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Wir sind das Team!

Heute im Interview:

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Hallo, ich bin Jana
Ich bin Trainerin im Rückgrat ZO

Hallo Jana, wie alt bist du?
Ich bin 22 Jahre alt.

Und was hast Du studiert?
Ich habe im dualen Studium Fitnessökonomie an der Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Saarbrücken, Saarland, studiert.

Wie kamst Du zum Rückgrat?
Nach dem Abitur habe ich zwei Semester Jura studiert. Bald bemerkte ich aber, dass mir der Sport in meiner Freizeit mehr Spaß gemacht hat. Ich fing an darüber nachzudenken, ob ich nicht das Studienfach wechseln sollte. Das tat ich dann auch. Nur Sport an der Universität Freiburg studieren, wollte ich nicht. Die DHfPG bietet hingegen, im Nebenfach Betriebswirtschaft an. Das fand ich gut. Als Nächstes brauchte ich noch einen Ausbildungspartner. Den fand ich in der Plüddemann Unternehmensgruppe. Ich habe meine Entscheidung zu wechseln nie bereut!

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Versuchs einfach!

Was ist Deine Lieblingssport Übung?

Bauchmuskeltraining. Das ist fürs Kick-Boxen wichtig.

Und was ist Deine Hassübung?
Burpees – da macht man einen Strecksprung und gleich danach Liegestütze.

Was sind deine Hobbies?
Kick-Boxen und Reiten. Kick-Boxen mache ich schon seit vier Jahren. Vor dem Studium hatte ich an Wettkämpfen teilgenommen. Darauf bereite ich mich gerade wieder vor. Außerdem bin ich Hundeliebhaber. Meiner heißt Agility!

Was war der letzte Kinofilm, den du gesehen hast?
Jurassic World II. Ich bin auch ein großer Game of Thrones – Fan.

Auch cool. Wer wird am Ende König/Königin sein?
Oh, das kann ich nicht sagen. Am Ende wird die Person deswegen vielleicht umgebracht! Meine Lieblingscharaktere sind aber ganz klar Dany und Arya.

Und was gab es bei Dir letztes Wochenende zu essen?
Reis und Gemüse.

Welche Musik hörst Du, wenn Du Sport machst?
Am liebsten höre ich während des Trainings Rock Musik, Metal oder Deutsch Rap.

Cool. Vielen Dank Jana, wir sehen uns!

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PU – Tage 2018

Die Plüddemann Unternehmensgruppe ist wie eine große Familie. Zu dieser Familie gehören die Marken Verso Premium-Resort, Rückgrat Center und Fitness-Loft.
Jede Familie braucht mal Urlaub und Zeit für sich. Nicht anders ist es bei uns.

Einmal im Jahr nehmen unsere Trainer, Betriebsleiter, das Back Office und die Geschäftsführung reis aus und treffen sich zu einem spaßigen Hüttenwochenende im Schwarzwald. Das sind die PU-Tage! Am letzten Juli Wochenende war es wieder so weit.

Freitagmittag trafen wir uns in dem Gästehaus Bernau im Schwarzwald. Wir waren alle super aufgeregt. Ganze fünfzig Kollegen und Freunde waren wir dieses Jahr. Und keiner wusste, was passieren würde! Der ganze Plan für das Wochenende wurde geheim gehalten. Wir hatten also keine Ahnung, was uns erwartete. Wir hatten alles mitgenommen, von Wanderschuhen bis zur Badehose.

Zur Begrüßung gab es einen kleinen Sektempfang und ein leichtes gegrilltes Mittagessen. Einige Kollegen waren vorgefahren und hatten das Essen in dem Selbstverpflege Gästehaus Bernau vorbereitet. Alle Teilnehmer waren vor dem Wochenende in Gruppen eingeteilt worden. Diese Gruppen waren jeweils für eine Mahlzeit an dem Wochenende zu ständig.
Das war auch das Einzige, was wir wussten.

