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Mitglied redet über Marathon

Wie laufe ich einen Marathon?

Dorothee Allendorf berichtet

Frau Dorothee Allendorf ist 53 Jahre alt, Mutter und Krankenschwester in Freiburg. Seit zwei Jahren trainiert sie regelmäßig im Rückgrat Center Stühlinger UND wird am 28. Oktober 2018 beim Frankfurter Mainova Marathon mitlaufen!

In Vorbereitung auf diesen Lauf hat sie uns um einen besonderen Gefallen gebeten.
Auf ihrem Trikot wird sie nämlich Bilder und Logos von denen mit sich tragen, die ihr bei der Vorbereitung auf diesen Marathon geholfen haben.

Wir sind sehr stolz, dass sie unser Rückgrat Sport- und Gesundheitscenter-Logo ebenfalls mit auf die Reise nehmen will!

In der letzten Woche habe ich mich mit Frau Allendorf getroffen, um mehr über ihre Motivation und ihre Liebe zum Laufsport zu erfahren.

Guten Tag Frau Allendorf, laufen Sie zum ersten Mal mit?

Ja, bei dem Mainova Frankfurt Marathon laufe ich zum ersten Mal mit. Das ist erst mein zweiter Marathon an dem ich teilnehme. Im Dezember 2016 bin ich bei der Roma Tombola mitgelaufen. Das ist ein Marathon zur Adventszeit in Rom. Von der Mainova habe ich gehört, dass er sehr atmosphärisch sein soll.

was brachte Sie dazu mitzumachen?

Ich hatte Lust dazu und Motivation durch meinen Schwager. Vor etwa 10 Jahren habe ich angefangen zu Laufen. Kein Marathon, aber regelmäßiges Joggen auf immer längeren Strecken. Ich hatte damals Rückenprobleme und wollte sie durch regelmäßige Bewegung los werden. Für mich hat das funktioniert! Laufen hat seither für mich etwas mit Ausgleich und Entspannung zu tun. Mein Kopf kommt zur Ruhe, wenn ich Joggen gehe. Ich reflektiere dann darüber, was gerade in meinem Leben so passiert. Die Entscheidung meinen ersten Marathon mitzulaufen kam spielerisch. Es war fast eine spontane Entscheidung. Nicht so spontan, dass ich in Rom gleich losgerannt wäre, nein. Ich habe mich ein dreiviertel Jahr vorher dazu entschieden an der Roma Tombola teilzunehmen und begann zu trainieren. Es ging mir nicht darum eine spitze Zeit abzulegen. Ich wollte mitmachen. Es war eine tolle Erfahrung!

wie bereiten sie sich auf den Marathon vor?

Ich habe mir einen Trainingsplan aus dem Internet heruntergeladen. Daran halte ich mich locker und gehe regelmäßig draußen joggen. Inzwischen besuche ich aber auch das Rückgrat Center Stühlinger. Mir gefällt der Milon Kraft-Ausdauerzirkel so gut. Diese Verbindung aus Kraft und Ausdauergeräten hat mich in meinem Training sehr weiter gebracht. Meine Ausdauer ist durch den Zirkel sprunghaft besser geworden. Ich war am Anfang ganz überrascht. Jetzt gehe ich regelmäßig in den Zirkel und passe meine Gewichte an. Das Training hier ist eine super Vorbereitung für mich. Zusätzlich gehe ich immer nach dem Training in den fle-xx Zirkel.

gibt es eine bestimmte Taktik, mit der Sie die 42km des Mainova Marathons schaffen werden? Peilen Sie zum Beispiel eine bestimmte Zeit an?

Eine besondere Technik verwende ich nicht. Es kommt viel auf den Kopf an. Man muss sich etwas positives Vorstellen und sich dadurch selbst motivieren. Ich zum Beispiel denke gerne ans Nähen. Neben dem Sport designe ich gerne Kleider in meiner Freizeit. Das mache ich gerne für mich und meine Freunde. Während des Laufens über meine Näharbeitern nachzudenken, hilft mir, mich von der Anstrengung abzulenken. Das funktioniert für mich gut. Eine bestimmte Zeit strebe ich nicht an. Dabei sein ist alles!

Haben Sie jemanden, der Sie auf der Strecke begleiten wird?

Ja. Meine beiden Schwestern werden da sein und ein weiterer Freund kommt zum Anfeuern!
Darüber freue ich mich sehr.

Wo kommen Sie ursprünglich her?

Geboren wurde ich in Frankfurt a.M. und aufgewachsen bin ich in Rom. Nach einigen Umwegen lebe ich nun seit längerem in Freiburg i.Br.

Sie sind seit zwei Jahren bei uns Mitglied und besuchen regelmäßig das Rückgrat Center Stühlinger. Wie kamen Sie zu Rückgrat?

Ich wohne ganz in der Nähe zum Rückgrat Center Stühlinger. Ich bin zu einem Probetraining vorbeigekommen und habe mich direkt in den Milon Kraft-Ausdauerzirkel verliebt. Ich war auch schon mal im Rückgrat Woman am Fahnenbergplatz trainieren. Das Ambiente im Rückgrat Stühlinger gefällt mir aber besser. Ich finde es hübsch und fast schon heimelig hier. Und die Aussicht ist besser! *lachen*

Auf was könnten Sie in Ihrem Leben nicht verzichten?

