Archiv der Kategorie: AUSSERDEM

Hallo! Ich bin Sybille und fast mein ganzes Leben dreht sich um Fitness, Ernährung und gesunden Lifestyle. Wenn ich nicht gerade gemeinsam mit meinem Team für die Rückgrat-Gruppe neue Marketing- und Event-Ideen erarbeite, informiere ich mich über neue Ernährungskonzepte oder suche in Zeitschriften, Blogs und der großen Fitness-Szene nach Trends, die mich belustigen oder inspirieren.
Auf „Außerdem“ erzähle ich von Büchern, meinen Erfahrungen aus der Fitness-Welt und was mich gerade bewegt. Hier stammen Ideen, Ansichten und Texte nur von mir. Hier schreibe ich über alles, was mir im Web, auf Branchen-Treffen und sonst wo auf der Welt begegnet und von dem ich unbedingt erzählen muss. Konsequent subjektiv und ohne jeden Anspruch auf wissenschaftliche Richtigkeit.

Liebe Grüße
Sybille

Stellungnahme: Spiegel-Affäre

Mann und Spiegel

Wir, als Unternehmensgruppe Plüddemann Training, versuchen mit unseren Fitnessangeboten als auch mit unseren Fitness Centern, immer auf dem neusten Stand zu sein. Wir halten stehts Ausschau nach möglichen neuen Fitness Trends und Gesundheitskonzepten. Außerdem halten wir uns über Entwicklungen in den Sportwissenschaften auf dem Laufenden. So können wir die optimale Betreuung unserer Mitglieder gewährleisten.

Es gibt jedoch ein Problem beim Fitnesssport, dass immer wieder auftritt und welches bisher noch kein Fachkreis zu lösen wusste. Sie wissen es natürlich schon. Es geht um die störenden Spiegel.

Die in unseren Fitness Centern eingebauten handelsüblichen Spiegel funktionieren einwandfrei, werden regelmäßig in Stand gehalten und gerne nach dem Sport für das Sich-Frisieren unserer Mitglieder verwendet. Leider zeigen sie dabei stehts das Ebenbild des Betrachters. Aus Erfahrung wissen wir, das ist nicht immer gewünscht.

Zu oft gibt der Spiegel nicht die geplanten, zukünftigen Trainingserfolge wieder, wie sie von der jeweiligen Person im Geiste bereits realisiert worden sind. Diese fiktive Diskrepanz (der Trainingserfolg stellt sich schließlich binnen kurzer Zeit ein) sorgt bei unseren Mitgliedern nicht selten für Unverständnis und Frustration.

Wir sind der Meinung, dass Fitness unter anderem dem Stressabbau dienen soll. Deswegen ist es uns natürlich ein Anliegen, unsere Mitglieder beim Blick in den Spiegel möglichst nicht psychisch zu belasten.

Wie schon angedeutet gehen die Meinungen zu dem Thema auseinander. Es gibt Sportwissenschaftler, welche den Einbau von gestreckten Zerrspiegeln empfehlen. Dagegen protestieren jedoch die Kraftsportler. Für sie ist es wichtig, eine genaue Wiedergabe Ihres Oberkörpers zu haben. Eine Streckung des Spiegels würde ihr Trainingsergebnis schmälern. Aus unseren Frauenstudios wissen wir dagegen, dass es der untere Bereich des Spiegels ist, der angepasst werden muss.

Um endlich eine Lösung zu finden, hat die Plüddemann Unternehmensgruppe im letzten Jahr eine eigene Studie beim Instituts für Sport und Sportwissenschaft an der Universität Freiburg in Auftrag gegeben.

Über fünf Tage wurden nach einander 14 Freiwillige in ein verspiegelten Raum eingeschlossen und mussten entkommen. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass Spiegel eine nicht hinnehmbare Quelle von Stress und Verwirrung für die menschliche Psyche darstellen.

Auf Grund dieser Ergebnisse haben wir uns dazu entschieden, in allen unseren Studios die Spiegel abzumontieren!

Wir sind das Team!

Heute im Interview

RG_Mitarbeiter_Alexander_Hupert

Hallo, ich bin Alexander!
Ich bin Trainer im VERSO Premium-Ressort.

Hallo Alexander, wie alt bist du?
Ich bin 27 Jahre alt.

Was hast du studiert?
Ich habe Fitness Ökonomie an der Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Saarbrücken, Saarland, studiert. Das ist so ziemlich bundesweit die beste Hochschule für das Fach.