Nach dem Essen ging es direkt auf eine spontane Wanderung. Ohne Vorwarnung, aber auf alles vorbereitet, zog das PU-Team durch das Tal von Bernau. Trotz Hitze schafften wir den Aufstieg. Oben auf dem Gipfel des Herzogenhorns wartete ein tolles Bergpanorama auf uns. Und nicht nur das. Es gab auch eine Überraschungsbrotzeit!

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Vor der Wanderung hatten wir Flaschen-Drehen gespielt. Die Gewinner / Verlierer des Spiels durften fünf große Rucksäcke mit auf den Berg tragen. Vielen Dank an die starken Männer, die diese Last auf sich genommen haben! Als Entschädigung erhielt der Träger des schwersten Rücksackes übrigens eine von drei VIP-Karten für ein SC Freiburg Spiel in der nächsten Fußballsaison! Der Einsatz hat sich auch für alle anderen gelohnt. Mit Speck, Käse, Brot und Wein genossen wird den Sonnenuntergang.

Damit war der Tag aber längst nicht vorbei. Zurück in unserem Gasthaus sorgte das Verso Team für eine exotische Cocktailparty. Das war ziemlich cool!

Der Samstagmorgen startete mit Frühsport. Alles andere wäre nach einem Cocktail Abend langweilig gewesen. Gleich um 07.30 Uhr ging es los. Auch hier gab es wieder ein SC Freiburg VIP-Karten zu gewinnen. Und sie wurde gewonnen! Nach einem schnellen Frühstück erwarteten wir alle schon die nächste Wanderung. Stattdessen stand plötzlich ein Reisebus vor der Türe. Auf eine sehr lange Wanderung gefasst, fuhren wir nach Rothaus.

Statt einer Bergwanderung überraschte uns hier eine geführte Tour durch die gleichnamige Rothausbrauerei. Anschließend erhielten wir in der Rothaus Gaststätte ein deftiges Mittagessen. Die Stimmung des Vorabends war wieder auf einem Hoch!

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Zurück in dem Gästehaus startete ein kleines Minigolf und Tischtennis Turnier im Hinterhof unseres Gästehauses. Der Sieg im Minigolf ging an die Kolleginnen aus dem Rückgrat Woman. Im Tischtennis gewann das Fitness-Loft Woman. Es war ein knappes Spiel.
Herzlichen Glückwunsch!

Am frühen Abend zogen wir noch einmal los. Unser Programm war schließlich noch nicht beendet. In Bernau besuchten wir das Heimatmuseum Resenhof. In diesem historischen Schwarzwaldhaus erfuhren wir etwas über das harte Leben im Schwarzwald vor der Zeit von Verso, Rückgrat oder Fitness-Loft.

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Der Sonntag war für die Abreise gedacht. Wir packten alles zusammen und machten uns auf den Heimweg nach Freiburg. Die letzte der drei SC Freiburg VIP-Karten wurde während des Frühstückes verlost. Sie ging an eine Kollegin aus dem Rückgrat Altem Zollhof. Sie hatte das Glück einen vorher markierten Teller für das Frühstück zu nehmen.

Das Wochenende hat allen ziemlichen Spaß gemacht.

Es was toll, meine Kollegen einmal nicht im Studio, sondern in großer Runde bei einem Bier kennenzulernen. Ich freue mich riesig auf das nächste Mal!

Grüße Benjamin

Wir sind das Team!

Heute im Interview:

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Hallo, ich bin Laura
Ich bin Serviceleiterin in den Rückgrat Centern und für das Verso Premium-Resort.

Hallo Laura, wie alt bist du?
Ich bin 25 Jahre alt.

Was studierst du gerade?
Aktuell studiere ich Lehramt an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg auf Sekundar Stufe. Meine Fächerkombinationen sind Mathe, Musik und Englisch. Diese Kombination hat mir schon in der Schule viel Spaß gemacht. Ich hatte hier immer gute Lehrer. Deswegen will ich auch eine coole Lehrerin werden und meinen künftigen Schülern Spaß an Mathe beibringen!

