Archiv der Kategorie: FITNESS

Dein idealer Laufschuh!

LaufschuhJogging ist nicht umsonst der beliebteste Ausdauersport der Deutschen.

Bereits seit der frühen Kindheit perfektionieren wir den alltäglichen Bewegungsablauf und automatisieren jeden einzelnen Bestandteil eines Schrittes. Es ist also vollkommen naheliegend dieses Können auch im Sport zu nutzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: der Bewegungsablauf ist unkompliziert, wir können es überall ausüben und benötigen keine speziellen Materialien dafür.

Das wichtigste bei diesem Sport sind natürlich die Laufschuhe. Wie du das perfekte Paar findest, verraten wir dir hier:

  1. Beratung nutzen! Gute und passende Schuhe sind für das Lauftraining unabdingbar. Gerade für Anfänger ist es aufgrund des Laufstils besonders wichtig. Einen guten Schuh findet man am besten indem man sich von einem Fachmann beraten lässt, der eine Laufanalyse in seine Beratung mit integriert.
  1. Anprobe immer nachmittags! Ein Schuhkauf sollte immer nachmittags erfolgen, da die Füße im Laufe des Tages anschwellen und sonst beim abendlichen Jogging drücken können.
  1. Alten Laufschuh mitnehmen! Anhand eines alten Schuhs kann ein Fachverkäufer gut feststellen, welche Lauftechnik der Kunde besitzt. Dies hilft bei der Wahl des richtigen Schuhs.
  1. Nicht am falschen Ende sparen! Auch wenn das teuerste Modell nicht immer gleichzeitig das Beste sein muss, solltest du beim Schuhkauf nicht sparen, immerhin sind sie dein wichtigstes „Trainingsgerät“.

DAS FREIBURG-RAD

Gemeinsam mit Experten von ADFC und Polizei hat die Stadt Freiburg ein Ziel verfolgt: Für die Fahrradstadt ein modernes Stadtrad zu entwickeln. Für alle, die auch ohne Auto individuell urban mobil sein möchten.

Das Freiburg-Rad ergänzt die Maßnahmen des städtischen Radkonzepts 2020 und ist Botschafter für unsere Fahrradstadt.

Freiburg-Rad

Die Idee zum Freiburg-Rad ist einfach: ein vollwertiges Verkehrsmittel für (fast) alle Fahrzwecke, sicher und alltagstauglich, aber auch schick designt und für Individualisten geeignet (© Ditta Lokai Grafikdesign).
Bei der Ausstattung wurde auf langlebige, hochwertige und wartungsarme Komponenten geachtet, die für Sicherheit, Komfort und Fahrspaß bei fast jedem Wetter und auf allen Wegen in und rund um die Stadt sorgen.

Der hohe Alltagswert gipfelt im eingesetzten Riemenantrieb und macht das tägliche Radfahren besser, einfacher und sauberer. Er ermöglicht leichtgängiges und geräuschloses Fahren, das sich jeder Radfahrer wünscht. Durch den Systemgepäckträger mit den modularen Snap-IT® Bauteilen konnte die Anzahl der Schrauben um 30% verringert werden, was zu einem niedrigeren Gewicht bei größerer Langlebigkeit und Steifigkeit führt. Der Ergo-Stop-Lenkanschlag verhindert das Umschlagen des Lenkers und damit das Abknicken bzw. Abreißen von Schalt- und Bremszügen. Durch seine ergonomische Position und Form besteht keine Verletzungsgefahr an Beinen und Knien.

Wie kann ich ein Freiburg-Rad bekommen?

tout terrain ist offizieller Hersteller des Freiburg-Rades! Von den limitierten 111 Exemplaren nimmt die Stadt Freiburg selbst 16 Fahrräder ab, die jeweils in der richtigen Größe für den späteren Nutzer in Gundelfingen montiert wird. Weitere Exemplare stehen für die Kooperationspartner und Sponsoren zur Verfügung.  Die übrigen Räder können in gewünschter Rahmengeometrie (Trapez oder Diamant) und -größe für 1590€ über den Freiburger Radfachhandel erworben werden.

Folgende Fahrradhändler bieten bereits jetzt schon die Möglichkeit, ein Ausstellungsexemplar vor Ort zu testen: Dynamo Bikes, Extratour, Sport-Tout-Terrain, Radieschen, Hild Radwelt und Sport Kiefer.