Wie wurdest du Trainer?
Ich wollte Menschen helfen und ihnen etwas Gutes tun. Nach dem Abitur studierte ich sechs Semester Medizin und arbeitete nebenher in der Physiotherapie. Ein super interessantes Studienfach. Trotzdem war es nicht ganz das, was mir richtig Spaß gemacht hat. Meine Liebe zum Sport führte mich zur Sportökonomie. Ich hatte schon immer großen Spaß an Sport. Seit ich zehn Jahre alt bin, trainiere ich Judo. Mit 13 Jahren fuhr ich auf Turniere und wurde sogar mal Süddeutscher Meister. Bis heute macht mir dieser Sport ziemlich Spaß. Ich bin immer noch in meinem Verein aktiv. Ich habe mich nochmal umorientiert. Es war die beste Entscheidung! Ich finde es toll, unseren Mitgliedern zu helfen, gesünder und fitter zu werden.

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Es gibt nur zwei Tage, an denen man nichts verändern kann – gestern und morgen.

Was ist deine Lieblingssportübung?
Das ist Kreuzheben. Es ist eine super Grundübung, bei der man verschiedene Muskelgruppen bewegen muss.

Hast du auch eine Hassübung?
Oh. Klimmzüge *lachen*. Definitiv Klimmzüge.

Was sind deine Hobbies?
Neben meinem Hobby Fitness, spiele ich gerne Volleyball und koche gerne.

Dein letzter Kinobesuch?
Das war die französische Tragik-Komödie Ziemlich beste Freunde.

Und was gab es bei dir letztes Wochenende zu essen?
Ich habe Rinderrouladen mit selbstgemachten Knödeln und Rotkraut gekocht.

Vielen Dank Alexander, wir sehen uns!

Eutonie Kurs im Verso

Meine Knochen und ich – Eutonie im Verso Resort

„Ein atmen. Ausatmen. Wir spüren jetzt unsere Fußgelenke“. So beginnt mein Eutonie-Kurs im Verso Premium-Resort an einem Freitagmorgen. Ich liege auf einer Bodenmatte auf dem Rücken und habe meine Arme und Beine von mir gestreckt.

Eutonie basiert auf den Methoden der Reformpädagogik. Es versteht sich weniger als ein Therapieverfahren für eine wie auch immer geartete Krankheit, sondern vielmehr als pädagogisches Konzept. Es sucht einen gesunden Rhythmus und einen Ausgleich in unseren Alltag zu bringen. Regelmäßiges Training sensibilisiert im Umgang mit dem eigenen Körper.

Unsere Kursleiterin Frau Weindl erklärt uns Teilnehmern Ihres Kurses, worauf sie achten sollen und welche Übung als Nächstes folgt. Dabei spricht Sie in einer langsamen und sehr weichen Stimme. Es ist angenehm Ihr zu zuhören. Ich fühle mich fast sofort entspannt und entschleunigt.

Eutonie geht auf die deutsche Rhythmik-Pädagogin Gerda Alexander (1908 – 1994) zurück. Sie entwickelte Übungen, die Verspannungen lösen und das Körpergefühl verbessern sollen. Der Name dieser Technik entnahm Sie von den griechischen Worten eu = wohl, recht, harmonisch und tonos = Spannung oder Druck. Am besten lässt sich diese Technik also mit „Wohlspannung“ übersetzen. Denn darum geht es.

Durch leichte Drehungen meiner Fuß-, Knie- und Hüftgelenke, bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich diese anfühlen. Ich spüre, wie beansprucht sie jeden Tag sein müssen. Im Liegen und auf allen Vieren arbeiten wir uns von den Fußspitzen bis zum Kopf nach oben durch. Unterwegs versuchen wir, unter Anleitung von Frau Weindl, möglichst viele Gelenke zu spüren und jene zu entspannen. Spüren scheint in allen Übungen das geflügelte Wort zu sein.

Bei der eutonischen Arbeit geht es nicht darum, „nur zu entspannen“, sondern um die Erarbeitung eines abgestimmten Spannungszustandes des Körpers.

Eutonie ist eine Methode für jedes Alter und jeden Menschen. Eutonie wirkt zum Beispiel bei Rückenschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen, Muskelverspannungen oder zum Stressabbau. Gerda Alexander glaubte daran, dass sich Körperhaltung und psychisches Befinden gegenseitig beeinflussen. Die gelehrten Übungen sollen sich langfristig positiv auf das seelische Gleichgewicht des Menschen ausüben.

