche Übung als Nächstes folgt. Dabei spricht Sie in einer langsamen und sehr weichen Stimme. Es ist angenehm Ihr zu zuhören. Ich fühle mich fast sofort entspannt und entschleunigt.

Eutonie geht auf die deutsche Rhythmik-Pädagogin Gerda Alexander (1908 – 1994) zurück. Sie entwickelte Übungen, die Verspannungen lösen und das Körpergefühl verbessern sollen. Der Name dieser Technik entnahm Sie von den griechischen Worten eu = wohl, recht, harmonisch und tonos = Spannung oder Druck. Am besten lässt sich diese Technik also mit „Wohlspannung“ übersetzen. Denn darum geht es.

Durch leichte Drehungen meiner Fuß-, Knie- und Hüftgelenke, bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich diese anfühlen. Ich spüre, wie beansprucht sie jeden Tag sein müssen. Im Liegen und auf allen Vieren arbeiten wir uns von den Fußspitzen bis zum Kopf nach oben durch. Unterwegs versuchen wir, unter Anleitung von Frau Weindl, möglichst viele Gelenke zu spüren und jene zu entspannen. Spüren scheint in allen Übungen das geflügelte Wort zu sein.

Bei der eutonischen Arbeit geht es nicht darum, „nur zu entspannen“, sondern um die Erarbeitung eines abgestimmten Spannungszustandes des Körpers.

Eutonie ist eine Methode für jedes Alter und jeden Menschen. Eutonie wirkt zum Beispiel bei Rückenschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen, Muskelverspannungen oder zum Stressabbau. Gerda Alexander glaubte daran, dass sich Körperhaltung und psychisches Befinden gegenseitig beeinflussen. Die gelehrten Übungen sollen sich langfristig positiv auf das seelische Gleichgewicht des Menschen ausüben.

Wir legen uns warme Kirschkernsäckchen auf die Augen. Frau Weindl kommt herum und legt ihren Teilnehmern kleine hohle, Halbkugeln in die Handflächen. Sie sind mit Filz überzogen und fühlen sich angenehm warm und weich an. Zu einem späteren Zeitpunkt erhalten wir kurze Stäbe aus Bambus. Mit diesen klopfen wir uns sanft die Schenkel und Fußsohlen ab.

Eutonie Materialen

Eutonie Materialen

Durch die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien verändert sich das Gefühl des Körpers für seine Umgebung. Außerdem massieren wir unsere Faszien und machen sie wieder elastischer. Dies tun wir für eine größere Geschmeidigkeit und Elastizität unseres Körpers. Ziel ist mehr Leichtigkeit in den Bewegungen zu bringen.

Nach 60 Minuten Kurs kann einiges aus den Ideen von Gerda Alexander bestätigen. Ich fühle mich tatsächlich viel entspannter und beweglicher.

Ich laufe, meines Körpers bewusster, durch den Raum und kann mir auch sehr gut vorstellen, mit Eutonie mein Körpergefühl weiterzuentwickeln. Das spüren von Gelenken ist nur der Anfang. Fortgeschrittene Menschen sind in der Lage ihre Knochen und sogar ihre inneren Organe zu erspüren.

Ein entspannter Morgen!

Unsere Eutonie – Kurse gibt es im:
Rückgrat Alter Zollhof, Montags 10.35 – 11.35 Uhr
Verso Premium-Ressort, Freitags 10.00 – 11.00 Uhr

Alles Gute Benjamin

Sport in der Fastenzeit

Fitness und Fasten

Kann und darf ich während des Fastens Sport treiben?

Heute, am 14. Februar, ist nicht nur Valentinstag, sondern es beginnt auch die Fastenzeit. Während manche von uns bis Ostern auf Süßigkeiten oder Fernsehen verzichten, streichen Andere Mahlzeiten komplett vom Tagesplan.

Kann man aber bis Ostern fasten und trotzdem sportlich Fit bleiben?