Gewinne eines von 111 limitierten Freiburg-Rädern

Unter allen Gewinnspiel-Anmeldungen verlosen wir ein Freiburg-Rad. Beantworte einfach die Gewinnfrage unter www.tout-terrain.de/freiburg-rad

Kann und darf ich während des Fastens Sport treiben?

Viele sind es gewohnt vor Ostern anders zu essen als sonst. Während manche auf Süßigkeiten oder Fernsehen verzichten, streichen andere einige Mahlzeiten komplett vom Tagesplan.

Wir befinden uns mitten in der christilichen Fastenzeit und gerade Sportler, die eine radikale Form des klassischen Fastens wählen, fragen sich in wieweit sie sich Sport zutrauen können.

Muslime dürfen während ihres Fastenmonats von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen oder trinken. Wie handhaben das beispielsweise Profisportler? Wenn wir einen Blick auf die türkische Fußball-Nationalmannschaft werfen, sehen wir ganz unterschiedliche Wege mit dem Thema umzugehen. Während manche Fußballer den Fastenmonat verschieben oder nur an trainingsfreien Tagen fasten, kicken andere trotz Verzicht in Hochform mit.

Das Fasten an sich gehört seit Urzeiten zu unseren verschiedenen Religionen dazu. Hierbei werden Giftstoffe ausgeschwemmt und somit viele Krankheiten die Folgen eines eingeschränkten Stoffwechsels sind, verhindert. In den ersten Tagen werden zwar große Mengen Eiweiß und Mineralien ausgeschwemmt, die Organe nehmen daran allerdings keinen Schaden, da es sich um überschüssiges Eiweiß handelt, das Zellwände verstopft und die Versorgung der Zellen verhindert. In der darauffolgenden Phase wird dann überschüssiges Fett vernichtet.

Durch den radikalen Verzicht von Nahrung und auch Getränken sinkt bei vielen die physische Leistungsbereitschaft, doch auch die Auswirkungen auf die Psyche sind nicht zu unterschätzen. Viele Sportler fühlen sich gerade durch das Fasten deutlich Leistungsstärker, die Realität sieht allerdings anders aus und so kommt es infolge von Überschätzungen verhäuft zu Verletzungen.

Dennoch empfehlen wir ganz klar ein unterstützendes Sportprogramm zum Fasten. Die Bewegung hilft bei der Stabilisierung des Kreislaufs und verhindert einen verstärkten Abbau von Muskeleiweiß. Wichtig ist, seinen Körper nicht zu überfordern und auf die Mineralstoffaufnahme zu achten um Muskelkrämpfe zu vermeiden. Gerade in den ersten Tagen werden die Glykogenspeicher geleert, weshalb die Leistungsfähigkeit rapide abnehmen kann. Geben Sie Ihrem Blutzuckerspiegel und dem Säure-Basen-Haushalt am Anfang etwas Zeit sich einzupendeln. Auch sollte darauf geachtet werden keinen Proteinmangel hervorzurufen, da ansonsten mit deutlichem Muskelverlust zu rechnen ist. Ihr Trainer sowie ein Arzt helfen Ihnen hier ganz individuell.

Hören Sie Ihrem Körper noch ein wenig besser zu als Sie es normalerweise tun.

Alle Jahre wieder: Das Neujahrsphänomen des eifrigen Sportlers

Neujahr

Es war einmal eine rauschende Silvesternacht, in der sich Freunde und auch Fremde in den Armen lagen um sich ein Frohes Neues Jahr zu wünschen.

Auch Herr Lecker war darunter, betrachtete das zauberhafte Feuerwerk und gratulierte seiner Freundin. Bis diese ihm die Frage aller Fragen stellte: „Wie lauten denn deine Vorsätze fürs neue Jahr?“. Ein Blick auf seinen mit Weihnachtsleckereien gefüllten Bauch ließ ihn sofort voller Überzeugung aufschreien „Ich werde abnehmen, 20kg! Nur noch gesund Essen und täglich Sport treiben!“. So sprach er und nahm einen großen Schluck aus der süßen Silvesterbowle.