Auf das Lachen und auf Bewegung! Bewegung ist gut für die Seele. Nicht nur für die Gesundheit. Er hilft beim Stressabbau und man fühlt sich gesünder und glücklicher!

Was ist Ihre Lieblingssport Übung?

Ich mache gerne Dehnübungen für die Oberschenkel und Bauchmuskelübungen. Beides ist für das Langstreckenlaufen wichtiger als manche Leute denken.

Haben Sie einen Lieblings-Fitnesskurs oder einen Lieblingstrainer?

Eigentlich nicht.

Und was ist Ihre Hassübung?

Das wäre dann der Stepper im Milon Zirkel. Den finde ich ziemlich anstrengend.

Planen Sie schon für den nächsten Marathon?

Nein, das mache ich noch nicht. Mein Ziel ist es aber nochmal einen zu Laufen. Der Marathon in Rom wäre nochmal schön. Das habe ich aber noch nicht geplant.

Gibt es zum Abschluss noch etwas, dass Sie sagen möchten?

Ich würde jedem Menschen empfehlen, sich ein Ziel zu setzen, wie zum Beispiel einen Marathon und dieses Ziel zu verwirklichen.

Frau Allendorf, wir wünschen Ihnen ganz viel Erfolg bei dem Mainova Frankfurt Marathon!

Vielen Dank für das Gespräch.

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Was isst…?

Nr. 5 …ein Smoothie?

Smoothies sind fruchtig, bunt und manchmal auch gesund. In diesem Teil unserer Reihe „Was isst…?“ schauen wir uns den Smoothie – Trend an.

Ein Smoothie ist ein dickflüssiges Getränk, dass aus pürierten Früchten und Eis besteht. So jedenfalls im Original. Was genau man in seinem Smoothie hinein tut, ist einem selbst überlassen. Ob Obst, Gemüse, Tee, Nüssen, Joghurt, Quark oder mit Milch. Solange es Ihnen schmeckt, ist alles erlaubt.

Der Name dieser Getränke stammt von dem englischen Begriff ‚Smooth‘ für ‚fein, sämig, gleichmäßig‘. Er beschreibt somit sowohl den Geschmack von Smoothies als auch deren Konsistenz. Der erste Smoothie der Geschichte tauchte erstmals 1926 auf der Speisekarte der Saftbarkette „Orange Julius“ in Los Angeles auf. Ob der Eigentümer der Kette, Julius Freed, auch sein Erfinder war, sei dahingestellt.
Wichtig ist nur, dass sich der Smoothie in den 1960ern und seit Anfang der 2000er an großer Beliebtheit erfreut. In den 60ern wurden Smoothies als Energie-Drinks und Nahrungsergänzungsmittel verkauft. Bei Vegetariern und Veganern ist er bis heute beliebt. Seit Anfang der 2000er vermarkten große Lebensmittelkonzerne Smoothies als Fertigprodukt. Es gibt Sie in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen. Immer sind sie aber besonders hipp, gesund, modern und cool.

Was sagen wir dazu?

Frisches Obst und Gemüse ist gesund. Keine Frage. Sie enthalten für uns wichtige Vitamine und Ballaststoffe. Wir empfehlen allen unseren Mitgliedern am Tag drei Stück Obst und nach Wunsch unbegrenzt Gemüse zu essen. Frisch sollten die Lebensmittel sein. Der Smoothie am besten auch.

Bei der industriellen Verarbeitung werden viele der Vitamine im Obst zerstört. Im Laufe des Herstellungsprozesses werden sie wieder künstlich hinzugefügt. Größer als der „Vitaminmangel‘ ist der Zucker ein Problem in vielen Smoothies. Nur wenn Produkte schön süß sind, werden Sie auch gekauft. Zucker und andere Süßstoffe werden zusätzlich hinzugefügt. Je nach Hersteller enthalten Smoothies auf 100ml mehr als 10g Zucker. Das ist genau soviel wie die gleiche Menge an Coca-Cola. Unsere modernen Obstsorten sind hochgezüchtete Gewächse. Aus dem Gewächshaus kommend enthalten sie bereits mehr Fruchtzucker als ihre natürlichen Vorfahren besaßen. Deswegen ist es auch aus gesundheitlicher Perspektive so schlecht einen Smoothie zusätzlich zu süßen.

Dies ist der Grund, weswegen wir bei Rückgrat nur zu drei Stück Obst am Tag raten. Unser Bedarf an Zucker ist damit in der Regel bereits gedeckt. Smoothies sind per se nicht schlimm. Sie sollten sie nur nicht mit einem Durstlöscher verwechseln und sie nicht jeden Tag trinken.

Bevor Sie also das nächste Mal zu einer Plastikfasche aus dem Kühlregal greifen, machen Sie sich einen Smoothie frisch. In unserem Video zeigen wir, wie Sie ganz leicht einen Smoothie mit Banane und Avocado machen können. Das ist mal etwas Anderes als Apfel oder Orange. Probieren Sie es aus.

Guten Appetit und bleiben Sie gesund!