Muslime zum Beispiel dürfen während ihres Fastenmonats Ramadan (2018: von 16.05. – 14.06.) von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen oder trinken. Für Profisportler ist das nicht leicht und sogar hinderlich. Einen Blick auf die türkische Fußball-Nationalmannschaft zeigt ganz unterschiedliche Wege mit dem Thema umzugehen. Während manche Fußballer den Fastenmonat verschieben oder nur an trainingsfreien Tagen fasten, kicken Andere trotz Verzicht weiter. Es geht also.

Menschen fasten aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen. Beim Fasten werden Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt, um nachher einen gesünderen Stoffwechsel zu ermöglichen. In den ersten Tagen werden meist große Mengen Eiweiß und Mineralien ausgeschwemmt. Unsere Organe nehmen daran allerdings keinen Schaden. Es handelt sich um überschüssiges Eiweiß, welches Zellwände verstopft und die Versorgung der Zellen behindert. Anschließend stellt unser Stoffwechsel von der Verbrennung von Kohlenhydraten auf die Verbrennung von Fett um. Das dauert einen bis drei Tage. In dieser Zeit muss sich der Blutzuckerspiegel und der Säure-Basen-Haushalt neu einpendeln. Das ist für die meisten Menschen etwas unangenehm.

Durch den radikalen Verzicht auf zucker- und fetthaltige Nahrung sinkt bei vielen Menschen die physische und psychische Leistungsbereitschaft. Wir fühlen uns schlapp und gereizt. Eine Folge der Stoffwechselumstellung. Hält man das aber durch, geht es vorbei.

Wir empfehlen ganz klar ein unterstützendes Sportprogramm zum Fasten. Die Bewegung hilft bei der Stabilisierung des Kreislaufs und verhindert einen Abbau von Muskeleiweiß. Wichtig ist, den Körper jetzt nicht zu überfordern. Versuchen Sie während des Fastens keine Fitnessrekorde aufzustellen. Geben Sie Ihren Muskeln Reize, um einen Musekelabbau zu verhindern. Hören Sie aber auf Ihren Körper und nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Das bedeutet zum Beispiel, vermeiden Sie lange Kraft-Ausdauer-Übungen, bei denen Ihr Kreislauf viel arbeiten muss. Achten Sie außerdem auf Ihren Mineralstoffhaushalt. So vermeiden Sie Muskelkrämpfe. Einen Proteinmangel sollten Sie auch nicht zulassen. Ziehen Sie in der Fastenzeit nicht Ihr reguläres Programm durch. Achten Sie stattdessen auf Ihre aktuelle Tagesform.

Wenn Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie unsere Trainer an.

Sie helfen Ihnen ganz individuell!

Wir sind das Team!

Heute im Interview

Alexander Scheffelt bei Rückgrat

Hallo, ich bin Alexander!
Ich bin der neue Trainer im Rückgrat ZO.

Hallo Alexander, wie alt bist du?
Ich bin 31 Jahre alt.

Was hast du studiert?
Ich habe Sport auf Lehramt und Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg studiert.

Wie wurdest du Sporttrainer?
Das ist eine witzige Geschichte. Ich habe als Nebenjob zum Studium in einem Fitnessstudio in Freiburg gearbeitet. Das machte mir irgendwann vielmehr Spaß als das Sportstudium, sodass ich stattdessen eine Ausbildung zum Sport-&Fitness Kaufmann angefangen habe.

Über eine eigene Sportverletzung am Knie, die ich mir in dieser Zeit zugezogen habe, beschäftigte ich mich immer mehr mit Faszien (Weichteile im Bindegewebe) und allem was mit Gelenktraining zu tun hat. Meinem Knie ging es plötzlich viel besser. Ganz ohne Operation! Das war toll. Ich wollte mehr über Dehnung, Gewebe und gesundes Training lernen. So bin so zu Rückgrat gekommen.

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Spaß beim Sport! Und Dabei bleiben ist alles!