Wir legen uns warme Kirschkernsäckchen auf die Augen. Frau Weindl kommt herum und legt ihren Teilnehmern kleine hohle, Halbkugeln in die Handflächen. Sie sind mit Filz überzogen und fühlen sich angenehm warm und weich an. Zu einem späteren Zeitpunkt erhalten wir kurze Stäbe aus Bambus. Mit diesen klopfen wir uns sanft die Schenkel und Fußsohlen ab.

Eutonie Materialen

Eutonie Materialen

Durch die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien verändert sich das Gefühl des Körpers für seine Umgebung. Außerdem massieren wir unsere Faszien und machen sie wieder elastischer. Dies tun wir für eine größere Geschmeidigkeit und Elastizität unseres Körpers. Ziel ist mehr Leichtigkeit in den Bewegungen zu bringen.

Nach 60 Minuten Kurs kann einiges aus den Ideen von Gerda Alexander bestätigen. Ich fühle mich tatsächlich viel entspannter und beweglicher.

Ich laufe, meines Körpers bewusster, durch den Raum und kann mir auch sehr gut vorstellen, mit Eutonie mein Körpergefühl weiterzuentwickeln. Das spüren von Gelenken ist nur der Anfang. Fortgeschrittene Menschen sind in der Lage ihre Knochen und sogar ihre inneren Organe zu erspüren.

Ein entspannter Morgen!

Unsere Eutonie – Kurse gibt es im:
Rückgrat Alter Zollhof, Montags 10.35 – 11.35 Uhr
Verso Premium-Ressort, Freitags 10.00 – 11.00 Uhr

Alles Gute Benjamin

Sport in der Fastenzeit

Fitness und Fasten

Kann und darf ich während des Fastens Sport treiben?

Heute, am 14. Februar, ist nicht nur Valentinstag, sondern es beginnt auch die Fastenzeit. Während manche von uns bis Ostern auf Süßigkeiten oder Fernsehen verzichten, streichen Andere Mahlzeiten komplett vom Tagesplan.

Kann man aber bis Ostern fasten und trotzdem sportlich Fit bleiben?

Muslime zum Beispiel dürfen während ihres Fastenmonats Ramadan (2018: von 16.05. – 14.06.) von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen oder trinken. Für Profisportler ist das nicht leicht und sogar hinderlich. Einen Blick auf die türkische Fußball-Nationalmannschaft zeigt ganz unterschiedliche Wege mit dem Thema umzugehen. Während manche Fußballer den Fastenmonat verschieben oder nur an trainingsfreien Tagen fasten, kicken Andere trotz Verzicht weiter. Es geht also.

Menschen fasten aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen. Beim Fasten werden Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt, um nachher einen gesünderen Stoffwechsel zu ermöglichen. In den ersten Tagen werden meist große Mengen Eiweiß und Mineralien ausgeschwemmt. Unsere Organe nehmen daran allerdings keinen Schaden. Es handelt sich um überschüssiges Eiweiß, welches Zellwände verstopft und die Versorgung der Zellen behindert. Anschließend stellt unser Stoffwechsel von der Verbrennung von Kohlenhydraten auf die Verbrennung von Fett um. Das dauert einen bis drei Tage. In dieser Zeit muss sich der Blutzuckerspiegel und der Säure-Basen-Haushalt neu einpendeln. Das ist für die meisten Menschen etwas unangenehm.

Durch den radikalen Verzicht auf zucker- und fetthaltige Nahrung sinkt bei vielen Menschen die physische und psychische Leistungsbereitschaft. Wir fühlen uns schlapp und gereizt. Eine Folge der Stoffwechselumstellung. Hält man das aber durch, geht es vorbei.

Wir empfehlen ganz klar ein unterstützendes Sportprogramm zum Fasten. Die Bewegung hilft bei der Stabilisierung des Kreislaufs und verhindert einen Abbau von Muskeleiweiß. Wichtig ist, den Körper jetzt nicht zu überfordern. Versuchen Sie während des Fastens keine Fitnessrekorde aufzustellen. Geben Sie Ihren Muskeln Reize, um einen Musekelabbau zu verhindern. Hören Sie aber auf Ihren Körper und nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Das bedeutet zum Beispiel, vermeiden Sie lange Kraft-Ausdauer-Übungen, bei denen Ihr Kreislauf viel arbeiten muss. Achten Sie außerdem auf Ihren Mineralstoffhaushalt. So vermeiden Sie Muskelkrämpfe. Einen Proteinmangel sollten Sie auch nicht zulassen. Ziehen Sie in der Fastenzeit nicht Ihr reguläres Programm durch. Achten Sie stattdessen auf Ihre aktuelle Tagesform.

Wenn Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie unsere Trainer an.

Sie helfen Ihnen ganz individuell!