Das Rezept

Banane-Avocado-Smoothie

• ca. 230ml Mandelmilch
• 3 Datteln
• 1 Banane
• 1 halbe Avocado
• 1 TL Rohkakao
• 1 gehäufter TL Mandelbutter
• Eis, crushed

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Was isst…?

Nr.4 …Catalyst Cuisine

Der nächste Teil unserer Serie beschäftigt sich mit einer Neuheit der Ernährungstrends. Sie ist so neu, dass es neben seiner Erfinderin und einigen prominenten Unterstützern aktuell nur wenige Erfahrungsberichte gibt.

Wir stellen Ihnen die Catalyst Cuisine vor. Dieses Ernährungskonzept sucht nicht einfach danach, den Menschen schlanker und fitter zu machen, wie es verschiedene andere Ernährungskonzepte und Diäten tun. Die Catalyst Cuisine sucht, die Gesundheit der Person selbst zu verbessern.

Als Erfinderin dieses Trends gilt die US-Amerikanerin Irina Skoeries. Anfang der 2010er Jahre wurde, die in Santa Barbara, Kalifornien, USA wohnende, Irina Skoeries mit Rheuma und Arthritis diagnostiziert. Das ist bemerkenswert, weil sie gerade einmal 35 Jahre alt war. Anstatt ihre Krankheit nur mit Medikamenten zu behandeln, entschied sie sich dafür auch ihre Ernährung anzupassen. Ihr war es wichtig, sich gesund und nachhaltig zu ernähren – mit einem besonderen Fokus auf entzündungshemmende Lebensmittel. Die Wirkung ihrer starken Medikamente wollte Irina Skoeries nicht durch übermäßig viele Lektine in ihrem Körper mindern.

Denn gerade diese sind das Problem.
Lektine sind komplexe Proteine, die den Stoffwechsel in unseren Zellen beeinflussen und somit Einfluss auf unser Immunsystem nehmen können. Sie kommen in allen Hülsenfrüchten, aber auch in Getreide, Mais, sowie in allen Nachtschattengewächsen vor. Tomaten, Auberginen, Paprika, Kartoffeln sollten somit auch nicht verzehrt werden.

Auch der Verzehr von Milchprodukten sollten nach dem Konzept von Catalyst Cuisine vermieden werden. Das in Kuh-, Schaf- und Ziegenmilch enthaltene Hormon „Beta-Casomorphin“ ähnelt für den Körper zu sehr der Struktur von Lektin und löst eine ähnliche Reaktion aus.

Wie wir in unseren voran gegangen Beiträgen bereits erwähnt haben, sind Früchte auch nur in Maßen gesund. Sie besitzen zwar Vitamine und Mineralien, dafür sind sie aber hochgezüchtete Zuckerbomben, die mehr als Süßigkeit angesehen werden sollten.

Sie, lieber Leser, wie auch Irina Skoeries, stellen schnell fest, dass so gut wie kein Lebensmittel unserer modernen Lebensmittelindustrie diesen Anforderungen gerecht werden kann. Davon ließ sich Irina Skoeries aber nicht entmutigen und entwickelte ihre eigene Küche und Ernährungsphilosophie – die Catalyst Cuisine, eine gesunde und vor allem lektinfreie Ernährung.

Was sagen wir dazu?

Ich habe unsere zertifizierte Ernährungsberaterin und Leiterin des Rückgrat Lörrach Elvira Zengerle gefragt, was von der Keto – Diät zu halten ist:

Ernährungsberaterin_Elvira

„Catalyst Cuisine klingt interessant. Es besitzt einige gute Ideen, wie zum Beispiel die Einschränkung von Kohlenhydraten und die Sonderrolle von Obst. Es ist im Grunde eine Art Zero Carb / High Protein – Diät mit der Besonderheit, Lektinen auszuweichen.

Ich kann allerdings nicht sagen, ob das dauerhaft auch wirklich funktioniert. Irina Skoeries beschreibt dieses Konzept 2016 zum ersten Mal in ihrem Blog. Seither gab es aber noch keine unabhängige Untersuchung, die ihre Behauptung nachgewiesen hätte. Die Diät scheint bei ihr selbst gut zu funktionieren.

Ich glaube, wenn man nicht wirklich krank ist, würde ich mich lieber ausgewogen mit gesunden Lebensmitteln ernähren. Ich rate immer, zu drei Malzeiten am Tag und zwischen den Malzeiten etwa fünf Stunden nichts zu essen. Das ist besser für den Blutzuckerspiegel. Alle diese Einschränkungen der Catalyst Cuisine kommen mir für einen gesunden Menschen extrem vor
“- Elvira Zengerle.

Vielen Dank Elvira für deine Einschätzung.
Für alle, die Catalyst Cuisine probieren wollen – hier ein sehr leckeres Rezept mit Lachs, Kokos und Salat.

Guten Appetit und bleiben Sie gesund!

Das Rezept

Kokos-Lachs

• Lachsfilet, circa 90 Gramm
• ein Ei
• 1/2 Tasse Kokosnussflocken (circa 100g)
• 2 Esslöffel Kokosnussmehl
• 3 Esslöffel Avocado Öl
• Salz

Salat

• Grüner Salat, kleingeschnitten (ungefähr zwei Tassen)
• 1/2 Zitrone
• 3 Esslöffel Olivenöl
• 1 Teelöffel rote Zwiebeln
• 1 Esslöffel Blaubeeren
• 1 Teelöffel Balsamicoessig
• 1 Esslöffel geröstete Mandelsplitter
• Salz

Apfelsaftschorle im RG und Verso

Neue Erfrischung an unseren Fitnessbars

Apfelsaftschorle – Natur Pur

Jetzt gibt es etwas Neues! – spritzig, frische Apfelsaftschorle.