Was ist deine Lieblingssportübung?
Bankdrücken und Klimmzüge.

Hast du auch eine Hassübung?
Nein, gerade an diesen muss man nämlich am meisten arbeiten.

Was sind deine Hobbies?
Zeit mit meiner Frau und Kindern zu verbringen, Volleyball, Fahrradfahren und ins Fitnessstudio gehen.

Dein letzter Kinobesuch?
Die Coming-of-Age-Komödie Jumanji. Lustiger Film.

Und was gab es bei dir letztes Wochenende zu essen?
Rindfleisch, Gemüse und Reis

Vielen Dank Alexander, wir sehen uns!

Silvester Party

3 Tipps für gute Vorsätze im neuen Jahr

Es war einmal eine rauschende Silvesternacht, in der sich Freunde und Fremde in den Armen lagen, um sich ein Frohes Neues Jahr zu wünschen.

Auch Herr Lecker war darunter, betrachtete das zauberhafte Feuerwerk und gratulierte seiner Freundin. Bis diese ihm die Frage aller Fragen stellte: „Wie lauten denn deine Vorsätze fürs neue Jahr?“. Ein Blick auf seinen mit Weihnachtsleckereien gefüllten Bauch ließ ihn sofort voller Überzeugung aufschreien „Ich werde abnehmen, 20kg! Nur noch gesund Essen und täglich Sport treiben!“. So sprach er und nahm einen großen Schluck von der süßen Silvesterbowle.

Nach einer langen Nacht mit wenig Schlaf schreckte Herr Lecker auf und es brach sogleich Hektik aus. Als er nach etlichen, aufgrund des Besetztzeichens, erfolglosen Versuchen ein Probetraining ausgemacht hatte, durchforschte er das Internet nach den neusten Diät-Trends. Quick-Diät – das klang erfolgversprechend – in 7 Tagen 9kg verlieren. Prima! Das teure Diätprogramm ist mit einem Klick gekauft und der Abnehmprozess kann beginnen. „In 7 Tagen bin ich 9kg leichter“ denkt sich Herr Lecker.


So oder so ähnlich startet vermutlich für viele der erste Tag des neuen Jahres. Doch nur wenige schaffen es tatsächlich die zahlreichen guten Vorsätze langfristig einzuhalten.

Wir verraten Ihnen unsere Tipps, wie Sie es trotzdem schaffen können!

Tipp 1: Einen Vorsatz auswählen!

Wer einen ganzen Strauß voller Vorsätze mit ins neue Jahr nimmt, wird den ein oder anderen ohnehin mit der Zeit über Bord werfen. Konzentrieren Sie sich auf einen wichtigen Vorsatz, so sind die Prioritäten klar definiert und Sie können Ihre ganze Energie hierfür verwenden.

Tipp 2: Einen Schritt nach dem Anderen!

Die Quick-Diät von Herr Lecker ist natürlich Quatsch. Haben Sie Geduld. Jahrelang antrainierte schlechte Gewohnheiten lassen sich oftmals nicht in wenigen Tagen richten. Auch ist täglicher Sport für einen bisherigen Couchpotatoe oftmals zu viel des Guten und der Frust stellt sich bald ein. Stecken Sie sich lieber kleinere Zwischenziele und arbeiten Sie sich so bis zum großen Erfolg vor – der Weg ist hier das Ziel!

Tipp 3: Suche dir „Feinde“ und „Verbündete“!

Der Mensch möchte sich natürlicherweise in einem guten Licht darstellen, sich vor anderen nicht blamieren. Erzählen Sie daher möglichst vielen von Ihrem Vorhaben. So entsteht für Sie ein unterbewusster Druck Ihren Vorsätzen auch treu zu bleiben. Auf der anderen Seite sollten Sie sich auch den ein oder anderen Verbündeten suchen, der dasselbe Ziel hat wie Sie. Gegenseitige Motivation ist das beste Mittel und holt Sie schnell wieder aus einem Tief hervor.