Wie kamst Du zum Rückgrat?
Als ich vor fünf Jahren für mein Studium nach Freiburg zog, bin ich immer zum Sport ins Rückgrat ZO gefahren. Dort habe ich einmal einen Aushang für einen Nebenjob gesehen. Das Center suchte Mitarbeiter für die Rezeption. Ich habe mich beworben und wurde genommen. Der Job als Rezeptionistin hat mir ziemlich viel Spaß gemacht. Anscheinend habe ich meine Arbeit auch gut erledigt. Irgendwann wurde ich nämlich zur Leitung der Rezeptionisten befördert. Meine damalige Vorgesetzte hat etwas später die Leitung des Rückgrat Centers Alter Zollhof übernommen, sodass die Stelle der Serviceleitung frei wurde. So bin ich Serviceleitung geworden! Seit letztem Jahr bin ich zusätzlich für unser Service Center verantwortlich.

Das klingt ziemlich gut, Laura. Eine richtige kleine Karriere hast Du bei Rückgart gemacht. Und Deine Arbeit wurde Dir nie langweilig?
Nein. Ich bin immer glücklich, wenn ich in die Studios fahre. Mir macht es Spaß zu sehen, wie sich die Teams in den Studios entwickeln. Rezeptionisten und Trainer. Mit meinen Freunden, die ich als Rezeptionist bei Rückgrat kennengelernt habe, bin ich immer noch in Kontakt. Für mich war es super als ich nach Freiburg zog, hier zu arbeiten. Ich lernte schnell Freunde kennen. Bis heute werde ich von Mitgliedern angesprochen, wie es mir geht und was ich mache. Es ist wirklich schön, wie familiär es ist, hier zu arbeiten.

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Nein, eigentlich nicht. Ich brauche Leute, die freundlich und gut gelaunt sind.
Dann geht es mir gut.

Was sind deine Hobbies?
Katzen, Freunde & Familie und die Musik.

Was ist war der letzte Kinofilm, den du gesehen hast?
Ich bin mehr so der Bücherwurm. Meine Lieblingsautorin ist im Moment Karen Rose und Ihre Kriminalromane. Ansonsten stehe ich auf Serien wie Grey‘s Anatomie und Action Filme.

Wie wird es in Zukunft für Dich weitergehen?
Oh, das weiß ich noch nicht. Im Moment geht es mir gut und ich bin sehr zufrieden.
Einen Master Plan oder etwas Ähnliches habe ich nicht.

Vielen Dank Laura, wir sehen uns!

Wir sind das Team!

Heute im Interview:

RG_Mitarbeiterin_Stella_Simic

Hallo, ich bin Stella
Ich bin Rezeptionistin im Rückgrat Woman

Hallo Stella, wie alt bist du?
Ich bin 24 Jahre alt.

Was studiert du gerade?
Aktuell studiere ich Deutsch und Geschichte auf Lehramt an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Im Herbst schreibe ich mein Examen und meine Prüfung für das Große Latinum. Ich bin aufgeregt. Mit dem Studium habe ich direkt nach dem Abitur angefangen. Mit der Entscheidung für Lehramt bin ich sehr zufrieden.

Wie kamst Du zum Rückgrat?
Es ist schon eine ganze Weile her, seit ich in der Rückgrat Gruppe angefangen habe. Ich bin jetzt schon seit fünf Jahren dabei! Durch meine Familie habe ich zum ersten Mal von Rückgrat gehört. Eine Kollegin meiner Mutter arbeitete zu dem Zeitpunkt als Kursleiterin im Rückgrat Woman. Das Woman suchte Rezeptionisten und ich habe mich beworben. Das war etwas Besonderes für mich. Ich hatte bis dahin nämlich so gar nichts mit Sport zu tun! Erst durch das Team im Rückgrat Woman habe ich mich mit dem Thema Sport, Fitness und Ernährung beschäftigt. Als ich anfing, war ich ziemlich rund und habe gar kein Sport gemacht. Aber meine Kollegen, und ganz besonders die Studioleiterin Patricia, haben mir sehr geholfen. Sie haben mich motiviert und gezeigt, wie ich fit werde und mich richtig ernähre. Seit ich im Rückgrat Woman arbeite, habe ich 20kg abgenommen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Leute wissen, wovon sie reden! Man hat hier das Gefühl mit Spezialisten zu arbeiten. Ich wollte zu diesem coolen Verein dazugehören. Ich wollte für unsere Mitglieder das Rückgrat-Gefühl verkörpern. Also habe ich angefangen meine Gewohnheiten zu verändern. Der Teamgeist im Rückgrat Woman ist super. Durch den flexiblen Schichtplan konnte ich bisher in meinem  Nebenjob im Center weiterarbeiten. Wenn ich zur Arbeit gehe, habe ich nicht das Gefühl, einen Job zu machen, sondern in ein sehr cooles Clubheim zu gehen!