Nach einer langen Nacht mit wenig Schlaf schreckte Herr Lecker auf und es brach sogleich Hektik aus. Als er nach etlichen aufgrund des Besetztzeichens erfolglosen Versuchen ein Probetraining ausgemacht hatte, durchforschte er das Internet nach den neusten Diät-Trends. Quick-Diät – das klang erfolgversprechend – in 7 Tagen 9kg verlieren. Prima! Das teure Diätprogramm ist mit einem Klick gekauft und der Abnehmprozess kann beginnen. „In 7 Tagen bin ich 9kg leichter“ denkt sich Herr Lecker.


So oder so ähnlich startet vermutlich für viele der erste Tag des neuen Jahres. Doch nur wenige schaffen es tatsächlich die zahlreichen guten Vorsätze langfristig einzuhalten.

Wir verraten dir unsere Tipps, wie du es dennoch schaffen kannst!

Tipp 1: Einen Vorsatz auswählen!

Wer ein ganzes Buch voller Vorsätze mit ins neue Jahr nimmt, wird den ein oder anderen ohnehin mit der Zeit über Bord werfen. Konzentriere dich auf einen wichtigen Vorsatz, so sind die Prioritäten klar definiert und du kannst deine ganze Energie hierfür verwenden.

Tipp 2: Step by Step!

Die Quick-Diät von Herr Lecker ist natürlich Quatsch. Habe Geduld, jahrelang antrainierte schlechte Gewohnheiten lassen sich oftmals nicht in wenigen Tagen richten. Auch ist täglicher Sport für einen bisherigen Couchpotatoe oftmals zu viel des Guten und der Frust stellt sich bald ein. Stecke dir lieber kleinere Zwischenziele und arbeite dich so bis zum großen Erfolg vor – der Weg ist hier das Ziel!

Tipp 3: Suche dir „Feinde“ und „Verbündete“!

Der Mensch möchte sich natürlicherweise in einem guten Licht darstellen, sich vor anderen nicht blamieren. Erzähle daher möglichst vielen von deinem Vorhaben, so entsteht für dich ein unterbewusster Druck deinem Vorsatz auch treu zu bleiben. Auf der anderen Seite solltest du dir auch den ein oder anderen Verbündeten suchen, der dasselbe Ziel hat wie du. Gegenseitige Motivation ist das beste Mittel und holt dich schnell wieder aus einem Tief hervor.

Wir wünschen dir ein sportliches Jahr 2016 und freuen uns dich beim Erreichen deiner Ziele zu unterstützen. Wir sind deine ersten Verbündeten!

DOGA – Yoga mit dem vierbeinigen Partner

Doga1Was nach einer verrückten Geschäftsidee eines hundeliebenden Yogalehrers klingt ist der neuste Trend, welcher gerade aus Amerika zu uns schwappt.

Beim DOGA (bestehend aus „Dog“ und „Yoga“) handelt es sich nicht um Yoga für den Hund, sondern Yoga für uns Menschen mit dem geliebten Vierbeiner.

Die Vorteile für Mensch und Tier lassen sich recht einfach erklären. Durch das gemeinsame Durchführen der Posen und Atemübungen wachsen Hund und Halter besser zusammen. Dieses Zusammenspiel der beiden Parteien wirkt zusätzlich beruhigend – sowohl für uns als auch für den Hund. Da Hunde sehr sensible und empfindsame Wesen sind, sind sie sehr empfänglich für die Stimmung des Herrchens. Die positive, ausgeglichene Stimmung lässt sich durch DOGA also hervorragend auf das Tier übertragen und eine innere Harmonie stellt sich auch bei ihm ein. Dies führt in vielen Fällen zu sinkender Reizbarkeit und entspannten Verhalten bei dem Hund.

Eine DOGA Session beginnt daher auch immer mit einer kurzen Ruhephase. Mensch und Hund können langsam ankommen und sich entspannen. Die Hunde nehmen durch den engen Körperkontakt im Laufe des Kurses die Atemübungen auf und passen sich der Stimmung des Herrchens an.

Laut Experten kann die Methode nicht nur zu besserem Schlaf, höherer Ausgeglichenheit und entspanntem Sozialverhalten führen, sondern auch kleinere gesundheitliche Beschwerden wie erhöhten Blutdruck behandeln.

Let´s DOGA!

Doga2

Fitness im Zwiespalt der Work-Life-Balance

Immer neue Studien bringen die bittere Wahrheit ans Licht: Nicht einmal jeder zweite Deutsche treibt wöchentlich mindestens eine Stunde Sport – dabei geben die meisten von Ihnen an mehr für ihre Fitness und Gesundheit tun zu wollen.