Natürliche Apfelsaftschorle aus 100% Apfelsaftkonzentrat, ohne künstliche Aromen und ohne Zusatzstoffe – Natur pur.

Wieso tun wir das?

– Weil wir es können!

An unseren Fitnessbars bieten wir Ihnen nur hochwertige isotonische Sportgetränk an.

Zum Beispiel im Geschmack Blaubeere, Zitrone, Grenadine oder Waldmeister. Wir finden, eine richtig gute Apfelsaftschorle aus 100% Apfelsaftkonzentrat darf da nicht fehlen.

Frische Apfelsaftschorle ist nicht nur lecker, sondern gleicht nach dem Sport Ihren Haushalt an Mineralien aus.

Viel Spaß
Ihr Verso und Rückgrat Team

Superfood_Avocado

Superfood – Die Avocado

Was ist dran an dem Superfood Avocado? Oder besser, was ist drin?
Seit ein paar Jahren erfährt die Avocado eine unglaubliche Beliebtheit in Deutschland. Kein Gesundheits- oder LifeStyle-Blog ohne mindestes ein Avocado Rezept. Sie wird als sogenanntes Superfood angepriesen. Also als Lebensmittel mit besonderen gesundheitlichen Vorteilen. In diesem Beitrag will ich sehen, was an den Mythen dran ist und hören, was unsere Ernährungsexpertin Patricia Wagner dazu sagt. Los geht’s

Die Fakten

Avocados sind reich an Vitamin C, Phosphor, Kalzium und Eisen. Zusätzlich enthalten sie auch Magnesium und Kalium. Diese Vitamine und Mineralien sind wichtig für unseren Stoffwechsel und somit unsere allgemeine Gesundheit. Avocados haben zudem wenig Zucker und sind gleichzeitig eine sättigende Frucht.

Richtig, Avocados sind kein Gemüse, sondern aus botanischer Sicht Beerenfrüchte aus der Familie der Lorbeeren. Gepresstes Avocado Öl kann man gut für Salate verwenden, wird aber vielmehr in der Kosmetikindustrie in Haut- und Gesichtscremes verwendet. Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass diese Produkte gut funktionieren!

Avocados sind allerdings auch sehr, sehr fettig. Mit nur 100g Avocado nimmt man 200 – 250 kcal und 23g Fett zu sich. Das sind vergleichsweise gesunde pflanzliche, damit ungesättigte, Fettsäuren. Trotzdem. Es hat seinen Grund, warum die Avocado auch als Butterbirne bezeichnet wird.

Ursprünglich stammt die Avocado aus Südmexico und ist eine 10.000 Jahre alte Kulturpflanze. Heute wir die Avocado rund um den Äquator angebaut und weltweit verzehrt.

Was isst...Keto?

Der Mythos

Von den etwa 2.300 verschiedenen Avocado Sorten, kennen wir in Deutschland in der Regel zwei. Nämlich „Fuerte“ (birnenförmig mit Hals. Schale glatt und grün) und „Hass“ (eiförmig mit schwarzer Schale). Angeblich ist diese Frucht perfekt zum Abnehmen und gut für Sportler geeignet. Avocados enthalten nämlich auch 4g Eiweiß pro Stück. Avocados lassen sich roh essen, kochen, braten, backen oder frittieren.

Es gibt Avocado als Brot, als Brotaufstrich ohnehin, aber auch als Eis (schicken Sie uns bitte ein Bild, wenn Sie das ausprobieren!). Durch ihren nussartigen Geschmack und ihre weiche, cremige Konsistenz werden Avocados in vielen verschieden Rezepten vorgeschlagen.

Die Wahrheit

Eine Mahlzeit mit Avocado enthält, laut dem Marketing unserer Lebensmittelkonzerne, alles, was man für den Tag braucht. Das haben sie allerdings auch schon in dem 90ern bei super zuckrigen Frühstücksflocken mit einem Hauch Vitaminen gesagt.

Patricia Wagner

Sicher sind Avocados der gute Nährstoffträger für den sie gepriesen werden. Unsere Ernährungsexpertin Patricia Wagner rat aber zur Vorsicht. Man kann sehr gut am Tag drei Cheeseburger essen, sagt Patricia. Diese haben auch etwa 250 kcal und sogar 13g Eiweiß! (Nährwerte eines Cheeseburgers – McDonalds Webseite). Dann muss ich aber für den Rest des Tages auf meine Kalorienaufnahme achten. Wenn man seinem Körper zu viele Kalorien am Tag gibt, dann hilft auch das gesündeste Fett nicht mehr.