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Push it to the limit!

Was ist deine Lieblingssportübung?
Kann ich auch einen Lieblingskurs haben?
Klar
Zumba!

Hast du auch eine Hassübung?
Sit-Ups. Mit denen kämpfe ich bis heute.

Was sind deine Hobbies?
Backen und Malen
Stimmt. Deine Torten sind wirklich gut und sehen super aus

Was ist war der letzte Kinofilm, den du gesehen hast?
Black Panther. Ich stehe auf Fantasy und SciFi Geschichten.

Und was gab es bei dir letztes Wochenende zu essen?
Wir haben gegrillt. Fleisch und Salat.

Welche Musik hörst du, wenn du Sport machst?
Deutsch Rap

Vielen Dank Stella, wir sehen uns!

Abschied von Marielle

Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss

Wir gratulieren der frischegebackenen Kauffrau
für Büro Management!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“. Das hat Hermann Hesse einst geschrieben. Besser kann ich es gar nicht formulieren. Es ist nicht einfach sich zu verabschieden, wenn man das Glück hatte, mit Menschen wie Euch zusammen zu arbeiten.

Fünf Jahre durfte ich Euch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Für mich war es eine schöne und spannende Zeit. Ich war sehr gerne hier, habe engagiert für Rückgrat gearbeitet und hatte Euch alle als Kolleginnen und Kollegen ins Herz geschlossen. Wir haben gemeinsam gute Dinge auf den Weg gebracht, doch eine Steigerung ist mir tatsächlich kaum vorstellbar.

Daher habe ich mich entschlossen, etwas ganz Neues anzufangen. Es wird Zeit zu gehen. Ich wünsche Euch weiterhin so viel Erfolg, ein gutes „Klima“ und freudiges Wirken.

Eure Marielle

Abschiedskuchen von Marielle

Abschiedskuchen von Marielle

Gestern hatte unsere Auszubildende Marielle ihren letzten Arbeitstag.
Marielle begann vor fünf Jahren als Rezeptionistin in der Rückgrat Gruppe. Zwei Jahren später entschied sie sich eine duale kaufmännische Ausbildung im Büromanagement in unserer Verwaltung zu absolviert. Mit ihrem Wissen über die Abläufe in den Centern und ihrer Erfahrung im Umgang mit Mitgliedern war Marielle eine Bereicherung zu unserem bestehenden Team.
Mit ihrer unglaublich freundlichen und lebendigen Art haben wir sie sofort ins Herz geschlossen!

Herzlichen Glückwunsch! Ihre Ausbildung hat Marielle erfolgreich und mit viel Lob abgeschlossen.

Wir gratulieren ihr sehr und sind gleichzeitig traurig, dass sie uns verlässt, um über den Sommer zu einer Weltreise aufzubrechen. Das wird aber bestimmt richtig toll werden!

Was auch immer Du danach tun wirst, wir wünschen Dir alles, alles Gute und viel Erfolg.
Vergiss uns nicht!

Dein Rückgrat Team

Master Instruktor Alexandra Wojcik

LesMills barre im Altem Zollhof

Interview mit Alexandra Wojcik

Hallo Frau Wojcik,

Sie sind staatlich anerkannte Tanzpädagogin, Tänzerin, sowohl als auch
Choreografin und LesMills Master Instruktor. In anderen Worten ein echter Profi.

Wir freuen uns sehr, dass Sie am Dienstag, den 19.Juni im Rückgrat Center Alter Zollhof für uns einen LesMills Barre – Kurs geben werden!