Wir wünschen Ihnen ein sportliches Jahr 2018 und freuen uns, Sie beim Erreichen Ihrer Ziele zu unterstützen.

Wir sind Ihre ersten Verbündeten!

Weihnachtsfeier Plüddemann-Training 2017: Bilder des Abends

Am Samstag, den 09.12.2017 feierten wir mit unseren unglaublichen Teams aus den Studios Rückgrat Freiburg, Rückgrat Lörrach, Rückgrat Woman, den Fitness-Lofts, kraft.werk und VERSO unsere fast schon legendäre Weihnachtsparty in der Wodan Halle Freiburg.

Das war ein richtig cooler Abend! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Hier die Bilder des Abends wurden aufgenommen von Demian Pleuler (PIXELMANIAC PRODUCTION).

Kultur trifft Rückgrat: Rückblick – Macbeth

Am 22.11. sahen wir uns zusammen die Shakespeare Solo Komödie „Macbeth“ von Bernd
Lafrenz an. Die Wodan Halle war prall gefüllt. Es war ein toller Abend!

Hier einige Impressionen des Events:

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Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung!

 

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Wer bekommt die Spende vom Rückgrat Kalender 2018?

Jedes Jahr entwerfen und erstellen wir den Rückgratkalender mit wöchentlichen Motivations- und Sinnessprüchen. Den Erlös der Kalenderverkäufe spenden wir, wie auch in den letzten Jahren, an ein gemeinnütziges Projekt. Bis zum 03.12.2017 hatten Sie die Möglichkeit uns hierfür Vorschläge einzusenden. Aus der Vielzahl an spannenden Einsendungen trafen wir eine Vorauswahl. Die finale Entscheidung aber gehört Ihnen!

Stimmen Sie bis zum 21.12.2017 für ihren Favoriten:

  1. Entweder Sie stimmen jetzt sofort über unser Online-Tool ab
  2. Oder Sie füllen einen Loszettel in einem unserer Studios aus. Denn so nehmen Sie automatisch an unserer Verlosung für eine SC Freiburg VIP – Karte für das Fußballspiel SC Freiburg gegen RB Leipzig am 20.01.2018 teil! Wir wünschen viel Glück.

Auf jeden Fall – egal wie sie sich entscheiden – es kann nur richtig sein!

Hier die drei Einrichtungen im Überblick:

Stadtpiraten Freiburg e.V.Logo_Stadtpiraten Freiburg e.V.

Ein ehrenamtlicher Verein, deren Mitglieder sich dafür einsetzten, Kinder und Jugendliche einen Raum zum spielen und wachsen zu gaben. Seit 2015 bietet der Verein ein lebendiges und kreatives Kinderprogramm (6 – 11) gezielt für geflüchtete Kinder an. Für ältere Jugendliche hält der Verein ein Sportangebot, sowie ausbildungsvorbereitenden Maßnahme im Schreinerhandwerk vor. Ihr Ziel ist ein nachhaltiges Engagement, um geflüchtete Menschen in Freiburg Wertschätzung und Nächstenliebe entgegen zu bringen.

Kinder Jemens in Not e. V.Logo_Kinder Jemens in Not e.V.

Der Jemenkonflikt, der im März 2015 begann, hat sich zur größten humanitären Katastrophe weltweit entwickelt. 21 Millionen Jemeniten sind betroffen. Zwei Millionen Vertriebene, eine Million Rückkehrer, 280.000 Flüchtlinge und Asylsuchende kämpfen derzeit ums Überleben. Aufgrund der katastrophalen Situation haben wir uns spontan dazu entschlossen den Verein „Kinder Jemens in Not e.V.“ mit in die Abstimmung aufzunehmen. Das Konzept des Vereins sieht vor, Partnern im Jemen direkt vor Ort zu helfen. Schwerpunkt sind die Bedürfnisse notleidender Kinder.

