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Willkommen beim „Projekt: Wasserwoche“– der Gerolsteiner Trink-Challenge!

170322_Wasserwoche_Keyvisual_1300x812In der Woche vom 15. – 21. Mai findet das „Projekt: Wasserwoche“ von Gerolsteiner statt.

Hierbei geht es um einen gesunden Lebensstil – um Inspiration zu gesundem Essen, Freude an Bewegung und Zeit für sich selbst, um zu entspannen und neue Energie zu sammeln.
Kurz gesagt: Sich selbst etwas Gutes tun!

Softdrinks, Säfte, Kaffee & Co. haben in diesen sieben Tagen Pause – stattdessen stehen Mineralwasser sowie reichlich Bewegung im Fokus.

Jeder – egal ob Sportler oder Faultier, ob leidenschaftlicher Hobbykoch oder Kochmuffel – kann dabei sein und seine eigene Wasserwoche erleben. Von Gerolsteiner gibt es passend dazu spannende Beiträge, leckere und gesunde Rezepte für die gesamte Woche und interessante Informationen.

Passend dazu verlosen wir in der Woche vom 3. – 9. Mai in unseren Centern insgesamt 18 Wochenvorräte Gerolsteiner Mineralwasser. Beantworten Sie hierfür einfach unsere Gewinnspielfrage an der Rezeption!

 

Die Spielregeln

Wie funktioniert das Projekt: Wasserwoche?

Die Idee des „Projekts: Wasserwoche“ ist, eine volle Woche lang, vom 15. bis 21. Mai 2017, nur Mineralwasser zu trinken. Dazu ein wenig mehr Bewegung in den Alltag integrieren und auf einen genussvollen, gesunden Lifestyle zu achten – so lautet die Herausforderung für alle Teilnehmer.

Wirklich nur Mineralwasser?

Zu den wenigen Ausnahmen gehören Früchte- und Kräutertees, Gemüsesäfte sowie Milch und Smoothies, da diese als Nahrungsmittel gelten.

Wie viel sollte man trinken?

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig für unsere kognitiven und körperlichen Funktionen. Es wird empfohlen, pro Tag ca. 2 Liter Flüssigkeit zu trinken, vorzugsweise Wasser beispielsweise Gerolsteiner Mineralwasser und energiearme Getränke. Je nach Körpergewicht und Aktivität kann sich die empfohlene Menge erhöhen. Wichtig ist, nicht auf den Durst zu warten, sondern den Körper regelmäßig mit Flüssigkeit zu versorgen.

Was bringt das Ganze?

Bei der Aktion „Projekt: Wasserwoche“ geht es darum, gemeinsam Motivation zu sammeln und sich gegenseitig zu inspirieren, mehr Schwung in den Alltag zu bringen.

Das Ziel ist: Ein höherer Wohlfühl-Faktor!

Wer hilft mir?

Zum diesjährigen „Projekt: Wasserwoche“ ganz neu: die Gerolsteiner Wasserwoche-App! Sie ist Ihr persönlicher Begleiter für die Gerolsteiner Wasserwoche. Sie erinnert ans regelmäßige Trinken und motiviert Sie während der Woche am Ball zu bleiben. In einem Tagebuch können Sie nicht nur einen Überblick über die getrunkene Menge finden, Sie können auch deinen Moment des Tages als Bild oder in ein paar Zeilen festhalten.

Mythos: Übergewicht ist zu einem hohen Anteil genetisch bedingt!

Nicht die Gene machen dick, sondern das Ess- und Bewegungsverhalten. Gene sorgen nur für eine andere Grundsituation, bspw. wie groß der Appetit ist, welche Geschmacksrichtung man liebt (süß oder sauer) oder wie gerne man sich bewegt.

Eine große Rolle spielt eher die Erziehung der Eltern und dem geschaffenen Umfeld. Kochen Eltern gerne kalorienreiche Mahlzeiten, wird ein Kind mit veranlagter Appetitlosigkeit eher Essen ablehnen, als ein Kind, welches gerne Appetit hat.
Die Erziehung kann die genetische Veranlagung beeinflussen. Wenn Kinder etwa immer mit Schokolade getröstet oder belohnt werden, greifen sie auch später regelmäßig zur Frustschokolade.

Ein passender Vergleich kann mit der Alkoholsucht angestellen werden. Alkoholismus ist zur Hälfte auf die Gene zurückzuführen. Die Alkoholverarbeitung arbeitet bei jedem Menschen unterschiedlich (bspw. die Dopaminregelung im Hirn). Deswegen wirkt sich Alkohol bei manchen Menschen intensiver aus als bei anderen. Aber niemand wird als Alkoholiker geboren. Niemand wird Alkoholiker, ohne jemals ein Glas Alkohol getrunken zu haben.