Sie tanzen schon seit Sie sehr jung sind. Was hat Sie zum Tanzen gebracht?
Vielen Dank für das Lob. Ich tanze schon seit meinem 14. Lebensjahr regelmäßig. Die Liebe zur Bewegung mit der Verbindung zur Musik hat mich zum Tanz gebraucht. Beides ist bis heute mein Hobby und macht mir großen Spaß. Tanzen und Unterrichten ist mein Leben und für mich eins der schönsten Gefühle überhaupt!

Und direkt nach der Schule haben Sie Tanz studiert. Ist das richtig?
Fast. Nach der Schule absolvierte ich zuerst eine Ausbildung als Einzelhandelskauffrau
und danach die zweite Ausbildung zur Tanzpädagogin.

Was war Ihre Motivation nachdem Sie mit der Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau fertig waren, eine Ausbildung zur Tanzpädagogin anzufangen? – Wurde Ihnen langweilig?
Nein, langweilig wurde mir nicht. Es war alles gut. Nur die Leidenschaft zum Tanzen hat gesiegt. Nach meiner ersten Ausbildung habe ich mich dazu entschieden, mein Wissen im Tanzen und im Unterrichten zu erweitern. Ich gebe Tanzunterricht seit meinem 15. Lebensjahr. Ich merkte einfach, dass ich dies weiter machen wollte.

Sie studierten an der Tanzakademie Minkov nahe Stuttgart. Wie kamen Sie auf diese Schule?
Ich bin in der Nähe von Baden-Baden aufgewachsen. Zur damaligen Zeit
wohnte ich in Ingolstadt und arbeitete im Büro. Die Tanzakademie Minkov
Stuttgart war damals quasi die Mitte zwischen meinem Job und meiner Heimatstadt. Ich wollte wieder in die Nähe meiner Familie und Freunde wohnen.

Zusätzlich zum Tanz haben Sie im Nebenfach Kulturmanagement studiert. Das klingt nach einer außergewöhnlichen Kombination. Wie kam es dazu?
Dieses Fach ist an der Akademie inbegriffen. Ich muss sagen, dass es sehr
spannend war, mal über den Tellerrand zu schauen, wenn es nicht nur um das Tanzen
und das Unterrichten ging.

Wann haben Sie LesMills zum ersten Mal kennengelernt?
Mit LesMills Kursen bin ich seit circa vier Jahren in Kontakt. Meine erste Ausbildung als Les
Mills Instruktor aber absolvierte ich im Oktober 2016. Dieses Jahr wurde ich Les Mills
Bodyjam Presenter und LesMills Barre Presenter, sowie LesMills Nationaltrainer.

Was bedeutet es LesMills Instruktor zu sein? Und was tut im Vergleich dazu ein Presenter?
In der LesMills Familie gibt es drei Stufen. Auf der untersten Stufe gibt es den Instruktor. Ein zertifizierter LesMills Instruktor darf LesMills Kurse in einem Lizenzstudio leiten. Als nächstes folgt der LesMills Presenter. Er gibt auch Kurse, darf aber zusätzlich LesMills in anderen Studios in Deutschland und Europa präsentieren. Ein Presenter besucht zum Beispiel Messen oder leitet Kurse, so wie im Rückgrat Altem Zollhof. Als letztes gibt es den National Trainer. Dieser hat die gleichen Aufgaben wie ein Instruktor und ein Presenter. Er darf allerdings andere Trainer ausbildet.

Lebten Sie schon immer in Baden-Baden?
Geboren bin ich in Polen, aber aufgewachsen in der Nähe von Baden-Baden, ja.

Zusammen mit einem Geschäftspartner führen Sie in Baden-Baden eine eigene Tanzschule. Das Tanzkraftwerk Baden-Baden. Das muss sehr aufregend sein.
Ja, das ist es. Ein Traum geht jeden Tag für mich aufs Neue in Erfüllung! 2016 eröffnete ich eine Tanzschule unter dem Namen Studio 86. Im April 2017 starteten mein jetziger Geschäftspartner und ich eine Zusammenarbeit. Wir eröffneten das erste Tanzkraftwerk in Baden-Baden. Bald nach dieser ersten Eröffnung machten wir noch fünf weitere Studios in Stuttgart, Achern, Göppingen und Plochingen auf. Es läuft gerade gut für uns.