Doch woran liegt es dann? Spitzenreiter unter den „Ausreden“ ist ganz klar der klassische Schweinehund, allerdings dicht verfolgt von „Zeitmangel aufgrund von Beruf und Familie“. Gerade bei der sogenannten „Sandwich-Generation“, den zwischen Karriere und Familie eingeklemmten 36 bis 45-jährigen sieht es laut einer Studie der TK in Sachen „Sportliche Betätigung“ sehr düster aus.

Während der durchschnittliche berufstätige beispielsweise 9 Stunden am Tag im Sitzen verbringt, zusätzlich 3,5 Stunden fernsieht und 7 Stunden täglich schläft, bleibt offensichtlich kaum Zeit für Bewegung. Die restlichen 4,5 Stunden werden nämlich viel lieber zum Essen, Tratschen und Auto fahren genutzt – oder hätten Sie gedacht, dass wir jedes Jahr 36 Stunden im Stau verbringen?

Doch allein dem berufsbedingten Stress sollten wir diese Problematik nicht zuschustern, interessanterweise treiben Vielverdiener mit einem Nettoeinkommen von über 4000€ nämlich am meisten Sport: jeder Vierte widmet sich hier mehr als 3 Stunden die Woche seiner körperlichen Fitness. Der berufsbedingte Zeitmangel scheint oftmals also ebenfalls nur ein Abbild unseres inneren Schweinehundes zu sein.

Aus diesem Grund haben wir Ihnen einige hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Sie Beruf und Sport sinnvoll vereinen und den Schweinehund besiegen können:

  • Nutzen Sie die frühen Morgenstunden – das gibt außerdem Motivation für den ganzen Tag.
  • Plane feste Zeiten ein und notiere diese auch in deinem Kalender. Das unterstreicht die Wichtigkeit.
  • Motivieren Sie Ihre Kollegen. Vielleicht können Sie die Mittagspause für ein gemeinsames Training nutzen.
  • Legen Sie die Wege wenn möglich mit dem Rad oder zu Fuß zurück. Lassen Sie das Auto ruhig mal stehen.
  • Bewegen Sie sich am Wochenende gemeinsam mit den Kindern – so verbringen Sie Zeit mit der Familie und fördern Ihre Fitness.
  • Fragen Sie Ihren Trainer nach einem speziellen zeitsparenden Trainingsplan – unsere Fitness-Zirkel Milon und eGym sind beispielsweise prima für Tage mit wenig Zeit für die Trainingseinheit geeignet.
  • Packen Sie schon morgens die Sporttasche. Direkt von der Arbeit geht es deutlich einfacher ins Studio als mit Zwischenstopp auf dem heimischen Sofa.

*** Bald auch im ZO: eGym – jetzt noch effektiver trainieren! ***

Ab dem 23. September auch im Rückgrat ZO: eGym, das intelligente Trainingskonzept. Für besseres und erfolgreicheres Training – individuell auf Sie und ihre Bedürfnisse angepasst.

Ob man abnehmen, Muskeln aufbauen, seine Maximal- und Schnellkraft erhöhen, seine Figur straffen oder einfach allgemein fitter werden möchte – mit eGym richten Sie alle Bestandteile ihres Trainings genau auf ihr persönliches Ziel aus. Durch modernste Trainingsmethoden wird das Training mit eGym abwechslungsreicher und effektiver.

Schon vor einiger Zeit hatten die ersten Rückgrat-Studios das eGym System eingeführt. eGym bietet hochmodernes Zirkeltraining an vollelektronischen Kraftgeräten. Das Gerät erkennt den Sportler per Chip und stellt sich individuell auf ihn ein.

„Mit eGym trainieren Sie nach neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen und sind auf dem besten Weg, ihr Trainingsziel zu erreichen!“.

Wenn auch Sie eGym kennenlernen möchten, vereinbaren Sie gleich ihr persönliches Einführungstraining im Rückgrat ZO!

Strandurlaub – genüssliche Faulenzzeit oder sportliche Aktivphase?

Die meisten stellen sich ihren Strandurlaub so vor: gemütlich ausschlafen, reichlich leckere landestypische Spezialitäten, ein ausgiebiger Shoppingtag und natürlich mit dem Cocktail in der Hand am Pool oder dem Meer liegen und die Sonne genießen.

Doch ein erholsamer Strandurlaub kann auch ganz anders aussehen. Wir zeigen Ihnen in diesem Blog-Eintrag wie Sie Ihren Urlaub durch sportliche Anreize aktiver gestalten können. Da freut sich nach dem Urlaub nicht nur Ihre Waage, Sie verlassen den Urlaubsort geistig erholt und körperlich fit – der After-Urlaubsmüdigkeit ist hiermit der Kampf angesagt.

Die wohl beliebteste Sportart im Urlaub ist der Jogginglauf am Strand – und dies nicht zu Unrecht: Wer schon einmal versucht hat auf dem Sandboden möglichst schnell von A nach B zu kommen, den wird es nicht überraschen, dass man beim Laufen auf dem Sand rund 30% mehr Kalorien verliert als auf der Straße. Wer es etwas kraftsparender mag läuft auf dem nassen Sand direkt am Wasser. Wichtig hierbei ist allerdings ohne Schuhe zu laufen, da der Sand, welchen man ansonsten früher oder später im Schuh finden wird zu unangenehmen Scheuerstellen führen kann. Des Weiteren sollte man zur Schonung der Gelenke und Vorbeugung von Zerrungen auf das Laufen an stark abfallenden Stränden verzichten und nicht zu schnell joggen.

Die heißen Temperaturen am Urlaubsort laden anschließend zu einem Sprung ins kühle Nass ein. Das Schwimmen im Meer stellt einen optimalen Ausgleich zwischen Ausdauer- und Kraftsport dar. Doch auch hier gibt es einiges für uns Urlauber zu beachten. Während wir spätestens seit dem Seepferdchen wissen, dass wir mit vollem Magen nicht schwimmen gehen sollen, sind einige andere Baderegeln den meisten Urlaubern noch unbekannt. So sollte ausreichend Wasser zu sich genommen werden, da das Salzwasser das Austrocknen des Körpers fördert und wir den Flüssigkeitsverlust durch Schweiß im Wasser oft unterschätzen. Auch ist es für unseren Körper nicht immer einfach mit dem Wechsel zwischen den heißen Außentemperaturen und dem kühlen Wasser klarzukommen – um dies zu erleichtern am besten langsam ins Wasser steigen. Zuletzt sollten Sie sich mit der europaweiten Beflaggung vertraut machen. Wir unterscheiden zwischen der Gelb-roten (bewachter Strandabschnitt), der Gelben (Warnung für weniger gute Schwimmer), der Roten (Baden verboten!) und der Schwarz-weißen Flagge (Nur Wassersportgeräte!)

Deutlich geselliger aber ebenso beliebt ist Beach-Volleyball. Bei der Beach-Version mit deutlich weniger Regeln als in der Halle ist hier vor allem Einsatzbereitschaft gefragt. So manche Freundschaft ist schon beim spontanen Match am Netz entstanden. Also Ball einpacken und los geht’s – Potenzielle Gegner finden sich sicherlich!

Wer es noch Actionreicher mag, auf den warten an den Touristenstränden oft diverse Wassersportangebote. Von Windsurfen über Stand Up Paddling bis hin zu Wasserski oder Banana-Boot ist hier für jede Wasserratte etwas Passendes dabei. Was zunächst entspannt und leicht aussieht erweist sich oftmals als kräftezehrende Aktivität. Mit jeder Menge Adrenalin geht es hier an die unterschiedlichsten Muskelgruppen – und das bei einem unschlagbar hohen Fun-Faktor.

Wenn Sie es doch eher ruhiger angehen möchten haben wir ebenfalls das Richtige für Sie. Gerade in den Morgenstunden laden zumeist menschenleere und ruhige Sandstrände zu einer Runde Yoga ein. Bei einer vitalisierenden Meeresbriese geschieht die Verbindung von Körper und Geist nahezu von alleine. Sie starten voller Energie in den neuen Tag und können aus Ihrem Urlaub neue unerwartete Kräfte schöpfen. Erholung für Körper und Geist!

Bei all diesen tollen Sportangeboten möchten wir nicht unerwähnt lassen wie wichtig eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr und der richtige Sonnenschutz sind, denn ein Hitzeschlag kann so manchen Urlaub verderben.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen und entspannenden Urlaub!

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