Ähnlich ist es mit dem Übergewicht: die Gene machen nicht dick, sie geben Bedingungen vor. Wir können aber jederzeit entscheiden, welchen Weg wir gehen möchten.

Buchquelle:
Dr. Nadja Hermann: Fettlogik überwinden
1. Auflage Februar 2016, Berlin, Seiten: 63 – 65

Mythos: Mein Stoffwechsel ist kaputt!

Was ist denn eigentlich der Stoffwechsel? Kurz gesagt:
Alles, was wir zu uns nehmen, muss zerkleinert, verarbeitet und in „Nützlich“ oder „Unbrauchbar“ sortiert werden. Das Unbrauchbare wird ausgeschieden. Die nützlichen Teile hingegen werden zu den einzelnen Zellen im Körper transportiert und halten so die Körperfunktionen in Gang (wärmen, wachsen, regenerieren, etc.).

Das heißt im Klartext: funktioniert der Stoffwechsel tatsächlich nicht, arbeiten auch unser Körper und unsere Organe nicht mehr. Der Stoffwechsel setzt aber nur aus, wenn er nicht genügend Energie von uns bekommt. Die notwendige Energie zieht der Stoffwechsel aus der Nahrung, die wir zu uns nehmen. Falls wir zu wenig essen, also weniger Kalorien zu uns nehmen, als unser Körper benötigt, zieht er die Energie aus unseren Fettreserven.

Erst wenn all unsere Fettreserven aufgebraucht sind und wir weniger Energie zu uns nehmen als wir verbrauchen, erhalten unsere Zellen im Körper nicht genügend „nützliche Teile“ und die ersten Organe fangen an zu versagen.
Fazit: der Stoffwechsel kann nicht kaputt gehen! Er kann lediglich bei totaler Energie-Unterversorgung den Betrieb vorübergehend einstellen, bis wieder genügend Energie ankommt.

Grundsätzlich gilt natürlich: Je weniger Kalorien Sie zu sich nehmen, desto höher ist der Fettverlust. Solange Sie also Ihren Grundumsatz an Kalorien am Tag unterschreiten, geht der Körper an die Fettreserven.

Buchquelle:
Dr. Nadja Hermann: Fettlogik überwinden
1. Auflage Februar 2016, Berlin, Seiten: 35 – 46

Chai Tiramisu

Das Tiramisu brauch etwas Vorlauf und Vorbereitung – dafür ist es köstlich weihnachtlich.

Die Zutaten:
Chai Tiramisu
350 ml Sahne
1 El Chai Gewürzmischung
250 gr Mascarpine
2 EL Quark
80 gr Zucker
1 Packung Löffelbiscuit
2 Espressi
Haselnusskrokant frisch zubereitet
Honig
Kakaopulver
350 ml Sahne

Die Zubereitung:
1 El Chai Tee (z.B. Jogi – die Mischung sollte nicht gemahlen sein)
Die Sahne mit der Chai Gewürzmischung verrühren und abgedeckt für 1-2 Tag in
den Kühlschrank stellen.
Absieben
Sahne aufschlagen und 250 gr Mascarpone, 2 EL Quark, 80 gr Zucker unterheben
Boden einer Auflaufform mit der Crème einstreichen.

1. Lage Löffelbiscuit einschichten und mit frisch gebrühtem Espresso beträufeln eine weitere Lage Creme aufstreichen mit Haselnusskrokant bestreuen, mit dem Honig ein paar Linien ziehen
2. Lage Löffelbiskuit einschichten und mit Espresso beträufeln, den Rest der Creme einstreichen. Mit Kakaopulver bestäuben.

Ein Tag im Kühlschrank aufbewahren (abgedeckt) – dann ist das Tiramisu leicht zu
schneiden.

Hier gibt’s das Rezept zum downloaden

Gesund und Fit durch den Herbst

Wintergesundheit

Rote Nase, blasses Gesicht, dick eingepackt und dennoch bibbernd – in der kalten Jahreszeit sieht man dieses Bild immer häufiger. Doch was können wir gegen die alljährliche Herbstgrippe tun?

Wir verraten dir einige Tricks wie du dein Immunsystem stärken und dich gegen die Viren und Bakterien wappnen kannst.

1) Genügend Flüssigkeit

Oft bemerken wir im Winter nicht, wie viel Wasser unser Körper verliert. Doch wer zu wenig trinkt neigt leicht zu Kopfschmerzen und Kreislaufproblemen. Gerade im Winter stellen ungesüßte Tees eine leckere und zugleich wärmende Alternative zu Wasser dar. Gerade grüner und schwarzer Tee eignen sich hervorragend, da die darin enthaltenen Tannine entzündungshemmende Eigenschaften haben.