Logo_AIM e.V.
African Information Movement e. V. (AIM)

Der in Freiburg ansässige Verein unterstützt eine Bildungsprojekt in Komenda, Ghana. Zusammen mit der gemeinnützigen Partnerinitiative AIM. Ghana will sie junge Menschen vor Ort dazu befähigen, ihre Gemeinden aktiv zu gestalten.  Jugendlichen wird im ländlichen Ghana einen Zugang zu Computern geschaffen, sie werden daran ausgebildet  um Zukunftsperspektiven zu eröffnen die auf eine Verbesserung der Lebensumstände der Menschen und insbesondere der Jugendlichen abzielten.

 

 

 

Macbeth_Rueckgrat Freiburg

Kultur trifft Rückgrat: Bernd Lafrenz spielt Macbeth

Das Rückgrat Sport- und Gesundheitscenter möchte Sie am 22.11.2017 ab 19:30 Uhr zu dem neusten Event unseres Programms Kultur trifft Rückgrat einladen. Dieses Mal mit dem Theaterstück Macbeth und dem grandiosen Bernd Lafrenz.

Macbeth – Sein Meister

Der Star unseres frei-komischen Theaterabends ist Bernd Lafrenz. Er ist Theaterschauspieler, Komödiant, Autor, Theaterregisseur Theaterleiter und widmet sich nun schon seit mehr als 30 Jahren der Adaption und Darstellung von William Shakespeares Stücken als Solo-Komödien.

Geboren wurde Bernd Lafrenz 1955 in Kiel. Dort studierte er Schauspiel in Paris und Clown bei Johannes Galli in Freiburg. 1982 gründet er das Theater König Alfons, in welchem er mit Freunden Clown-Theaterstücke aufführt. Im selben Jahr begann Bernd Lafrenz auch seine Karriere als Solo-Künstler, welche er in den folgenden Jahren erfolgreich ausbaute. Sehr angetan war er von Maskentheaterstücken, worauf er auf den Gedanken kam, diese Schauspieltechnik mit klassischem Stoff zu verbinden. Er verehrte insbesondere den klassischen Autor William Shakespeare für seine Fähigkeit, den Menschen in unterschiedlichster Weise einen Spiegel vorzuhalten, wodurch Shakespeares Themen immer aktuell bleiben. Bernd Lafrenz erarbeitete eine erste Adaption von Hamlet, gefolgt von Macbeth und Othello, welche er jeweils auf seine ganz eigene Art parodierte. Aus altbekannten Dramen und Tragödien, machte er geistreiche Komödien. Sein Publikum ist begeistert, bis heute. Bernd Lafrenz reist weiterhin durch ganz Deutschland und gibt vor immer gefüllten Zuschauerrängen sein Repertoire zum Besten. Dabei begnügt er sich nicht mit altbekanntem, sondern hat, seit seiner Einladung zu den Weimarer Shakespeare-Tagen der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft 2000 und verschiedenster anderer internationaler Events und Ehrungen, sein Shakespeare Programm stetig erweitert.

Ein Mann also, den sogar Shakespeare sicherlich einmal gerne kennen gelernt hätte.

Bernd Lafrenz als Macbeth

Macbeth – Eine Zusammenfassung

Wann kommen wir drei uns wieder entgegen? 

– Im Blitz, im Donner oder im Regen?

-1. Akt, 1. Szene, Hexen-

Mit diesen düsteren Worten eröffnet der britische Dramatiker William Shakespeare eines seiner erfolgreichsten Theaterstücke, Macbeth. Die um 1606 veröffentlichte Tragödie gehört zu den beliebtesten und seit seiner Entstehung am meisten wiederaufgeführten von Shakespeares Werken. Und das trotz, oder gerade wegen, seiner blutigen und dramatischen Handlung. In seinem Stück zeigt Shakespeare, wie zerbrechlich die Welt sein kann und wie wenig man tun muss, um diese aus den Fugen zu bringen. Es handelt davon, wie beeinflussbar der Mensch durch Gott und Geister ist und wirft die Frage auf, ob man dem Teufel trauen kann, auch wenn er die Wahrheit spricht.

Die beiden schottischen Generäle Banquo und Macbeth reiten, nach einer entscheidenden Schlacht, siegreich zurück zur Burg des schottischen Königs Duncan. Auf dem Weg begegnen ihnen drei Hexen, welche eine fantastische Prophezeiung geben. Macbeth soll der Graf von Cawdor werden und später sogar König. Auch sein Freund Banquo erhält eine seltsame Prophezeiung. Dessen Kinder sollen eines Tages auch Könige werden. Der alte Graf von Cawdor lebt aber noch. Der König ebenso. Außerdem sind weder Macbeth noch Banquo von königlichen Blut. Beide schenken den Worten der Hexen keinen Glauben und reiten weiter. Kurz darauf kommen ihnen ein Bote des Königs entgegen und verkündet, dass nach dem Tod des alten Grafen und als Belohnung für seine Taten, Macbeth von nun an Graf von Cawdor sein soll.  Macbeth ist überwältigt und macht sich Gedanken, ob er vielleicht wirklich König werden wird. Banquo bleibt gelassen und ermahnt ihn, dass dunkle Kräfte Menschen nur verführen und sie ins Verderben treiben wollen. Macbeth beschließt, es dem Schicksal zu überlassen, ob er König sein soll. Zuhause auf der eigenen Burg erfährt Lady Macbeth von der Prophezeiung. Fasziniert von der Vorstellung Königin zu sein, erkennt sie aber, dass Macbeth nicht ‚Mann‘ genug ist, um die Prophezeiung zu erfüllen. Als sie hört, dass König Duncan bei ihnen zu Gast sein wird, fasst sie einen Plan, den König im Schlaf zu erdolchen. Nach einiger Überredung stimmt Macbeth diesem teuflischen Plan zu. Sie begehen den Mord und beschuldigen die Diener des Königs.

Die beiden Söhne des toten Duncan, Malcolm und Donalbain erkennen, dass sie nicht mehr sicher sind und fliehen. Es wird angenommen, dass sie ihren Vater ermordet hätten und deswegen geflohen seien. Macbeth wird zum König gekrönt. Die Prophezeiung hat sich erfüllt. Macbeth aber wird von seinem schlechten Gewissen geplagt und durch den Gedanken, vielleicht nur zu Banquos Nutzen gehandelt zu haben. Denn Macbeth selbst hat keine Kinder. Banquo aber einen Sohn, der, laut der Prophezeiung, eines Tages König sein wird. Er bekommt es mit der Angst zu tun und beauftragt Mörder Banquo und seinem Sohn zu töten. Banquo wird ermordet, sein Sohn aber kann fliehen. Macbeth ist erzürnt. Am Abend eines Bankettes erscheint ihm der Geist von Banquo, sodass Macbeth in Todesangst gerät. Macbeth erkennt nun, dass er nicht mehr in den Zustand der Unschuld zurückkehren kann, sondern weiter morden muss bis sein Gewissen ihn nicht mehr plagen oder niemand mehr da ist, der ihm den Thron streitig machen kann.

Macbeth besucht noch einmal die Hexen und verlangt von ihnen, ihm seine Zukunft zu zeigen. Er muss leider sehen, dass Banquos Blutlinie wirklich bis in alle Ewigkeit weitergehen wird. Er selbst sei jedoch so gut wie unbesiegbar und nur durch eine unmögliche Verkettung von Ereignissen zu Fall zu bringen. Nach dieser Weissagung zeigt Macbeth keine Gnade mehr und regiert Schottland als Tyrann. Zu dem Verhängnis von Macbeth treten die unmöglichen Ereignisse zuletzt gegen alle Wahrscheinlichkeit doch ein als Malcolm, einer der Söhne des ermordeten Königs, mit Hilfe einer englischen Armee Schottland zurückerobert und Macbeth tötet.

Macbeth – Eine Interpretation

Shakespeare stellt in seinem Stück Macbeth die Frage, inwieweit der Mensch für seine Fehler und Sünden verantwortlich ist. In einem immerwährenden Kampf zwischen Gut und Böse muss sich der Mensch fortdauernd entscheiden, welchen Weg er wählt. Shakespeare ist dabei der Auffassung, dass der Mensch sich mit seiner begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit weder auf Gott, noch auf den Teufel verlassen kann, weil er nicht in der Lage ist, den dahinterstehenden kosmischen Plan zu durchschauen. Der Mensch glaubt aber durch seine Vernunft zu wissen, was in der Welt passiert und wägt sich deshalb in falscher Sicherheit, die ihm am Ende das Genick bricht.

Jetzt Karten in Ihrem Rückgrat-Center und Ihrem Verso Premium-Resort erhältlich!

älterer Mann trainiert mit einer Langhantel

Jungbrunnen Krafttraining – mehr Lebensqualität durch Muskelaufbau

Nicht schonen, sondern voll belasten lautet die Devise! Denn was ich nicht benutze, verkümmert.

Bereits mit 30 Jahren beginnt der Körper damit Muskeln abzubauen. Die gute Nachricht: Es ist nie zu spät um etwas dagegen zu tun. Bis vor wenigen Jahren lautete die herrschende Meinung, dass Ausdauertraining ausreichend sei, um den menschlichen Körper gesund zu halten. Neuere Forschungen widerlegen diese Ansicht.

Obwohl Ausdauertraining einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System hat, schützt es nicht vor Muskelatrophie (Muskelschwund) und Osteoporose (Knochenschwund). Dabei sind es gerade unsere Muskeln, welche uns fortbewegen, unsere Gelenke zusammenhalten und uns ebenso vor Stößen und Stürzen bewahren.

Der biologische Alterungsprozesse führt zu einem natürlichen, wie unvermeidlichen, Verlust der sog. Schnellkraft und Maximalkraft. Erstere ist die Fähigkeit unserer Muskeln, in kurzer Zeit einen möglichst großen Kraftimpuls hervorzubringen. Die Maximalkraft wiederum, drückt die größtmögliche Kraft aus, die ein Mensch gegen einen Widerstand ausüben kann. Aus unterschiedlichen Studien geht hervor, dass sich die Maximalkraft zwischen dem 30. und 80. Lebensjahr in Abhängigkeit ihrer Beanspruchung um 20% bis 40% reduziert.

Ein gezieltes und regelmäßiges Krafttraining kann dem Muskelschwund jedoch entgegen wirken und sogar einen Zuwachs der Muskelzellen fördern. Wie alt der Mensch dabei ist, sei laut den Studien irrelevant. Selbst mit 80 Jahren kann der Körper noch neues Muskelgewebe aufbauen. Regelmäßiges Krafttraining mit schweren Gewichten regt den Körper immer dazu an Knochen- und Muskelgewebe zu stärken.

Das Athletic Center ist eine effektive Ergänzung zu unserem normalen Trainingsangebot und bedeutet für Sie, neue Trainings-Impulse, um an Ihre Grenzen zu gelangen. An den Plate Loaded Maschinen, den erweiterten Freihanteln und dem Kniebeugeständer, können Sie sich richtig auspowern.

Bitte beachten Sie, dass im Athletic-Center, keine Betreuung stattfindet. Sie sollten unsere Gruppeneinweisung besuchen oder sich bereits an den unterschiedlichsten Kraft-Geräten auskennen.

Versuchen Sie es selbst!

älterer Mann beim Trainieren

Quellen:

Ärzteblatt: „Ausdauer- und Krafttraining unterstützen Diät im Alter am besten“

Südwest Presse: „Krafttraining im hohen Alter“

Studie: „Kraft und posturale Kontrolle im Alter“

Studie: „Neuromuscular adaptations to concurrent training in the elderly“

Studie: „Increased rate of force development and neural drive of human skeletal muscle following resistance training“