Eine eigene Tanzschule aufzumachen, ist nicht leicht. Ich finde es spannend, dass es Sie gleich an fünf Standorten gibt! Was war die Idee hierfür?
Einfach die Begeisterung zum Tanz! Es war nicht von Anfang an geplant. Die Studios kamen nach und nach dazu. Und wir sind noch nicht fertig!

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?
Dafür bleibt gerade nicht viel Zeit, aber sonst das übliche: reisen, einkaufen,
kochen etc. 🙂

Welchen Ort auf der Welt würden Sie Ihr Tanzmekka nennen?
Das muss Los Angeles sein. Die Stadt ist an sich optisch nicht der Renner. Für mich macht die Vielfalt in der dortigen Tanzszene viel aus. Es gibt ganz viele Möglichkeit für Tänzer sich weiterzubilden. Überhaupt gibt es dort ein hohes Aufkommen sehr motivierter Tänzer. Ich finde, das ist großartig!

Bekommen Sie hier Ihre Ideen für neue Choreografien?
Ich lasse mich gerne überall inspirieren. Da bin ich ganz offen.

Frau Wojcik, danke für Ihr Zeit.

Wir sind das Team!

Heute im Interview

RG_Mitarbeiter_Patrick_Schmidt

Hallo, ich bin Patrick!
Ich bin neuer Trainer im Rückgrat Alter Zollhof

Hallo Patrick, wie alt bist du?
Ich bin 30 Jahre alt.

Was hast du studiert?
Zuerst absolvierte ich eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann. Anschließend dazu habe ich ein Fernstudium zum Fitnesstrainer und Ernährungsberater an dem iST Studieninstitut in München abgeschlossen.

Wie wurdest du Fitnesstrainer?
Die Entscheidung dazu kam während meines Zivildienstes. Den habe ich in einem gemeinnützigen Verein in Karlsruhe abgeleistet. Sport begeistert war ich schon immer und wusste, dass ich einmal in der Sportbranche arbeiten wollte. Nur als was, war mir bis zu meinem Zivildienst noch nicht klar.

Und wie kamst du zu Rückgrat?
Das glaubst du mir nicht. Ich komme ursprünglich aus Baden-Baden. Als ich mit meiner Ausbildung und später Studium zum Sporttrainer fertig wer, arbeitete ich in einem kleinen Sportstudio in der Stadt. Eines Tages kamen zwei Mädels ins Studio und machten Krafttraining. Wir kamen ins Gespräch. Sie waren gerade zu Besuch in Baden-Baden und kamen aus Freiburg. Sie erzählten mir, dass sie in Freiburg immer im Rückgrat trainieren würden. Das war das erste Mal, dass ich etwas von der Plüddemann Gruppe und dem Rückgrat hörte. Irgendwann überlegte ich mir aus Baden-Baden weg zu ziehen. Ich erinnerte mich an die Mädels und suchte das Studio. Das Unternehmen hat mir auf Anhieb gefallen! Ich bewarb mich und wurde eingestellt.

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
No pain, no gain!

Was ist deine Lieblingssportübung?
Brustpresse

Hast du auch eine Hassübung?
Squats und Kniebeuge

Was sind deine Hobbies?
Die sind ganz typisch. Fitness und Fußball.

Und in welchem Kinofilm warst du zuletzt?
Im Retro-Sifi Film Ready Player One.

Und was gab es bei dir letztes Wochenende zu essen?
Chilli Con Carne

Vielen Dank Patrick, wir sehen uns!

Stellungnahme: Spiegel-Affäre

Mann und Spiegel

Wir, als Unternehmensgruppe Plüddemann Training, versuchen mit unseren Fitnessangeboten als auch mit unseren Fitness Centern, immer auf dem neusten Stand zu sein. Wir halten stehts Ausschau nach möglichen neuen Fitness Trends und Gesundheitskonzepten. Außerdem halten wir uns über Entwicklungen in den Sportwissenschaften auf dem Laufenden. So können wir die optimale Betreuung unserer Mitglieder gewährleisten.