Wir sind das Team!

Heute im Interview

Alexander Scheffelt bei Rückgrat

Hallo, ich bin Alexander!
Ich bin der neue Trainer im Rückgrat ZO.

Hallo Alexander, wie alt bist du?
Ich bin 31 Jahre alt.

Was hast du studiert?
Ich habe Sport auf Lehramt und Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg studiert.

Wie wurdest du Sporttrainer?
Das ist eine witzige Geschichte. Ich habe als Nebenjob zum Studium in einem Fitnessstudio in Freiburg gearbeitet. Das machte mir irgendwann vielmehr Spaß als das Sportstudium, sodass ich stattdessen eine Ausbildung zum Sport-&Fitness Kaufmann angefangen habe.

Über eine eigene Sportverletzung am Knie, die ich mir in dieser Zeit zugezogen habe, beschäftigte ich mich immer mehr mit Faszien (Weichteile im Bindegewebe) und allem was mit Gelenktraining zu tun hat. Meinem Knie ging es plötzlich viel besser. Ganz ohne Operation! Das war toll. Ich wollte mehr über Dehnung, Gewebe und gesundes Training lernen. So bin so zu Rückgrat gekommen.

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Spaß beim Sport! Und Dabei bleiben ist alles!

Was ist deine Lieblingssportübung?
Bankdrücken und Klimmzüge.

Hast du auch eine Hassübung?
Nein, gerade an diesen muss man nämlich am meisten arbeiten.

Was sind deine Hobbies?
Zeit mit meiner Frau und Kindern zu verbringen, Volleyball, Fahrradfahren und ins Fitnessstudio gehen.

Dein letzter Kinobesuch?
Die Coming-of-Age-Komödie Jumanji. Lustiger Film.

Und was gab es bei dir letztes Wochenende zu essen?
Rindfleisch, Gemüse und Reis

Vielen Dank Alexander, wir sehen uns!

Fasnacht_Clown

Sport in der Fastnachtszeit

„Narri, Narro“, hallt es seit gestern wieder in den Straßen von Freiburg. Die Narren sind los! Seit letztem November bereiten sich die Narrenzünfte und ihre Narren schon vor. Jetzt sind sie in Hochstimmung. Denn das Beste kommt erst noch. Die alemannische Fasnacht strebt an diesem Wochenende ihrem Höhepunkt zu, mit spaßigen Umzügen in ganz Südbaden.

Verflogen sind die guten Vorsätze von Neujahr. Denn mal ehrlich. Es ist schon schwer keinen Krapfen zu essen. Oder zwei. Die Fastenzeit kommt erst nächste Woche und kleine Ausnahmen müssen schließlich drin sein. So oder ähnlich biegt es sich jeder Narr zu recht. Vielleicht gibt es aber einen besseren Weg.

Jedes Süßgebäck, dass Sie essen werden, bauen Sie durch bewegen wieder ab! Wenn Sie am Wochenende auf Umzüge in der Region gehen wollen, sind Sie an der frischen Luft und in der idealen Position für einen sportlichen Spaziergang. Folgen Sie einfach den Narren und machen es ihnen nach! Mit dem Rhythmus der Musik gehen und laufen Sie mit dem Umzug mit. Springen Sie gelegentlich in die Luft und klatschen Sie in die Hände. Machen Sie sich nichts vor. Sie sind ein Profi! Monatelanges Gruppentraining in diversen Rückgrat Kursen zahlt sich jetzt aus.

Durch einfaches Schlendern verbrauchen Sie in einer halben Stunde etwa 100 Kalorien. Durch flottes Gehen schaffen Sie das Gleiche in nur 20 Minuten! Zum Glück hat der Fasnet-Mendig-Umzug in Freiburg dieses Jahr eine Länge von etwa 3,5km. Das können Sie! Sie müssen nur durchhalten und in Bewegung bleiben. Es lohnt sich.

Die Belohnung(en) kommen Ihnen quasi zugeflogen. Ein Stück Schokolade (4,2g einer 300g Tafel) zum Beispiel hat 22 Kalorien. Ein Nimm2-Bonbon auch. Es ist somit absolut möglich, die Süßigkeiten, die Ihnen die Narren zuwerfen, an Ort und Stelle wieder zu verbrennen!

Oder sie genießen einfach das närrische Treiben, ohne selbst einer zu werden und besuchen uns wieder nach Fasnacht in unseren Studios. Die fünfte Jahreszeit ist schließlich nur einmal im Jahr.