Beliebt ist in der kalten Jahreszeit selbstverständlich auch der ein oder andere Glühwein. Doch bedenken Sie, dass der Alkohol unserem Körper zusätzlich Flüssigkeit entzieht und unsere Gefäße durch das leckere Weihnachtsgetränk erweitert werden, was den Wärmeverlust des Körpers zusätzlich steigert. Also unbedingt warm anziehen!

2) Die richtige Kleiderwahl

Die Wahl sollte ganz klar auf den „Zwiebellook“ fallen. Da unser Körper die meiste Wärme über den Kopf verliert solltest du außerdem nicht auf Mütze und Schal verzichten. Besonderes Augenmerk sollten wir auch auf das richtige Schuhwerk legen – die perfekten Schuhe sind geschlossen, wasserdicht, warm und zusätzlich bequem. Spare nicht an der falschen Stelle! Zu Hause können wir uns auch gerne mal mit einem warmen Fußbad helfen.

3) Auf die passende Luftfeuchtigkeit achten

Während eine zu hohe Luftfeuchtigkeit (über 75%) zu Schimmelbildung in der Wohnung führt, sorgt eine zu geringe Luftfeuchtigkeit (unter 35%) für das Austrocknen unserer Nasenschleimheute. Diese verlieren dadurch ihre Schutzfunktion und wir sind anfälliger für Krankheiten. Dagegen hilft beispielsweise das Aufstellen einer Wasserschale auf der Heizung.

4) Regelmäßig Sport treiben

Wissenschaftler aus North Carolina haben herausgefunden, dass regelmäßiger Sport uns hilft den Winter gesund zu überstehen. Personen, welche 5x pro Woche Sport getrieben haben, wurden nur halb so oft krank wie die unsportlichen Kollegen. Doch nicht nur das: sie wurden auch schneller wieder gesund und empfanden die Symptome deutlich leichter. Diesen Effekt erklären die Wissenschaftler damit, dass bei jedem Training Viren und Bakterien abgetötet werden. Während des Trainings schütze sich der Körper zudem vor fremden Bakterien – der Blutkreislauf werde angeregt und die Herzfunktion verbessert. Ein schöner Nebeneffekt: es werden Glückshormone produziert – von diesen haben wir im Winter aufgrund der mangelnden Sonneneinstrahlung ohnehin zu wenig.

5) Saunieren für die Gesundheit

Der winterliche Saunabesuch sorgt nicht nur für eine wohltuende Entspannung, er trainiert auch unsere Gefäße und sorgt so dafür, dass wir Temperaturschwankungen besser verkraften.

6) Vitaminreiche Ernährung

Besonders wichtig ist für unseren Körper im Winter Vitamin C, welches den Abwehrzellen aktiv hilft unseren Körper zu verteidigen. Dieses können wir hervorragend über die passenden Obst- und Gemüsesorten aufnehmen. Geeignet sind beispielsweise Kohlrabi, Soja, Kiwi und Feldsalat.

Körperwasser

Körperwasser – wozu überhaupt?

Der menschliche Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser. Dieses dient, ähnlich dem Blut, dem Transport von Nährstoffen und Sauerstoff. Außerdem leitet es Abfälle aus dem Körperstoffwechsel ab und reguliert unsere Körpertemperatur.

Ob Sie mit dem optimalen Anteil an Wasser versorgt sind, finden Sie übrigens mit unserer Körperfettwaage ganz einfach herausfinden! Am besten empfiehlt sich hier der Zeitpunkt kurz vor dem Abendessen, denn hier ist der Wasserhaushalt am stabilsten.

Die WHO empfiehlt folgende Werte:

  • Männer 60–65 %
  • Frauen 50–55 %
  • Kinder 60–75 %

Doch wie können wir das beeinflussen?

Das Frauen prozentual weniger Körperwasser besitzen als Männer liegt vor allem an dem höheren Fettanteil bzw. der geringeren Muskelmasse. Die Muskulatur benötigt für die Erzeugung von Bewegungsenergie Wasser, mehr Muskeln bedeutet also auch mehr „Wasserverbrauch“.

Doch nicht nur beim Sport benötigen wir Wasser: schon für das Regulieren der Körpertemperatur und damit die Erzeugung von Wärme wird es benötigt.

Wasser ist also essenziell für viele im Körper stattfindende chemische Prozesse. Einer der größten Verbraucher ist unser Gehirn. Bei mangelnder Wasserversorgung sinkt zunächst unsere geistige Leistungsfähigkeit und später auch die körperliche, da nun ein wichtiger Baustein für den Energielieferanten Glucose fehlt.

Mit zunehmendem Alter sinkt übrigens der Körperwasseranteil. Diesem Verlauf sollten wir mit ausreichend Sport, genügend Wasserzufuhr und einer abwechslungsreichen Ernährung entgegenwirken. Apropos: Durst ist dabei kein guter Indikator, denn er setzt erst ein, wenn unser Körper bereits beginnt auszutrocknen!

Wichtig ist auch auf den Mineralstoffgehalt des Wassers zu achten, denn nur so verwertet unser Körper das Wasser optimal.

Wasser kann auch zum Gift werden! Unsere Zellen nehmen nicht unendlich viel Wasser auf. Um überschüssiges Wasser aufzuarbeiten ist Salz notwendig. Gerade bei einer sehr salzarmen Ernährung sollte man also zweimal hinsehen.

Auch ein zu hoher Wasseranteil kann vorkommen und weißt oftmals auf Venen-, Herz- oder Nierenschwächen hin. Hier liegen evtl. Wassereinlagerungen (Ödeme) vor, welche unter anderem durch Bewegungsmangel verursacht werden.

Rezept des Monats: Wildkräuter-Rösti mit Ziegen-Frischkäsedip

Für 4 Personen

Für die Wildkräuterrösti:

  • 150 gr. Wildkräuter fein geschnitten (Girsch, Schafgarbe, Spitzwegerich, junge Brennessel, Quendel – echte Wildkräuter gibt es noch auf dem Monstermarkt bei Gärtnerei Friedrich)
  • 1 kg Kartoffeln, vorwiegend festkochend, geschält und grob geraspelt
  • 2 TL Salz
  • Pfeffer
  • eine Prise Muskat
  • hochwertiges, erhitzbares Bratöl z.B. Rapsöl oder am Besten Wildkräuteröl auf der Basis von Rapsöl

Für den Ziegen – Frischkäsedip:

  • 150 gr. Ziegen- Frischkäse z.B. vom Ringlihof in Horben
  • 150 gr. Ziegenquark 40% Fett

Zum Abschmecken etwas:

  • Salz
  • Pfeffer
  • Cayennepfeffer
  • Paprikapulver
  • Roter Pfeffer zum garnieren

 

Zubereitung:

Den Ziegen – Frischkäse mit dem Ziegenquark verrühren und mit Salz und Pfeffer und den Gewürzen mild abschmecken. Anschließend kühl stellen.

Die geraspelten Kartoffeln mit dem Wildkräutern gut vermengen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Das Öl in einer beschichten Pfanne heiß werden lassen, den  Kartoffelteig darin zu einem Fladen formen, fest auf den Pfannenboden drücken und bei mittlerer Hitze 5-8 Min. braten. Rösti auf einen Deckel gleiten lassen. Etwas Öl in die Pfanne geben. Rösti umgedreht hineingeben und in 5-8 Minuten fertig braten.

Das Rösti vierteln und mit einem Eislöffel aus der Ziegen – Frischkäsemasse Kugeln formen und auf den vorbereiteten Tellern anrichten.

Den Frischkäse mit rotem Pfeffer garnieren und die Wildkräuterrösti mit mit einem gemischten Sommersalat servieren.

Schoko-Zucchini-Kuchen

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Klingt erst einmal seltsam, schmeckt aber unbeschreiblich gut!
Der saftige Kuchen aus Schokolade und Zucchini wird dich umhauen.
Die Zucchini ist reich an Vitamin B1 und hält sich geschmacklich hier zurück.
Definitiv ein Highlight für deine Küche. Viel Spaß beim nachbacken!

Zutaten:

  • 100g Zucchini
  • 1/2 Vollei
  • 1 Eiweiß
  • 30g Whey
  • 15g Süßlupinenmehl
  • 20g Kakao

 

Zubereitung:

Jeweils trockene und nasse Zutaten getrennt voneinander vermengen, anschließend zusammenführen und vermischen.
Eine dickflüssige Konsistenz soll entstehen.

Den Ofen auf 160 Grad (Umluft) vorheizen.

Die Masse in eine kleine Silikonform geben.

Für 15 – 18 Minuten in den Ofen stellen.
Bitte aufpassen, dass es nicht zu trocken wird!
Gerne den Messer-Test durchführen.

Anschließend mindestens 10 Minuten auskühlen lassen.

Jetzt: guten Hunger!


 

Zutaten für eine Person.
Zubereitungszeit ca. 25. Minuten.
Backzeit ca. 18. Minuten.