Es gibt jedoch ein Problem beim Fitnesssport, dass immer wieder auftritt und welches bisher noch kein Fachkreis zu lösen wusste. Sie wissen es natürlich schon. Es geht um die störenden Spiegel.

Die in unseren Fitness Centern eingebauten handelsüblichen Spiegel funktionieren einwandfrei, werden regelmäßig in Stand gehalten und gerne nach dem Sport für das Sich-Frisieren unserer Mitglieder verwendet. Leider zeigen sie dabei stehts das Ebenbild des Betrachters. Aus Erfahrung wissen wir, das ist nicht immer gewünscht.

Zu oft gibt der Spiegel nicht die geplanten, zukünftigen Trainingserfolge wieder, wie sie von der jeweiligen Person im Geiste bereits realisiert worden sind. Diese fiktive Diskrepanz (der Trainingserfolg stellt sich schließlich binnen kurzer Zeit ein) sorgt bei unseren Mitgliedern nicht selten für Unverständnis und Frustration.

Wir sind der Meinung, dass Fitness unter anderem dem Stressabbau dienen soll. Deswegen ist es uns natürlich ein Anliegen, unsere Mitglieder beim Blick in den Spiegel möglichst nicht psychisch zu belasten.

Wie schon angedeutet gehen die Meinungen zu dem Thema auseinander. Es gibt Sportwissenschaftler, welche den Einbau von gestreckten Zerrspiegeln empfehlen. Dagegen protestieren jedoch die Kraftsportler. Für sie ist es wichtig, eine genaue Wiedergabe Ihres Oberkörpers zu haben. Eine Streckung des Spiegels würde ihr Trainingsergebnis schmälern. Aus unseren Frauenstudios wissen wir dagegen, dass es der untere Bereich des Spiegels ist, der angepasst werden muss.

Um endlich eine Lösung zu finden, hat die Plüddemann Unternehmensgruppe im letzten Jahr eine eigene Studie beim Instituts für Sport und Sportwissenschaft an der Universität Freiburg in Auftrag gegeben.

Über fünf Tage wurden nach einander 14 Freiwillige in ein verspiegelten Raum eingeschlossen und mussten entkommen. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass Spiegel eine nicht hinnehmbare Quelle von Stress und Verwirrung für die menschliche Psyche darstellen.

Auf Grund dieser Ergebnisse haben wir uns dazu entschieden, in allen unseren Studios die Spiegel abzumontieren!

Wir sind das Team!

Heute im Interview

RG_Mitarbeiter_Alexander_Hupert

Hallo, ich bin Alexander!
Ich bin Trainer im VERSO Premium-Ressort.

Hallo Alexander, wie alt bist du?
Ich bin 27 Jahre alt.

Was hast du studiert?
Ich habe Fitness Ökonomie an der Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) in Saarbrücken, Saarland, studiert. Das ist so ziemlich bundesweit die beste Hochschule für das Fach.

Wie wurdest du Trainer?
Ich wollte Menschen helfen und ihnen etwas Gutes tun. Nach dem Abitur studierte ich sechs Semester Medizin und arbeitete nebenher in der Physiotherapie. Ein super interessantes Studienfach. Trotzdem war es nicht ganz das, was mir richtig Spaß gemacht hat. Meine Liebe zum Sport führte mich zur Sportökonomie. Ich hatte schon immer großen Spaß an Sport. Seit ich zehn Jahre alt bin, trainiere ich Judo. Mit 13 Jahren fuhr ich auf Turniere und wurde sogar mal Süddeutscher Meister. Bis heute macht mir dieser Sport ziemlich Spaß. Ich bin immer noch in meinem Verein aktiv. Ich habe mich nochmal umorientiert. Es war die beste Entscheidung! Ich finde es toll, unseren Mitgliedern zu helfen, gesünder und fitter zu werden.

Hast du ein Lebens-/Trainingsmotto?
Es gibt nur zwei Tage, an denen man nichts verändern kann – gestern und morgen.