Sie erklärt mir, dass hier das Problem liegt.
Zu viele Rezepte, die im Internet gesunde Avocado – Rezepte zeigen, versetzten das Essen mit extra Zucker und Fett in Form von Honig, Mayonnaise, Sahne und/oder Öl. Diese Rezepte haben ihre Berechtigung, versichert mir Patrica. Man sollte Avocados nur nicht als Eiweißlieferant in eine Mahlzeit einplanen, sondern ähnlich wie Nüsse und Öl als Fettlieferant. Hier liegt das Missverständnis vieler Menschen, gerade im Hinblick auf fett-leckere Vorspeisen Salate. In Südamerika sind Avocado in der Küche teil des Desserts. Das hat seinen Grund!

Die Avocado ist leider auch ein ziemlicher Klimakiller. Unabhängig von CO², welches beim Transport aus Übersee produziert wird, benötigt man enorme Mengen an Wasser, um Avocados anzubauen. Im Schnitt sind 70 Liter Wasser pro Frucht notwendig. Diese kurze, drei-minütige Reportage des TV-Senders arte zeigt den Avocado Anbau in Südspanien – sehenswert! Die weltweite Nachfrage an der cremigen Frucht hält jedoch an und steigt weiter. Avocados im Geschäft sind so teuer, weil es eine echte Knappheit gibt. Im ehemaligen Regenwald Südamerikas wachsen nun nicht mehr nur Soja, Palmöl und Koks, sondern seit einigen Jahren auch Avocados…

Zum Schluss

Avocados sind gesunde Fruchte, die in Maßen gegessen werden sollten und eine interessante Abwechslung zum normalen Speiseplan bieten.

Zu diesem Artikel empfehle ich noch unseren Blogartikel über die Keto – Diät.
Bei dieser Diät geht es nämlich gerade darum, wie ich mich mit ungesättigten Fetten ernähre.

Guten Appetit!

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Was isst…?

Nr. 3 …Keto?

In den aller meisten Diäten geht es darum, auf fettige Nahrungsmittel zu verzichten und viel Obst und Gemüse zu essen. Was wäre aber, wenn gerade Fett der Schlüssel zum Abnehmen wäre? Das gibt es wirklich. In diesem Monat stellen wir Ihnen die Keto – Diät vor. Die Keto – Diät setzt auf wenig Kohlehydrate und viele gesunde Fette.

Lebensmittel, die ansonsten vielleicht verpönt waren, sind nun völlig in Ordnung zu essen. Genießen Sie gesunde und ungesättigte Fette wie zum Beispiel rotes Fleisch, Steak, Bacon, Speck, Lachs, Forelle, Thunfisch, aber genauso in Butter, Sahne, Milch oder Käse. Weiterhin in Eiern, Nüssen, Avocados und kaltgepresstem Öl.

Bei der Keto – Diät ist es in Ordnung und Ziel, dass Ihre Ernährung zu mehr als der Hälfte aus ungesättigten Fetten besteht. Wie funktioniert das? Um zu beginnen reicht es aus, am Tag 20g Kohlenhydrate weniger zu essen. Von hier aus lässt sich das bis auf fast null zurückfahren. Normalerweise zieht Ihr Körper seine benötigte Energie aus der Verstoffwechselung von Fett und Glukose (Traubenzucker). Lassen Sie Zucker jedoch weg, zwingen Sie Ihren Körper auf einen Glukoseersatzstoff umzusteigen, den Sie in Ihrer Leber aus Fett produziert. Das sind die sogenannten Ketonkörpern und namens Geber für diese Diät.

Nach ein paar Tagen der Umstellung werden Sie mehr Energie, weniger Hunger und einen schnellen Gewichtsverlust spüren können. Um bei dieser Diät nicht zu zunehmen ist sehr, sehr wichtig, dass Sie möglichst alle Kohlenhydrate in Ihrer Nahrung vermeiden. Dazu gehören Pasta, Reis, Müsli, Hülsenfrüchte, Wurzelgemüse wie Kartoffeln und Karotten, alles was Einfachzucker enthält und Zuckerersatzstoffe. Somit Softdrinks, Kuchen, Früchte, Alkohol, Diätprodukte und Fertiggerichte.

Was sagen wir dazu?

Ich habe unsere zertifizierte Ernährungsberaterin und Leiterin des Rückgrat WOMAN Patricia Wagner gefragt, was von der Keto – Diät zu halten ist.

Patricia Wagner

„Die Keto – Diät hält was sie verspricht und wird besonders gerne von Kraftsportlern eingesetzt. Sie hilft Gewicht zu verlieren und mehr Kraft beim Training zu haben. Durch den hohen Proteinanteil, der mit dem Konsum von Fleisch und Fisch einhergeht, läuft man bei dieser Diät nicht Gefahr Muskelmasse zu verlieren.

Was mir nicht so daran gefällt, ist das man zu wenig Vitamine zu sich nimmt. Der Verzicht auf Obst ist notwendig, weil hier Kohlenhydrate und ganz besonders Fruchtzucker enthalten sind. Den Zucker will ich bei dieser Ernährung gerade nicht im Körper haben. Der Körper fängt sonst nämlich wieder an Glukose zu verbrennen und stattdessen Fett einzulagern. Genau das Gegenteil also von dem was ich will. Bei Rückgrat werben wir für eine ausgewogene Ernährung. Mit Obst und viel Gemüse. Hier wird zu stark auf einen Baustein der Ernährung fixiert. Außerdem hat die Keto – Diät eine ziemlich fiesen Jo-Jo-Effekt, wenn man die Diät absetzt. Ich habe so etwas schon mal ausprobiert. Deswegen halte ich die Diät für wenig alltagstauglich und zu extrem. Für den Einzelnen kann sie natürlich funktionieren“
– Patricia Wagner.

Vielen Dank Patricia für deine Einschätzung.

Für alle die eine Keto – Diät trotzdem probieren wollen, hier ein Rezept zu Ostern mit gesunder Avocado und Ei.

Guten Appetit und bleiben Sie gesund!

Avocado-Eier-Salat

  • 1 ½ Avocados
  • 4 hartgekochte Eier
  • ½ Zwiebel
  • 1 Chilli
  • Limettensaft
  • Olivenöl
  • Tomaten zur Dekoration
  • Schnittlauch zur Dekoration
Eutonie Kurs im Verso

Meine Knochen und ich – Eutonie im Verso Resort

„Ein atmen. Ausatmen. Wir spüren jetzt unsere Fußgelenke“. So beginnt mein Eutonie-Kurs im Verso Premium-Resort an einem Freitagmorgen. Ich liege auf einer Bodenmatte auf dem Rücken und habe meine Arme und Beine von mir gestreckt.

Eutonie basiert auf den Methoden der Reformpädagogik. Es versteht sich weniger als ein Therapieverfahren für eine wie auch immer geartete Krankheit, sondern vielmehr als pädagogisches Konzept. Es sucht einen gesunden Rhythmus und einen Ausgleich in unseren Alltag zu bringen. Regelmäßiges Training sensibilisiert im Umgang mit dem eigenen Körper.

Unsere Kursleiterin Frau Weindl erklärt uns Teilnehmern Ihres Kurses, worauf sie achten sollen und welche Übung als Nächstes folgt. Dabei spricht Sie in einer langsamen und sehr weichen Stimme. Es ist angenehm Ihr zu zuhören. Ich fühle mich fast sofort entspannt und entschleunigt.

Eutonie geht auf die deutsche Rhythmik-Pädagogin Gerda Alexander (1908 – 1994) zurück. Sie entwickelte Übungen, die Verspannungen lösen und das Körpergefühl verbessern sollen. Der Name dieser Technik entnahm Sie von den griechischen Worten eu = wohl, recht, harmonisch und tonos = Spannung oder Druck. Am besten lässt sich diese Technik also mit „Wohlspannung“ übersetzen. Denn darum geht es.

Durch leichte Drehungen meiner Fuß-, Knie- und Hüftgelenke, bekomme ich ein Gefühl dafür, wie sich diese anfühlen. Ich spüre, wie beansprucht sie jeden Tag sein müssen. Im Liegen und auf allen Vieren arbeiten wir uns von den Fußspitzen bis zum Kopf nach oben durch. Unterwegs versuchen wir, unter Anleitung von Frau Weindl, möglichst viele Gelenke zu spüren und jene zu entspannen. Spüren scheint in allen Übungen das geflügelte Wort zu sein.

Bei der eutonischen Arbeit geht es nicht darum, „nur zu entspannen“, sondern um die Erarbeitung eines abgestimmten Spannungszustandes des Körpers.

Eutonie ist eine Methode für jedes Alter und jeden Menschen. Eutonie wirkt zum Beispiel bei Rückenschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen, Muskelverspannungen oder zum Stressabbau. Gerda Alexander glaubte daran, dass sich Körperhaltung und psychisches Befinden gegenseitig beeinflussen. Die gelehrten Übungen sollen sich langfristig positiv auf das seelische Gleichgewicht des Menschen ausüben.

Wir legen uns warme Kirschkernsäckchen auf die Augen. Frau Weindl kommt herum und legt ihren Teilnehmern kleine hohle, Halbkugeln in die Handflächen. Sie sind mit Filz überzogen und fühlen sich angenehm warm und weich an. Zu einem späteren Zeitpunkt erhalten wir kurze Stäbe aus Bambus. Mit diesen klopfen wir uns sanft die Schenkel und Fußsohlen ab.

Eutonie Materialen

Eutonie Materialen

Durch die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien verändert sich das Gefühl des Körpers für seine Umgebung. Außerdem massieren wir unsere Faszien und machen sie wieder elastischer. Dies tun wir für eine größere Geschmeidigkeit und Elastizität unseres Körpers. Ziel ist mehr Leichtigkeit in den Bewegungen zu bringen.

Nach 60 Minuten Kurs kann einiges aus den Ideen von Gerda Alexander bestätigen. Ich fühle mich tatsächlich viel entspannter und beweglicher.

Ich laufe, meines Körpers bewusster, durch den Raum und kann mir auch sehr gut vorstellen, mit Eutonie mein Körpergefühl weiterzuentwickeln. Das spüren von Gelenken ist nur der Anfang. Fortgeschrittene Menschen sind in der Lage ihre Knochen und sogar ihre inneren Organe zu erspüren.

Ein entspannter Morgen!

Unsere Eutonie – Kurse gibt es im:
Rückgrat Alter Zollhof, Montags 10.35 – 11.35 Uhr
Verso Premium-Ressort, Freitags 10.00 – 11.00 Uhr

Alles Gute Benjamin

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Was isst…?

Nr. 2 …Clean Eating?

Clean Eating ist ein Ernährungskonzept, welches Mitte der 2010er Jahre aus England nach Europa schwappte. Der Name Sauberes Essen (engl. Clean Eating) bedeutet, auf künstliche Inhaltstoffe zu verzichten. Seine Idee besteht darin, möglichst natürliche und naturbelassene Lebensmittel zu konsumieren.

Also keine Lebensmittel mit Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, Säuerungsmitteln oder Aromen. In anderen Worten alles, was in Fertigprodukten und Schnellgerichten enthalten ist.

Bei Clean Eating wird die Zubereitung der eigenen Mahlzeit großgeschrieben. Nur auf diese Art und Weise, und durch bewusstes Einkaufen, lässt sich kontrollieren, was wirklich verzehrt wird. Für seine Anhänger ist Clean Eating nicht nur ein Ernährungskonzept, sondern eine Lebenseinstellung. Sie verstehen sich als Gegenbewegung zur kommerziellen Lebensmittel- und Fast Food Industrie.

Eigentlich ist Clean Eating nichts Anderes als eine gesunde und vollwertige Ernährung.

Zusammengefasst gibt es ein paar einfache Regeln:

1)    Keine Fertigprodukte.

Essen Sie nur frische und naturbelassene Lebensmittel.

2)    Essen Sie regelmäßig.

Ideal sind drei Mahlzeiten an Tag.

3)    Essen Sie gute, ungesättigte Fette.

Zum Beispiel in Lein-, Raps- und Walnussöl, Avocados, Nüssen oder Fisch.

4)    Finger weg von Zucker!

Vermeiden Sie süße und ungesunde Zwischenmahlzeiten. Gleiches gilt für künstliche Süßstoffe. Sie schmecken gut, sind aber für unseren Körper keinesfalls besser.

5)    Mehr Gemüse! Mehr Obst!

6)    Weniger Kohlenhydrate!

Brot, Nudeln und Reis treiben Ihren Blutzucker in die Höhe. Wenn dann die Vollkornvariante! So muss Ihr Körper die komplexeren Kohlenhydrate in der Verdauung länger verarbeiten.

7)    Kombinieren Sie Ihr Essen mit Proteinquellen.

Hierfür stehen Ihnen Fisch, mageres Fleisch, Milch- oder Sojaprodukten zur Verfügung. Diese beeinflussen Ihren Blutzuckerspiegel weniger stark und sorgen gleichzeitig für ein längeres Sättigungsgefühl.

Mit diesen einfachen Regeln werden Sie zu einem Clean Eater. Wer weiß, vielleicht sind Sie bereits schon einer, ohne es zu wissen. Dieses Mal stellen wir Ihnen in unserem Video ein sehr schnell zubereitetes Gericht vor, dass leicht für eine Mittagspause oder auch in der Mittagspause zubereitet werden kann. Der (warme) Salat beinhaltet Gemüse, Vitamine und komplexe Kohlenhydrate.

Guten Appetit und bleiben Sie gesund!

Couscoussalat mit Zucchini und Tomate

  • 80 g Couscous
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Zitronensaft
  • 3 EL Olivenöl
  • 200 g Zucchini
  • Eine Tomate
  • Minze
  • Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer
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Was isst…?

Das neue Jahr bringt neue Vorsätze, Trends und kreative Ideen mit sich. Genau wie Sie haben wir viel vor in diesem Jahr und können es nicht abwarten, uns auszuprobieren. Wo also beginnen? – Es gibt schließlich so viele Diäten und Gesundheitstipps!

Um uns und Ihnen die Auswahl leichter zu machen, starten wir ab heute die Serie „Was isst…?“. In dieser neuen Blogserie werden wir monatliche Kochvideos veröffentlichen, in denen wir Ihnen jeden Monat einen neuen Ernährungstrend vorstellen werden.

In diesem Sinne, guten Appetit!

Nr. 1 …Sirtfood?

Sirtfood ist eine Diät Form, von der zum ersten Mal 2016 durch das Buch „Die Sirtuin-Diät – Jung und schlank mit Genuss“ von Aidan Goggins und Glen Matten in Deutschland zu hören war. In ihrem Buch gehen die beiden britischen Ernährungsmediziner der Frage nach, wie man dem Wunsch nach einem schlanken Körper und anspruchsvollem Essen mit einander verbinden kann.

Ihre Antwort ist der Fokus auf eine kalorienarme und eiweißreiche Ernährung. Der wesentliche Unterschied in dieser Diät gegenüber anderen Diäten liegt darin, dass sie sich auf Lebensmittel konzentriert, welche die Arbeit des Enzyms Sirtuin im menschlichen Körper anregt. Die Enzym-Gruppe der Sirtuine kontrolliert unseren Zellstoffwechsel. Somit die wichtigste Aktivität, welche unsere Körperzellen ausführen. Eine einwandfreie Funktion dieser Enzyme verlangsamt den Alterungsprozess, stärkt unser Immunsystem, fördert die Fettverbrennung und den Muskelaufbau. Richtige Kraftprotze also!

Mit dem Obergriff Sirtfoods werden all jene Lebensmittel bezeichnet, die Inhaltsstoffe enthalten, welche die Aktivität dieser Enzyme anregen.

Solche Lebensmittel sind zum Beispiel:

Früchte

  • Apfel
  • Brombeeren
  • Cranberries
  • Himbeeren
  • Johannisbeeren (schwarz)
  • Kumquats
  • Pflaumen
  • Trauben (rot)
Gemüse und Hülsenfrüchte

  • Artischocken
  • Bohnen
  • Brokkoli
  • Brunnenkresse
  • Chicorée (hell)
  • Endiviensalat
  • Grünkohl
  • Pak Choi
  • Spargel
  • Zwiebeln
Getränke

  • schwarzer Tee
  • weißer Tee
Getreide

  • Quinoa
  • Vollkornmehl
Kräuter und Gewürze

  • Chili
  • Dill
  • Ingwer
  • Minze
  • Schnittlauch

Nüsse und Samen

  • Chia Samen
  • Erdnüsse
  • Kastanien
  • Pistazien
  • Sonnenblumenkerne

Wir haben uns heute an einem einfachen Sirtfood Gericht mit Hühnchen und Grünkohl probiert. Und es war gut! Das Ergebnis sehen Sie unten, genau wie das Kochrezept.

Guten Appetit und bleiben Sie gesund!

PS.: Mit dieser Diät erlangte Pippa Middleton ihre schlanke Hochzeitsfigur!

Hähnchenbrust mit Grünkohl, roten Zwiebel und Tomaten Salsa

Für die Salsa:

  • Eine große Tomate
  • Chiligewürz
  • 1 Esslöffel Kapern
  • 5 g Petersilie
  • Zitronensaft

Für das Huhn:

  • ca. 150g Hähnchenbrust
  • 2 Teelöffel Kurkuma
  • Zitronensaft
  • 1 Esslöffel Olivenöl

Für den Grünkohl:

  • 50g Grünkohl
  • Eine rote Zwiebel
  • 1 Teelöffel gehackter Ingwer
Bowle zum Frühstück

Einfaches und schnelles Essen

Heutzutage ist Zeit eine Mangelware und unser Essverhalten leidet darunter. Gesundes und schnelles Essen kann aber so einfach sein und man kann diverse Gerichte, auch im stressigen Alltag hervorragend integrieren. 

Ein Termin jagt den nächsten und man ist froh, wenn man bei einem Bäcker vorbeikommt, bei dem man herzhaft aus der Theke zugreifen kann. Genau das sind die sogenannten „Figur-Fallen“.
Der Zuckerspiegel steigt enorm in die Höhe und fällt nach einer kurzen Zeit wieder enorm ab. Der Hunger ist immer noch präsent und dennoch wiegt man gefühlt 2 kg mehr. Das fatale daran ist, dass man diese Kilos einfach nicht mehr los wird. Tatsächlich liegt das alles an der falschen Ernährung die wir unserem Körper tagtäglich zumuten.
Aber ein einfaches Frühstück oder ein schnelles Mittagessen sind in der Zubereitung nicht wirklich aufwendig. Wir zeigen Ihnen Alternativen auf, die Sie ganz einfach und schnell zubereiten können.

Eine Frühstücks-Schale (auch Bowl genannt) am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen und macht Sie fit für den Alltag.

Wer morgens jedoch gar keine Zeit hat, eine leckere Frühstücks-Schale zu machen, kann sich am Vorabend eine Schüssel Overnight Oats zubereiten. Was das genau ist?
Overnight Oats ist das gesunde Frühstück über Nacht. Man bereitet sein Frühstück am Vorabend vor und lässt dieses über Nacht im Kühlschrank. Haferflocken oder Chia-Samen quellen im Wasser auf und werden zu einer festen Masse. Am nächsten Morgen hat man ein gesundes und nahrhaftes Frühstück, welches man mit Obst, Hülsenfrüchte oder Beeren garnieren kann.

Und wie sieht es beim Mittagessen aus?

Manchmal muss es einfach schnell sein. Und wenn die Mittagspause zu kurz ist, aber der Hunger viel zu groß, gibt es einfache Möglichkeiten sein Mittagessen schon am Vorabend vorzubereiten. Wie wäre es mit einem Schichtsalat in einem Glas? Sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt zudem auch hervorragend.

Eine ganz schnelle Alternative sind Kichererbsen. Nicht nur der Namen sorgt für gute Laune, sondern ist reich an Eiweiß und Ballaststoffe. Sie nehmen ein Glas Kichererbsen, geben es in eine Schüssel hinein und verfeinern nach Belieben mit Kräutern oder weiterem Gemüse.

Schneller geht ein Mittagessen nicht und ist nicht nur sättigend, sondern auch wirklich gesund.

„Du bist was du isst“

Sehen Sie, eine gesunde Mahlzeit kann auch ohne viel Aufwand zubereitet werden. Da dieses Thema so umfangreich ist und viel mehr dahinter steckt, laden wir alle Frauen zu einem Vortrag in unserem Rückgrat Woman am Montag, den 23. Oktober um 17. 00 Uhr, rund um das Thema „Abnehmen und das Gewicht halten“ ein.

Natürlich ist der Eintritt frei, wir bitten aber um Anmeldung an der Rezeption im WOMAN oder unter Tel. 0761 – 285 299 53

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Freundinnen.