Viel Vergnügen

 

Nützliche Links

Veranstaltungen Badische Zeitung

Die Strecke 2018: Fasnet-Mendig-Umzug in Freiburg

Praktisch: Kalorienrechner

Artikel: Wie 100 Kalorien verbrannt werden

 

Weihnachtsfeier Plüddemann-Training 2017: Bilder des Abends

Am Samstag, den 09.12.2017 feierten wir mit unseren unglaublichen Teams aus den Studios Rückgrat Freiburg, Rückgrat Lörrach, Rückgrat Woman, den Fitness-Lofts, kraft.werk und VERSO unsere fast schon legendäre Weihnachtsparty in der Wodan Halle Freiburg.

Das war ein richtig cooler Abend! Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Hier die Bilder des Abends wurden aufgenommen von Demian Pleuler (PIXELMANIAC PRODUCTION).

Kultur trifft Rückgrat: Rückblick – Macbeth

Am 22.11. sahen wir uns zusammen die Shakespeare Solo Komödie „Macbeth“ von Bernd
Lafrenz an. Die Wodan Halle war prall gefüllt. Es war ein toller Abend!

Hier einige Impressionen des Events:

20171122-DSC_2679
« 1 von 10 »

 

Wir freuen uns schon auf eine Wiederholung!

 

Kalender_Aktion_2018

Wer bekommt die Spende vom Rückgrat Kalender 2018?

Jedes Jahr entwerfen und erstellen wir den Rückgratkalender mit wöchentlichen Motivations- und Sinnessprüchen. Den Erlös der Kalenderverkäufe spenden wir, wie auch in den letzten Jahren, an ein gemeinnütziges Projekt. Bis zum 03.12.2017 hatten Sie die Möglichkeit uns hierfür Vorschläge einzusenden. Aus der Vielzahl an spannenden Einsendungen trafen wir eine Vorauswahl. Die finale Entscheidung aber gehört Ihnen!

Stimmen Sie bis zum 21.12.2017 für ihren Favoriten:

  1. Entweder Sie stimmen jetzt sofort über unser Online-Tool ab
  2. Oder Sie füllen einen Loszettel in einem unserer Studios aus. Denn so nehmen Sie automatisch an unserer Verlosung für eine SC Freiburg VIP – Karte für das Fußballspiel SC Freiburg gegen RB Leipzig am 20.01.2018 teil! Wir wünschen viel Glück.

Auf jeden Fall – egal wie sie sich entscheiden – es kann nur richtig sein!

Hier die drei Einrichtungen im Überblick:

Stadtpiraten Freiburg e.V.Logo_Stadtpiraten Freiburg e.V.

Ein ehrenamtlicher Verein, deren Mitglieder sich dafür einsetzten, Kinder und Jugendliche einen Raum zum spielen und wachsen zu gaben. Seit 2015 bietet der Verein ein lebendiges und kreatives Kinderprogramm (6 – 11) gezielt für geflüchtete Kinder an. Für ältere Jugendliche hält der Verein ein Sportangebot, sowie ausbildungsvorbereitenden Maßnahme im Schreinerhandwerk vor. Ihr Ziel ist ein nachhaltiges Engagement, um geflüchtete Menschen in Freiburg Wertschätzung und Nächstenliebe entgegen zu bringen.

Kinder Jemens in Not e. V.Logo_Kinder Jemens in Not e.V.

Der Jemenkonflikt, der im März 2015 begann, hat sich zur größten humanitären Katastrophe weltweit entwickelt. 21 Millionen Jemeniten sind betroffen. Zwei Millionen Vertriebene, eine Million Rückkehrer, 280.000 Flüchtlinge und Asylsuchende kämpfen derzeit ums Überleben. Aufgrund der katastrophalen Situation haben wir uns spontan dazu entschlossen den Verein „Kinder Jemens in Not e.V.“ mit in die Abstimmung aufzunehmen. Das Konzept des Vereins sieht vor, Partnern im Jemen direkt vor Ort zu helfen. Schwerpunkt sind die Bedürfnisse notleidender Kinder.

Logo_AIM e.V.
African Information Movement e. V. (AIM)

Der in Freiburg ansässige Verein unterstützt eine Bildungsprojekt in Komenda, Ghana. Zusammen mit der gemeinnützigen Partnerinitiative AIM. Ghana will sie junge Menschen vor Ort dazu befähigen, ihre Gemeinden aktiv zu gestalten.  Jugendlichen wird im ländlichen Ghana einen Zugang zu Computern geschaffen, sie werden daran ausgebildet  um Zukunftsperspektiven zu eröffnen die auf eine Verbesserung der Lebensumstände der Menschen und insbesondere der Jugendlichen abzielten.