Was ist deine Lieblingssportübung?
Das ist Kreuzheben. Es ist eine super Grundübung, bei der man verschiedene Muskelgruppen bewegen muss.

Hast du auch eine Hassübung?
Oh. Klimmzüge *lachen*. Definitiv Klimmzüge.

Was sind deine Hobbies?
Neben meinem Hobby Fitness, spiele ich gerne Volleyball und koche gerne.

Dein letzter Kinobesuch?
Das war die französische Tragik-Komödie Ziemlich beste Freunde.

Und was gab es bei dir letztes Wochenende zu essen?
Ich habe Rinderrouladen mit selbstgemachten Knödeln und Rotkraut gekocht.

Vielen Dank Alexander, wir sehen uns!

Was isst... - Logo_Nr.2

Was isst…?

Nr. 2 …Clean Eating?

Clean Eating ist ein Ernährungskonzept, welches Mitte der 2010er Jahre aus England nach Europa schwappte. Der Name Sauberes Essen (engl. Clean Eating) bedeutet, auf künstliche Inhaltstoffe zu verzichten. Seine Idee besteht darin, möglichst natürliche und naturbelassene Lebensmittel zu konsumieren.

Also keine Lebensmittel mit Konservierungsstoffen, Farbstoffen, Geschmacksverstärkern, Säuerungsmitteln oder Aromen. In anderen Worten alles, was in Fertigprodukten und Schnellgerichten enthalten ist.

Bei Clean Eating wird die Zubereitung der eigenen Mahlzeit großgeschrieben. Nur auf diese Art und Weise, und durch bewusstes Einkaufen, lässt sich kontrollieren, was wirklich verzehrt wird. Für seine Anhänger ist Clean Eating nicht nur ein Ernährungskonzept, sondern eine Lebenseinstellung. Sie verstehen sich als Gegenbewegung zur kommerziellen Lebensmittel- und Fast Food Industrie.

Eigentlich ist Clean Eating nichts Anderes als eine gesunde und vollwertige Ernährung.

Zusammengefasst gibt es ein paar einfache Regeln:

1)    Keine Fertigprodukte.

Essen Sie nur frische und naturbelassene Lebensmittel.

2)    Essen Sie regelmäßig.

Ideal sind drei Mahlzeiten an Tag.

3)    Essen Sie gute, ungesättigte Fette.

Zum Beispiel in Lein-, Raps- und Walnussöl, Avocados, Nüssen oder Fisch.

4)    Finger weg von Zucker!

Vermeiden Sie süße und ungesunde Zwischenmahlzeiten. Gleiches gilt für künstliche Süßstoffe. Sie schmecken gut, sind aber für unseren Körper keinesfalls besser.

5)    Mehr Gemüse! Mehr Obst!

6)    Weniger Kohlenhydrate!

Brot, Nudeln und Reis treiben Ihren Blutzucker in die Höhe. Wenn dann die Vollkornvariante! So muss Ihr Körper die komplexeren Kohlenhydrate in der Verdauung länger verarbeiten.

7)    Kombinieren Sie Ihr Essen mit Proteinquellen.

Hierfür stehen Ihnen Fisch, mageres Fleisch, Milch- oder Sojaprodukten zur Verfügung. Diese beeinflussen Ihren Blutzuckerspiegel weniger stark und sorgen gleichzeitig für ein längeres Sättigungsgefühl.

Mit diesen einfachen Regeln werden Sie zu einem Clean Eater. Wer weiß, vielleicht sind Sie bereits schon einer, ohne es zu wissen. Dieses Mal stellen wir Ihnen in unserem Video ein sehr schnell zubereitetes Gericht vor, dass leicht für eine Mittagspause oder auch in der Mittagspause zubereitet werden kann. Der (warme) Salat beinhaltet Gemüse, Vitamine und komplexe Kohlenhydrate.

Guten Appetit und bleiben Sie gesund!

Couscoussalat mit Zucchini und Tomate

  • 80 g Couscous
  • 150 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL Zitronensaft
  • 3 EL Olivenöl
  • 200 g Zucchini
  • Eine Tomate
  • Minze
  • Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer